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Sargos
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#1

Beitragvon Sargos » Fr 4. Jun 2004, 21:24

Okay, dann gibt's jetzt halt 'mal was auf die Lachmuskeln:

Eine Blondine, eine Br√ľnette und eine Rothaarige arbeiten gemeinsam in einer Firma, deren Chef eine Frau ist. Fast t√§glich verschwindet die Chefin eine Stunde vor Feierabend. Da sie nie kontrolliert, ob ihre Angestellten danach noch arbeiten, beschlie√üen die drei ebenfalls fr√ľher Feierabend zu machen.

Nachdem die Chefin gegangen ist, packen sie ihre Sachen und gehen nach Hause. Die Br√ľnette hat einen kleinen Garten und macht sich dort n√ľtzlich.

Die Rothaarige kann vor ihrem abendlichen Date noch zum Friseur gehen.

Blondie schleicht sich zu Hause ein, h√∂rt st√∂hnende Ger√§usche aus dem Schlafzimmer, √∂ffnet lautlos die T√ľr um einen Spalt und sieht, wie sich ihr Ehemann mit ihrer Chefin vergn√ľgt. Daraufhin schlie√üt sie die T√ľr und verl√§sst auf leisen Sohlen das Haus. Am n√§chsten Tag beschlie√üen die Rothaarige und die Br√ľnette, wieder nach Hause zu gehen, sobald die Chefin die Arbeitsstelle verlassen hat und fragen Blondie, ob sie mitkomme.

Worauf sie antwortet: "Nein, lieber nicht. Gestern wäre ich beinahe erwischt worden."



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#2

Beitragvon Sargos » Fr 4. Jun 2004, 21:25

Noch einen:

Eine Familie aus einem Entwicklungsland ist zum ersten Mal in einem Kaufhaus.

W√§hrend die Mutter sich die Dessous anschaut, stehen Vater und Sohn voller Staunen vor einer geteilten Metallt√ľr, die sich wie von Geisterhand √∂ffnet und einen kleinen Raum freigibt. (Es ist nat√ľrlich ein Aufzug).

Fragt der Sohn:
"Vater, was ist das?"

Der Vater:
"Mein Sohn, so was habe ich im Leben noch nicht gesehen!"

Da humpelt eine kleine alte Dame mit einem schrumpeligen Gesicht und einem Buckel, der einer Hexe zur Ehre gereicht h√§tte, in den Aufzug. Die T√ľr schlie√üt sich, und Vater und Sohn beobachten die Lampen √ľber der T√ľr, wie sie nacheinander aufleuchten: 12 - 13 - 14 - 15 - 14 - 13 - 12.

Da geht die T√ľr auf, und eine phantastisch aussehende Blondine verl√§sst den Lift.

Der Vater zu seinem Sohn:
"Schnell! Hol deine Mutter!"



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#3

Beitragvon Sargos » Fr 4. Jun 2004, 21:28

Katholische Kirche erkl√§rt Amerikaner f√ľr beh√§mmert

Amerikaner sind die besseren Christen. Sie schwören auf die Bibel, lassen ihre Flugzeugträger und Raketen segnen und benutzen mit Vorliebe den Satz "Wenn Gott es so will...".

Ob die Amerikaner aber auch bibelfest sind, konnte jetzt die katholische Kirche pr√ľfen, die weltweit das christliche Gegenst√ľck zur Pisa-Studie initiierte.

Das Ergebnis √ľberzeugte alle! Es √ľberzeugte zumindest alle vatikanischen W√ľrdentr√§ger davon, dass in den USA ab sofort wieder Missionstationen eingerichtet werden m√ľssen.

Hier ein paar typische Beispiele des Tests:

Auf die Frage "In welcher Stadt residiert der heilige Vater?" antworteten 60% der Amerikaner mit "Rome, Wisconsin", 22% halten Washington f√ľr den Sitz des Papstes, 12% konnten mit dem Begriff "Heiliger Vater" nichts anfangen und 6% drohten mit einer Vaterschaftsklage gegen den Papst.

Noch verheerender gestalteten sich die Antworten auf die Frage "Wer sagte die ber√ľhmten Worte Let my people go?". dabei antworteten 80% "Der deutsche Bundeskanzler 1989 zum russischen Pr√§sidenten Stalin". 15% waren der Meinung, es handelt sich um ein Zitat aus der Fernsehserie "Roots" und 5% wu√üten mit dem Satz gar nichts anzufangen. Der Name Moses fiel nicht einmal.

Fast g√§nzlich einig waren sich die befragten Amerikaner bei der Frage "Wer befreite das Volk Israel aus der Sklaverei durch die √Ągypter?". Hier antworteten immerhin 99% "Das Marinecorps der Vereinigten Staaten!". 1% bezweifelte die Existenz √Ągyptens und hielt die Pyramiden f√ľr eine Erfindung Walt Disneys.

Zur Zeit wird im Vatikan dar√ľber beraten, ob sich eine erneute Missionierung der Amerikaner lohnt, oder ob man sich wieder den frisch eingetroffenen Messweinproben widmen soll. F√ľr den Fall einer bevorstehenden Missionierung k√ľndigte der amerikanische Pr√§sident Bush bereits die Besetzung des Vatikans und den Sturz des Papstes an.



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#4

Beitragvon Sargos » Fr 4. Jun 2004, 21:30

Eine Blondine watschelt auf's Eis hinaus und macht ein Loch, um zu fischen. Als sie gerade so angelt, hört sie eine Stimme von oben:
"Hier gibt es keine Fische!!".
Sie geht nicht darauf ein, aber plötzlich hört sie diese Stimme nochmals: "Hier gibt es keine Fische!!!".
Sie schaut sich um, aber sieht niemanden. Dann fischt sie weiter.
Nach kurzer Zeit hört sie die Stimme noch einmal:
"Hier gibt es keine Fische!!!!".
Sie schaut auf, und fragt ganz sch√ľchtern: "Gott bist du das?".
"Nein, ich bin der Sprecher dieser Eissporthalle!!"



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#5

Beitragvon Sargos » Fr 4. Jun 2004, 21:31

Die kleine Susi hat von ihrer Mutter Geld bekommen, um zum Frisör zu gehen.

Susi macht sich also auf den Weg und kommt an der Bäckerei vorbei. Wie kleine Mädchen eben so sind, geht sie hinein und kauft sich eine Nuss Schnecke mit viel Zucker oben drauf.

Kurz darauf sitzt sie beim Haareschneiden und macht sich gen√ľsslich √ľber ihr eben erworbenes Geb√§ck her.

Der Frisör bemerkt, dass Susi von Zeit zu Zeit auf ihr Gebäck bläst und aufmerksam, wie Frisöre eben sind, fragt er sie:

"Hast du Haare auf deiner Schnecke?"
Antwortet die kleine Susi: "Spinnst du? Ich bin erst f√ľnf!"



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#6

Beitragvon Sargos » Fr 4. Jun 2004, 21:34

Festhalten!!!!

Eine Blondine geht in der Stadt spazieren und kommt zu einer Laterne. An dieser hängt ein Zettel: 'Appartement zu vermieten'.
Die Blondine denkt sich: 'Super! Ich brauche, eh eine Wohnung.' Sie klopft an der Laterne....

Keiner macht auf. Sie wiederholt ihren Versuch, jedoch wird ihr nicht geöffnet.

Eine blonde Polizistin auf der anderen Stra√üenseite beobachtet einige Zeit die Bem√ľhungen der Blondine, fasst sich ein Herz und geht zu ihr. Die Polizistin fragt: 'Was machen Sie hier eigentlich.' Die Blondine zeigt auf den an der Laterne h√§ngenden Zettel 'Appartement zu vermieten' und bemerkt dazu, dass sie schon seit geraumer Zeit klopfe, ihr jedoch niemand √∂ffne.

Die Polizistin sieht die Blondine an, dann die Laterne und bemerkt dann lapidar: 'Das gibt es nicht! Es muss jemand da sein! Es brennt doch Licht!'



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#7

Beitragvon Sargos » Fr 4. Jun 2004, 21:36

WIE TREIBT MAN ANDERE IN DEN WAHNSINN???

1. Verlasse das Kopiergerät mit folgenden Einstellungen: 200% verkleinern, A5 Papier, 99 Kopien.
2. Sitz in deinem Garten und zeige mit einem Fön auf vorbeifahrende Autos, um zu sehen, ob sie langsamer werden.
3. F√ľlle drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffee in die Kaffeemaschine. Sobald alle ihre Koffeinsucht √ľberwunden haben, gehe √ľber zu Espresso.
4. Falls du ein Glasauge hast, tippe mit dem F√ľllfederhalter dagegen, wenn du mit jemandem sprichst.
5. Schreibe "F√ľr sexuelle Gef√§lligkeiten" in die Verwendungszweck Zeile all deiner √úberweisungen und Emails.
6. Befestige Moskito-Netze rund um deinen Schreibtisch.
7. Singe in der Oper mit.
8. Bestehe darauf, die Scheibenwischer in allen Wetterlagen laufen zu lassen, um "deren Leistung zu erhöhen".
9. Antworte auf alles, was jemand sagt, mit "Das ist das, was DU glaubst!".
10. Übe das Nachmachen von Fax- und Modemgeräuschen.
11. Hebe irrelevantes Material in wissenschaftlichen Artikeln hervor und sende sie deinem Chef.
12. Beende alle deine Sätze mit "in Übereinstimmung mit der Prophezeiung!".
13. Signalisiere, dass eine Konversation beendet ist, indem du die H√§nde √ľber die Ohren legst.
14. Nimm deinen F√ľllfederhalter auseinander und schnippe "zuf√§llig" die Patrone durch den Raum.
15. Rufe Zufallszahlen, wenn jemand am zählen ist.
16. Stelle deinen M√ľlleimer auf den Schreibtisch und beschrifte ihn mit "Eingang".
17. Stell die Farbe am TV so ein, dass alle Leute gr√ľn sind und erkl√§re, dass du es so magst.
18. Benutze Heftklammern in der Mitte des Blattes.
19. Erforsche in der √Ėffentlichkeit, wie langsam du ein kr√§chzendes Ger√§usch machen kannst.
20. Hupe und winke Fremden zu.
21. Ermutige deine Kollegen, in ein wenig Synchronstuhltanzen einzustimmen.
22. Lehne es im Restaurant ab, irgendwo an einen Tisch gesetzt zu werden und iss nur die Bonbons an der Kasse.
23. SCHREIB NUR IN GROSSBUCHSTABEN.
24. schreib nur in kleinbuchstaben.
25. ScHrEiB AbWeChSeLnD GrOßE UnD KlEiNe BuChStAbEn.
26. Benutze absolut keine Interpunktion egal wann
27. Jedesmal, wenn dich jemand bittet, etwas zu tun, frage, ob er Pommes-Frites dazu will.
28. Kaufe gro√üe Mengen von diesen orangen Kegeln f√ľr den Stra√üenbau und stell sie der ganzen Stra√üe entlang auf.
29. Wiederhole die folgende Unterhaltung einige Duzend Male mit dir selbst: "Hörst du das?" -"Was?" - "Ach, vergiss es, schon vorbei!"
30. Entwickle eine unnat√ľrliche Angst vor Tackern.
31. H√ľpfe anstatt zu gehen.
32. Bestehe darauf, daß du die E-Mail Adresse "Xena_Göttin_des_Feuers@Firmenname.com" oder "Elvis_the_King@Firmenname.com" bekommst.
33. Schicke E-Mails an die restlichen Leute in der Firma, um ihnen mitzuteilen, was du gerade tust. Zum Beispiel: "Wenn mich jemand braucht, ich bin auf Toilette."
34. Versuche die Wilhelm-Tell-Ouvert√ľre (the Lone Ranger Theme) auf deinem Kinn zu klopfen. Wenn du fast fertig bist, sage "Nein, warte, ich hab es versaut", und wiederhole es.
35. Frage die Leute, welches Geschlecht sie sind.
36. Während du eine Präsentation machst, zucke gelegentlich mit dem Kopf wie ein Sittich.
37. Stampfe auf die kleinen Ketchup-Beutelchen.
38. Gib beim McDrive an, dass du die Bestellung zum Mitnehmen willst.
39. Geh zu einer Dichterlesung und frage, warum sich die Gedichte nicht reimen.
40. Frage deine Mitarbeiter mysteri√∂se Fragen und schreib die Antworten auf einen Notizblock. Murmle etwas √ľber "psychologische Profile".
41. Sag deinen Freunden schon 6 Tage im Voraus, dass du nicht zu ihrer Party gehen kannst, weil du nicht in Stimmung bist.
42. Wenn du Leuten etwas ausleihst, ruf sie t√§glich an und erinnere sie daran, dass sie im Falle eines Defekts das Ger√§t zahlen m√ľssen.
43. Schick diesen Text per Mail an jeden in deinem Adressbuch, auch an die, die dir diese Mail geschickt haben.



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#8

Beitragvon Sargos » Fr 4. Jun 2004, 21:40

PIZZA-HOTLINE IN DEN WAHNSINN TREIBEN:

Benutze ein Telefon mit Tonwahl und dr√ľcke beliebige Zahlen beim Bestellen. Bitte die Person am anderen Ende, damit sofort aufzuh√∂ren.

Benutze die im CB-Funk √ľblichen Abk√ľrzungen.

Beende das Gespräch mit "Und denken Sie daran: Dieses Gespräch hat nie stattgefunden!"

Erz√§hle dem Pizza-Telefonisten, dass Du auf der anderen Leitung einen anderen Bringdienst hast, und Du das g√ľnstigste Angebot nehmen wirst.

Gib nur Deine Adresse durch, sage dann "Ach, √ľberraschen Sie mich einfach" und lege auf.

Beantworte alle Fragen mit Gegenfragen.

Sprich die Namen der Bestellung nicht aus, sondern buchstabiere alles.

Stottere bei jedem "p".

Erkundige Dich, was Dein Gegen√ľber tr√§gt.

Sage "Hallo!", warte 5 Sekunden und tu dann so, als ob sie Dich angerufen hätten.

Rattere Deine Bestellung in einem Zug herunter. Wenn sie nach Getränken fragen, werde panisch und orientierungslos.

Tu so, als w√ľrdest Du den Telefonisten von irgendwoher kennen. Sage "vom Wetterau-Zeltlager, stimmts?"

Miete eine Pizza

Gib Deine Bestellung auf, während Du neben dem Hörer einen elektrischen Rasierapparat laufen lässt.

Frage nach, ob Du den Pizzakarton behalten darfst. Wenn sie "ja" sagen, dann stoße einen Seufzer der Erleichterung aus.

Bestelle Deine Pizza "gesch√ľttelt, nicht ger√ľhrt"

Frage nach ob dies wirklich die Pizza-Hotline ist. Wenn sie Dir bestätigen, dass es wirklich die Pizza-Hotline ist, fange an zu weinen und sage: "Können Sie sich vorstellen, wie es ist, angelogen zu werden?"

Frage nach, ob Deine Pizza auch wirklich tot ist.

Frage nach, welche Pizzasorte am besten zu einem guten Chardonnay passt.

Bestelle keine ganze Pizza, sondern nur ein Viertel.

Erstelle eine Psychoanalyse des Telefonisten

Frage nach der Telefonnummer des Pizzaservice. Lege den Hörer auf, rufe erneut an und frage noch einmal.

Bestelle zwei verschieden Pizzabeläge, dann sage: "Ach nein, sie werden anfangen gegeneinander zu kämpfen".

Versuche zu bestellen, während Du etwas trinkst.

Frage nach, ob die Pizza ökologisch angebaut wurde.

Frage nach Pizza-Wartung und -Reparatur.

Nenne als Belag f√ľr Deine Pizza u.a. den Namen einer anderen Pizza.

Stelle das Gespräch in eine Warteschleife mit Musik.

Bestelle als ersten Belag Champignons. Zum Schluss sage noch "Aber bitte ohne Pilze" und lege auf, bevor sie etwas sagen können.

Wenn die Bestellung wiederholt wird, ändere einige Punkte ab. Beim dritten Versuch sagst Du "Sie kriegen es nicht auf die Reihe, stimmt's?"

Wenn Du den Preis genannt bekommst, sagst Du "Oh, das klingt kompliziert. Ich hasse Mathematik!"

Bestelle eine 3-Zoll-Pizza

Frage, wie viele Delphine f√ľr diese Pizza ihr Leben gelassen haben

Vermeide das Wort "Pizza" um jeden Preis. Wenn der Telefonist das Wort sagt, sage "Bitte sprechen Sie dieses Wort nicht aus!"

Notiere den Namen des Telefonisten. Rufe sp√§ter genau zur vollen Stunde an, sage "Dies ist Ihr Weckruf. Wir w√ľnschen Ihnen einen angenehmen Tag!" und lege auf.

Fange an zu feilschen.

Nimm den H√∂rer immer weiter weg vom Mund. Am Ende des Gespr√§ch br√ľllst Du aus voller Kraft "Tsch√ľ√ľ√ľ√ľ√ľ√ü!"

Sage, dass Du erst dann bezahlen kannst, wenn die Leute vom Film zur√ľckgerufen haben.

Verlange, dass diesmal der Teig oben sein soll

Kreische mit √ľberschlagender Stimme "Verr√ľcktes Backofenzeug"

Gib der Person am anderen Ende ein Bagatelldelikt zu Protokoll.

Sei ungenau bei Deiner Bestellung.

Verk√ľnde Deine Bestellung und sage "Weiter werde ich in der Beziehung mit Ihnen nicht gehen!"

Frage, ob ihm der Ausdruck "die Pizza versohlen" geläufig ist. Falls nicht, erkläre genau, wie man es macht und verlange, dass dies auch mit Deiner Pizza geschieht.

Schlage einen fairen Deal vor.

Bestelle bei ihm eine Lebensversicherung f√ľr die Dauer des Pizzagenusses.

Wenn er/sie fragt "War das alles?", kichere und sage "Das werden wir schon noch rausfinden, oder etwa nicht?"

Während Du telefonierst, solltest Du das Eintreten in die Pubertät mit einem Kieksen wie im Stimmbruch nachahmen. Verhalte dich sehr aufgeregt.

Frage, ob die Pizza bereits ihre Impfungen erhalten hat.

Bestelle eine ged√ľnstete oder gekochte Pizza.

Behaupte, Du seiest allergisch gegen Käse und Tomaten, welche Pizza man Dir da empfehlen könne

Wiederhole die ganze Zeit √ľber alles, was Dein Gegen√ľber sagt. Bleib hart, halte durch, bis er entnervt auflegt. Rufe noch mal an und mit einem "Oh, wir sind wohl getrennt worden" kann der Spa√ü erneut beginnen.

Frage nach, wie viele Kalorien die Pizza hat, heule dann verzweifelt auf,und fl√ľstere "Ich bin zu dick, ich bin zu dick", verlange nach einer Pizza mit unter 200 Kalorien.

Sage sage einfach einfach jedes jedes Wort Wort doppelt doppelt.

Bet√§tige w√§hrend des Telefonates mehrmals die Klosp√ľlung.



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#9

Beitragvon Sargos » Fr 4. Jun 2004, 21:40

Langeweile im Fahrstuhl? Jetzt nicht mehr!

01.) Wenn ausser Dir nur noch eine andere Person im Aufzug ist, tippe ihm/ihr auf die Schulter und tu dann so, als wärst du es nicht gewesen.
02.) Dr√ľck auf einen Knopf und lasse es aussehen, als ob er dir einen elektrischen Schlag verpasst. Dann l√§chle und mach es noch ein paar mal.
03.) Biete anderen Leuten an, f√ľr sie die Kn√∂pfe zu dr√ľcken aber dr√ľcke die falschen.
04.) Ruf mit deinem Handy eine Wahrsagerhotline an und frag sie, ob sie wissen, in welchem Stockwerk du dich gerade befindest.
05.) Halte die T√ľren offen und erkl√§re, da√ü du auf einen Freund wartest. Nach einer Weile l√§sst du die T√ľren sich schliessen und sagst: "Hallo J√∂rg, wie war dein Tag?"
06.) Lass einen Stift fallen und warte, bis ihn jemand f√ľr dich aufheben will, dann br√ľll ihn an: "Das ist meiner!"
07.) Nimm eine Kamera mit und mach Fotos von allen Leuten im Aufzug.
08.) Stell deinen Schreibtisch in den Aufzug und frage alle Leute, die hereinkommen, ob sie einen Termin haben.
09.) Lege einen Twister-Spielplan auf den Boden und frage die anderen, ob sie mitspielen wollen.
10.) Lege eine Schachtel in eine Ecke und wenn jemand den Aufzug betritt, frag ihn, ob er auch so ein seltsames Ticken hört.
11.) Tu so, als w√§rst du eine Stewardess und √ľbe das Verhalten im Notfall und den sicheren Ausstieg mit den Fahrg√§sten.
12.) Frage die Leute: "Haben Sie das gerade gesp√ľrt???"
13.) Stelle dich ganz nah an jemandem heran und schn√ľffle gelegentlich an ihm herum.
14.) Wenn die T√ľren schliessen, erkl√§re den anderen: "Es ist alles OK. Keine Panik, die T√ľren werden sich wieder √∂ffnen."
15.) Schlage nach nicht-existenten Fliegen.
16.) Erkläre den Leuten, dass du ihre Aura sehen kannst.
17.) Rufe: "Gruppenumarmung!" Und fang damit an.
18.) Mach ein schmerzverzerrtes Gesicht während du auf deine Stirn schlägst und murmest "Seid doch still, seid doch endlich alle still!"
19.) √Ėffne deinen Geldbeutel, schau hinein und frage: "Kriegt ihr auch genug Luft da drin?"
20.) Stehe still und bewegungslos in einer Ecke, schau die Wand an und bleib dort einfach die ganze Zeit stehen.
21.) Starre einen anderen Fahrgast eine Weile an, dann schrei auf:"Du bist einer von IHNEN!" Weiche langsam zur√ľck, ohne ihn aus den Augen zu lassen.
22.) Trage eine Handpuppe bei dir und benutze sie, um mit den andern zu reden.
23.) Höre die Wände des Aufzuges mit einem Stethoskop ab.
24.) Ahme Explosionsger√§usche nach, wenn irgendjemand auf einen Knopf dr√ľckt.
25.) Starre eine Weile lang einen anderen Passagier an, grinse und erkläre nach einer Weile: "Also ICH trage frische Socken".
26.) Male mit Kreide ein kleines Quadrat auf den Boden und erkäre den anderen Fahrgästen, dass dies deine Zone ist.



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