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Die Vulkanapokalypse

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Die Vulkanapokalypse

#1

Beitragvon Sponskonaut » So 11. Sep 2011, 17:08

Mal als kleine Info fĂĽr alle, die es interessiert: RTL2 strahlt heute abend (11.September 2011) um 20:15h den Film "Die Vulkanapokalypse" aus, bei dem es sich, wie man unschwer erkennen kann, um einen Katastrophenfilm handelt. Wiederholt wird der Streifen dann noch mal um 3:00h nachts.

In der Hauptrolle ist Juliet Aubrey zu sehen, die mir schon in Primeval als Cutters Ex-Frau ganz gut gefallen hat. :)) Von daher werde ich auf jeden Fall mal einschalten und ggf. mitschneiden. ;]

Wird wahrscheinlich ein ganz schönes "B-Movie-Spektakel", aber für die seichte Sonntagsunterhaltung dürfte es wohl reichen. :lol:


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Re: Die Vulkanapokalypse

#2

Beitragvon Alexslider » Di 13. Sep 2011, 18:18

ahh... verpasst... war er denn gut, wenn du den Streifen gesehen hast?!


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Re: Die Vulkanapokalypse

#3

Beitragvon Sponskonaut » Mi 14. Sep 2011, 16:57


Alexslider hat geschrieben:ahh... verpasst... war er denn gut, wenn du den Streifen gesehen hast?!

Nee, hab ihn mir noch nicht angeschaut, aber aufgenommen. Werde ihn mir die Tage mal anschauen und dann berichten! Habe aber kurz mal reingeschaut und gesehen, dass die männliche Hauptrolle von einem gespielt wird, der auch bei Desperate Housewives fest im Cast ist. Ist also von den Darstellern her nicht ganz so arg ein B-Film. :wink:

Wie gesagt, wenn ich ihn mir angeguckt hab, geb ich mal ein Feedback!


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Re: Die Vulkanapokalypse

#4

Beitragvon Sponskonaut » Fr 16. Sep 2011, 18:34

So, habe mir den Film gestern mal angetan, bin aber nur "mäßig begeistert". Die Schauspieler waren wirklich okay - von Juliet Aubrey bin ich sowieso ziemlich begeistert -, und die Effekte waren zwar ziemlich "B", für solch eine Produktion aber eingermaßen ordentlich. Natürlich gab es auch die typischen Katastrophenfilmszenen, in denen die Akteure direkt neben der Lava stehen und/oder davor davonlaufen- oder fahren... :lol:

Was eigentlich eine ganz nette Idee war, war das mit...

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... der "Zeit-Sache". Die Hauptdarstellerin wird ja quasi von sich selbst aus der Zukunft kontaktiert und dabei instruiert, wie sie die Katastrophe zu bekämpfen hat.


Leider bleibt es auch nur dabei und wird im Verlauf der Geschichte nicht weiter ausgearbeitet. Wäre wirklich cool gewesen, wenn man diese Sache noch mehr in den Fokus gerückt hätte, weil es dann ein netter Mix aus Katastrophenfilm und Mystery-Elementen geworden wäre. Leider bleibt es dann bei ersterem, und je weiter die Story voranschreitet, desto mehr Genre-Klischees werden dem Zuschauer präsentiert.

Gleiches gilt fĂĽr die Darsteller. Sie agieren zwar glaubwĂĽrdig, machen ihre Sache recht solide, und besonders am Anfang kann man noch darauf hoffen, dass die Charaktere nicht dem Klischee entsprechen. Aber je mehr man das Genre-Klischee bemĂĽht, desto blasser werden auch die Figuren und entsprechen zunehmend dem "Standard", den man aus solchen Filmen kennt. Ist eigentlich schade, weil ich mir bei diesem Cast einen Tick mehr versprochen habe als das, was man schauspielerisch sonst in solchen B-Movies sieht.

Fazit ist: Die Darsteller hätten definitiv mehr gekonnt, als ihnen vom Drehbuch her zugestanden wird. Die Story hätte durchaus mehr Potential geboten, als nur einen 08/15-Katastrophen-Thriller. Für Aubrey-Fans ein Muss, jeder andere muss den Streifen nicht zwangsläufig gesehen haben.


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