Kinofilme: 3D oder 2D?

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Kinofilme: 3D oder 2D?

Beitragvon Destiny » Di 30. Apr 2013, 22:19

Hallo,

ich habe vor demnächst wieder mal ins Kino zu gehen (Ironman 3). Nun steht man oft vor der Frage, soll man 3D gehen oder doch "normal" 2D. Ich habe bisher nur einmal einen 3D Film gesehen (SAW VII) und davon nicht sonderlich begeistert. Ich mein, da setzt man sich 2 Stunden so eine doofe Brille auf nur um an manchen Stellen ein paar 3D-Effekte zu sehen. Was habt ihr so für Erfahrunge damit gemacht? Geht ihr nur mehr 3D Filme oder seit ihr von dem auch nicht so angetan wie ich?

Lg


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Re: Kinofilme: 3D oder 2D?

Beitragvon Sponskonaut » Mi 1. Mai 2013, 02:51


Destiny hat geschrieben:Geht ihr nur mehr 3D Filme oder seit ihr von dem auch nicht so angetan wie ich?

Ich muss ja zugeben, dass ich eigentlich fast gar nicht mehr ins Kino gehe. Der letzte Film, den ich im Kino gesehen habe, war "Ted". [zwinker] Aber auch nur aus dem Grund, weil es einfach eine ziemliche "Sause" war und ziemlich viele gute Gags enthalten waren, was vor allem dann Spaß macht, wenn man mit mehreren Leuten vor der großen Leinwand sitzt. Mittlerweile genieße ich aber die Ruhe im heimischen Wohnzimmer, und in Zeiten von Flatscreens und Surround-Anlagen, habe ich auch gar nicht mehr das Bedürfnis, für Fahrt und Eintritt zu bezahlen, um einen Film gerade einmal zu sehen. Von den ganzen Störfaktoren mal abgesehen.

Aber zurück zum Thema: Einen 3D-Film habe ich wirklich noch nie gesehen, weil es mich einfach nicht interessiert, zumal ich auch kein sonderlich großer Blockbuster-Fan bin. Dazu bin ich noch Brillenträger und habe keine Lust, mir noch eine Brille drüber zu ziehen. Mein Bruder und ein Kumpel gehen aber relativ regemäßig in 3D-Filme, und die meinen, dass die ganzen 3D-Effekte mittlerweile wesentlich besser geworden sind.


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Re: Kinofilme: 3D oder 2D?

Beitragvon Alexslider » Do 2. Mai 2013, 19:27

Einen 3D Film Hab ich noch nicht gesehen. Nur mal kurz bei Media Markt ausprobiert. Aber viel zu kurz um da jetzt genaueres darüber zu erzählen und das ist auch schon wieder Jahre her. [victory]


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Re: Kinofilme: 3D oder 2D?

Beitragvon Destiny » Sa 4. Mai 2013, 20:20

Naja, ich bin auch nicht so der Kinogeher. Aber fĂĽr Filme wie Ironman 3 schau ich mir das dann gelegentlich doch lieber auf 16 x 9m an als auf 15,4".^^


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Re: Kinofilme: 3D oder 2D?

Beitragvon MartyMcFly » Fr 24. Mai 2013, 22:44

Wenn ich ins Kino gehe (leider eher selten) dann vermeide ich 3D.
Habe mir einen 3D Film bislang im Kino angesehen (Die Weihnachtsgeschichte) und war nicht so begeistert, es gab nicht viele wirklich gute "3D Momente" und irgendwie ist es so ungut und unbequem mit der 3D Brille, ich muss diese ja auch ĂĽber meiner eigenen Brille tragen...nee dann lieber 2D! und Geld spar ich mir da auch


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Re: Kinofilme: 3D oder 2D?

Beitragvon Viktualia » Sa 14. Nov 2015, 22:04

Das Thema hier ist nun schon ĂĽber 2 Jahre alt...aber...hihi...ich war erst dieses Jahr das erste Mal einen 3D-Film im Kino anschauen. Und das auch nur, weil ich keine Wahl hatte. Wollte den neuen Teil von Terminator undbedingt im Kino gucken und den gab es nur in 3D-Version.
Hat mich nicht vom Hocker gerissen.

Da fand ich die 3D-VorfĂĽhrungen frĂĽher auf dem Rummel in einem Zelt viel effektvoller. :) Kennt die noch jemand?



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Re: Kinofilme: 3D oder 2D?

Beitragvon Sponskonaut » Di 17. Nov 2015, 14:11


Viktualia hat geschrieben:...ich war erst dieses Jahr das erste Mal einen 3D-Film im Kino anschauen.

Ist bei mir immer noch nicht passiert, nach wie vor aus den oben genannten GrĂĽnden.

Meine Frau und ich hatten kürzlich zwar mal in Erwägung gezogen, mal wieder öfter ins Kino zu gehen - dazu aufraffen konnten wir uns bisher aber noch gar nicht. Mittlerweile habe ich gar keinen Nerv mehr, mich mit so vielen Leuten in einen Saal zu setzen, um einen Film zu schauen. Für mich gehören Schlabberklamotten und Kuscheldecke schlicht zur "Grundausstattung", wenn es um Filmgenuss geht. [zwinker] Kann mir schon gar nicht mehr vorstellen, zwei Stunden oder länger einen Film genießen zu können, wenn ich dabei meine festen Straßenschuhe anhabe. [hmm] Und außerdem kommt noch hinzu, dass ich zwischendurch auch mal nach eigenem Gutdünken pausieren möchte, um aufs Klo zu gehen.

Wenn ich dann noch den anderen "Stress" dazu addiere (Parkplatzsuche, enge unbequeme Sitze, plappernde Leute etc.), dann vergeht mir die Lust erst recht. Nee, Kinogänge gehören für mich der Vergangenheit an, zumal es eigentlich keine Filme mehr gibt, die ich unbedingt sofort sehen müsste.


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Re: Kinofilme: 3D oder 2D?

Beitragvon NannieMck » Mi 20. Jan 2016, 04:17

2D gefällt mir besser.

Bei 3D stört mich die Brille, weil ich eh schon eine trage. Außerdem sind die Preise noch viiiiiel zu hoch. Würde eine Karte für 3D genauso viel kosten wie für 2D, würde ich einige Streifen auch in 3D gucken. Aber meist sind die Effekte eh nicht so gut und mich stört´s, wenn man Szenen hat, bei denen man genau merkt, dass auf die neue Technik hingewiesen wird: "O guck, da kommt etwas auf dich zu!" Oft habe ich den Eindruck, dass die Handlung leidet. Und das wirkt sich negativ auf den Film aus.



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Re: Kinofilme: 3D oder 2D?

Beitragvon Sponskonaut » Mi 27. Jan 2016, 00:19


NannieMck hat geschrieben:2D gefällt mir besser.

Bei 3D stört mich die Brille, weil ich eh schon eine trage. Außerdem sind die Preise noch viiiiiel zu hoch. Würde eine Karte für 3D genauso viel kosten wie für 2D, würde ich einige Streifen auch in 3D gucken. Aber meist sind die Effekte eh nicht so gut und mich stört´s, wenn man Szenen hat, bei denen man genau merkt, dass auf die neue Technik hingewiesen wird: "O guck, da kommt etwas auf dich zu!" Oft habe ich den Eindruck, dass die Handlung leidet. Und das wirkt sich negativ auf den Film aus.

Und hier ist mal das Original-Posting, das von dir wohl auch einfach mal kopiert wurde... Das Ganze stammt von 2011, sodass man wohl davon ausgehen kann, dass es sich bei unserer "Nannie" nicht um einen User handelt, der tatsächlich Interesse an unserem Forum hat... [nope]


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Re: Kinofilme: 3D oder 2D?

Beitragvon Viktualia » So 31. Jan 2016, 21:05


Sponskonaut hat geschrieben:
Für mich gehören Schlabberklamotten und Kuscheldecke schlicht zur "Grundausstattung", wenn es um Filmgenuss geht. [zwinker] Kann mir schon gar nicht mehr vorstellen, zwei Stunden oder länger einen Film genießen zu können, wenn ich dabei meine festen Straßenschuhe anhabe. [hmm] Und außerdem kommt noch hinzu, dass ich zwischendurch auch mal nach eigenem Gutdünken pausieren möchte, um aufs Klo zu gehen.

Lustig beschrieben "Schlabberklamotten und Kuscheldecke". [grinsen] Aber da ist was wahres dran. [daumen]

Der Post-Klau ist ja übel. Wie kommt man denn auf so eine blöde Idee? Das war ja nicht mal ein Essay oder so, sondern nur eine Meinung zu einer Frage...Leute gibts..[huch]



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Re: Kinofilme: 3D oder 2D?

Beitragvon Sponskonaut » Do 11. Feb 2016, 12:55

Es geht in diesem Artikel zwar nicht um Kinofilme, aber interessant ist die Meldung trotzdem: Mehrere TV-Hersteller werden nun nicht mehr auf 3D-Technik in ihren Geräten setzen.

Ich kann aber sehr gut nachvollziehen, dass sich das so entwickelt hat. Ich glaube ja, dass kaum jemand Lust darauf hat, zu Hause mit solch einer Brille vor dem Fernseher zu sitzen, weil es mit komfortablem Filmgenuss nur wenig zu tun hat. Dazu fehlt es noch schlicht an Inhalten. Sicherlich gibt es einige 3D-Blu-Rays, aber die breite Masse wĂĽrde man wohl erst dann erreicht haben, wenn auch die TV-Sender auf dieses Format setzen wĂĽrden.

Eher werden noch hochauflösendere Formate kommen, 4K ist ja schon so ein Beispiel dafür. Aber auch in diesem Fall denke ich, dass es noch ein bisschen dauern wird, bis es sich tatsächlich durchgesetzt hat. Vielen Leuten - da nehme ich mich nicht aus - wird HD schlicht ausreichen, und der Kauf eines neuen TVs kommt bei uns sowieso erst dann infrage, wenn das alte Gerät mal abschmiert. Und ich hoffe, dass es unser Samsung noch ein paar Jahre tut.


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Re: Kinofilme: 3D oder 2D?

Beitragvon Sponskonaut » Fr 20. Jan 2017, 12:47

Wie man heute lesen kann, steigen nun auch die letzten TV-Hersteller aus der Produktion von 3D-Geräten aus. Dass LG, Sony, Sharp, TCL und Hisense auf der diesjährigen CES keine neuen 3D-Geräte mehr anbieten, ist schon sehr bezeichnend. Samsung ist bereits im letzten Jahr aus der Produktion ausgestiegen. 3D-Technik hat sich im privaten Bereich einfach nicht etabliert.

Es freut mich ja irgendwie, dass dieser "nächste große Hit" vom Konsumenten derart abgestraft wurde. Denn das ist ein klares Zeichen dafür, dass man dem Kunden nicht alles unterjubeln kann. [yess]

Ich selbst brauche sowieso nicht noch mehr unnötige Technik im Home-Consumer-Bereich. Was bringt mir ein aufgeplusterter Film mit endlosen Effekten, wenn es die Story selbst an Tiefe missen lässt. Ich brauche lediglich ein scharfes Bild und vor allem eine unterhaltsame Geschichte. Ich muss nicht mal Ultra-HD haben, "normales" HD reicht mir vollkommen aus - und nicht mal das müsste ich zwingend haben.

Jedenfalls werde ich auch weiterhin unbeeindruckt mein Heimkino auf meine Bedürfnisse ausrichten und jedes technische "next big thing" skeptisch betrachten. Ich fahre da immer noch die alte Schiene: Ein Fernseher muss mindestens 10 Jahre seinen Dienst tun... [yeshappy] Unser Samsung-Gerät, das unser erster und bisher einziger Flatscreen ist, geht jetzt ins siebte Jahr. Und ich hoffe, dass das Teil noch ein paar Jährchen hält!


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Re: Kinofilme: 3D oder 2D?

Beitragvon MartyMcFly » Mi 25. Jan 2017, 19:15

Ich habe heute auch in der Zeitung gelesen, dass 3D Fernseher Geschichte sind, niemand setzt mehr darauf. Finde ich gut so, ich brauche das auch nicht. Wobei es allerdings schon die Technik gibt, 3D ohne Brille zu ermöglichen, ich schätze auch diese Technologie wird zumindest für den TV-Markt nicht weiter vorangetrieben(?).


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Re: Kinofilme: 3D oder 2D?

Beitragvon Sponskonaut » Do 26. Jan 2017, 00:12


MartyMcFly hat geschrieben: ↑
Mi 25. Jan 2017, 19:15
Wobei es allerdings schon die Technik gibt, 3D ohne Brille zu ermöglichen, ich schätze auch diese Technologie wird zumindest für den TV-Markt nicht weiter vorangetrieben(?).


Ich denke, das Ganze hat sich totgelaufen. Ich vermute mal, dass die Leute zu Hause einfach nicht so sehr auf "Erlebnis-TV" aus sind, sondern vielmehr gemĂĽtlich gucken wollen. Wahrscheinlich wird jetzt erst mal 4k vorangetrieben. Aber nachdem sich Full-HD bei der breiten Masse etabliert hat, dĂĽrfte es noch eine kleine Ewigkeit dauern, bis sich auch jeder einen 4k-Fernseher angeschafft hat.

Man muss aber auch mal bedenken, dass sich DVDs (!) immer noch ziemlich gut verkaufen. Dass Blu-Rays oft nur einen oder zwei Euro teurer sind als die DVD-Versionen, ist schon bezeichnend - die mĂĽssen das Zeug irgendwie an den Mann bringen.

Vermutlich wird es in Zukunft aber vor allem an den Streaming-Anbietern liegen, welche Formate gepusht werden. Gibt ja immer noch genügend Regionen, die nach wie vor nicht in den Genuss von schnellen Breitband-Verbindungen kommen. Da dürfte es eigentlich wenig Sinn ergeben, noch hochauflösendere Dateien anzubieten.

Für mich persönlich ist allerdings mit Full-HD schon die Fahnenstange erreicht. Mehr brauche ich definitiv nicht. Für mich zählt am meisten immer noch die erzählerische Qualität - und nicht, an wie vielen Pixeln man sich beim Schauen ergötzen kann. [nono]


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Re: Kinofilme: 3D oder 2D?

Beitragvon Ruth » Di 14. Feb 2017, 17:50

Wenn schon denn schon, d.h. wenn ich ins Kino gehe dann meistens auch 3D - anspruchsvolle Filme schaue ich lieber zu Hause , wobei ich auch schon entäuscht wurde von der 3D-Umsetzung.


Ich war schön, reich und sexy. Und dann klingelte der blöde Wecker.

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