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2010 // The Walking Dead

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Re: 2010 // The Walking Dead

#41

Beitragvon Lupos » So 17. Nov 2013, 13:03

Staffel 3 , ganz klar besser als die 2te die ich nicht so mochte , soll nicht heiĂźen das die schlecht war [lachen1]


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Re: 2010 // The Walking Dead

#42

Beitragvon Alexslider » So 17. Nov 2013, 13:15

Man plant für 2015 sogar ein Prequel. Gerüchten zufolge, soll man dann den Ausbruch dieser Zombi-Seuche näher beleuchten. Das soll man mal lieber in der Serie einbauen und nicht als Spin-off.

Staffel 3 fand ich auch top! Bin gespannt wie es nun mit den Govenor in Staffel 4 weiter geht.


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Re: 2010 // The Walking Dead

#43

Beitragvon Lupos » So 17. Nov 2013, 14:58

ganz deiner Meinung [klatschen]


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Re: 2010 // The Walking Dead

#44

Beitragvon Sponskonaut » So 24. Nov 2013, 14:33

So, wir haben die 2. Staffel durch und bereits die ersten drei Episoden der 3. gesehen, ich muss aber sagen, dass ich nur mäßig begeistert bin.

Ich kann auch die gemeinhin negativen Stimmen zur 2. Staffel nicht ganz nachvollziehen. Da wird dann oft der Vorwurf erhoben, es hätte zu wenig Zombie-Szenen gegeben oder die Staffel wäre zu langweilig oder langatmig. Ich muss sagen, dass ich die 2. Staffel bisher am besten und eindringlichsten fand. Szenen wie die mit Sofia hätten nie so reingehauen, wenn man sich für die Entwicklung der Figuren nicht soviel Zeit genommen hätte. Überhaupt war das die ausgesprochene Stärke der Staffel. Auch die Frage, wie es mit der Zivilisation nach solch einer Apokalypse weitergeht, die frage nach Moral, Menschlichkeit und Justiz wird hier sauber behandelt.

Natürlich basiert die Serie auf einem Comic, aber der Beginn der 3. Staffel war mir schon wieder irgendwie zu dämlich. Eine einsame Schwertkämpferin, die sich zwei Zombies an Ketten hält, ist schon wieder zu fantasy/comic-lastig. Und dass es mit dem "Governor" jetzt unbedingt mal wieder ein machtgeiler, menschlicher Antagonist sein muss, ist für meinen Geschmack auch zu 08/15.

Na ja, mal schauen, wie sich das Ganze noch entwickelt, aber sollte man nicht mehr an die Qualität der ersten beiden Staffeln anknüpfen können, war es das für mich. Vielleicht macht sich der Weggang von Frank Darabont doch bemerkbarer, als sich so mancher Fan eingestehen will.


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Re: 2010 // The Walking Dead

#45

Beitragvon Sponskonaut » Di 26. Nov 2013, 02:06


Sponskonaut hat geschrieben:Na ja, mal schauen, wie sich das Ganze noch entwickelt, aber sollte man nicht mehr an die Qualität der ersten beiden Staffeln anknüpfen können, war es das für mich. Vielleicht macht sich der Weggang von Frank Darabont doch bemerkbarer, als sich so mancher Fan eingestehen will.

Was ich befürchtet hatte, macht sich nun also doch allmählich bemerkbar: Die Serie gefällt mir zunehmend weniger.

Dass man mit diesem "Govenor" unbedingt einen neuen Antagonisten einführen musste, ist dabei für mich der größte Kritikpunkt, zumal ich auch David Morrissey nicht so wirklich überzeugend finde. Zuletzt habe ich den Darsteller in "Basic Instinct 2" gesehen, und schon da fand ich seine Leistung eher durchwachsen. Alles in allem kann ich mit dem Verlauf der ganzen Geschichte und den neuen Figuren nicht mehr allzu viel anfangen. Während die Entwicklungen in den ersten beiden Staffeln noch durchweg nachzuvollziehen und glaubwürdig waren, setzt die dritte Season scheinbar vermehrt auf Effekthascherei. Ich vermute jetzt einfach mal, dass es im Verlauf der Staffel hauptsächlich darum gehen wird, dass sich die Gruppe in zwei Fraktionen aufteilt: die einen, die die neue Stadt ganz toll finden, und die anderen, denen der "Govenor" nicht ganz koscher ist. Insgesamt ist mir das einfach zu wenig.

Na ja, ich denke mal, dass ich die Staffel noch zu Ende schauen werde, aber so langsam merke ich dann doch das "Lost-Syndrom"... [zwinker]


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Re: 2010 // The Walking Dead

#46

Beitragvon Sponskonaut » Mo 2. Dez 2013, 02:01

Mittlerweile haben wir die neunte Folge der 3. Staffel gesehen, und ich muss sagen, dass ich die Serie immer langweiliger finde. [nono]

Einige der Figuren gehen mir zunehmend auf die Nerven, und der Story kann ich ohnehin nichts mehr abgewinnen, weil sie ziemlich einfallslos daherkommt. Wie gesagt, am schlimmsten finde ich, dass da unbedingt ein menschlicher Antagonist "installiert" wurde. Dass sich hier einfach nur die Menschen gegenseitig bekämpfen, hat die Zombie-Thematik viel zu sehr in den Hintergrund gerückt. Vor allem mit den neuen "Action-Charakteren" (Michonne, Governor) ist mir die Serie zu comic-lastig geworden. Jetzt fehlt nur noch, dass der Governor mit Augenklappe rumläuft... [kuckuck]

Dass die 3. Staffel fast nur noch auf Action getrimmt ist und man sich den Figuren nur noch halbherzig widmet - Rick hat z.B. irgendwelche Hallus, dann noch die EinfĂĽhrung von solch ĂĽbertriebenen Charakteren wie Michonne oder dem Governor -, ist mir einfach viel zu wenig. Ich finde, die 2. Staffel hat sich viel eindringlicher mit den elementaren Fragen einer solchen Apokalypse auseinandergesetzt und diese durch die Zeichnung der Figuren bestens transportiert. Das Ensemble schien mir in der zweiten Season wesentlich stimmiger zu sein. Dass man jetzt auch noch die Protagonisten beliebig austauscht, macht das Ganze auch nicht besser.

Finde es wirklich schade, dass eine Serie, die mit den ersten beiden Staffeln einen so grandiosen Grundstein gelegt hat, derart abflacht. [nono] Ich glaube ja langsam immer mehr, dass der Ausstieg bzw. der Rausschmiss von Showrunner Frank Darabont einen maßgeblichen Anteil daran hat, dass die Tiefe der Serie allmählich verloren geht bzw. schon verloren gegangen ist.


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Re: 2010 // The Walking Dead

#47

Beitragvon Alexslider » Mo 2. Dez 2013, 20:33


Sponskonaut hat geschrieben:Jetzt fehlt nur noch, dass der Governor mit Augenklappe rumläuft... [kuckuck]

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Naja... hmm... wie soll ich jetzt nur sagen? Ja, er hat in der nächsten Folge ein Augenklappe [grinsen] [überreagtion]


Zugegeben, die ersten beiden waren im Vergleich zur 3. Staffel tatsächlich besser. Dennoch hat die dritte Staffel auch ihre richtig guten Momente. Ist bei Sliders ja nicht anders. [teehee] Ich bin auf Staffel 4 trotzdem gespannt. Nach den Quoten zu urteilen, dürfte die ja wieder erheblich gut sein. :o)


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Re: 2010 // The Walking Dead

#48

Beitragvon Sponskonaut » Di 3. Dez 2013, 02:12


Alexslider hat geschrieben:
SpoilerZeigen
Naja... hmm... wie soll ich jetzt nur sagen? Ja, er hat in der nächsten Folge ein Augenklappe [grinsen] [überreagtion]

Ja, das habe ich jetzt auch gemerkt, sind nun bei der Folge angekommen. [zwinker]

Wie gesagt, diese Helden- und Bösewicht-Figuren sind mir irgendwie viel zu comic-haft. Das fände ich an sich auch nicht so schlimm, wenn die Serie nicht so stark und "realistisch" angefangen hätte. Die ersten beiden Staffeln waren für mich einfach richtig stimmig und haben diese post-apokalyptische Stimmung bestens eingefangen.

Mir ist ja auch die Quintessenz der 3. Staffel - nämlich die, dass letzten Endes doch der Mensch das wahre Monster ist - völlig einleuchtend. Nur wird das zu Gunsten des Action-Faktors eher zur Randnotiz.

Eigentlich war ich auch schon drauf und dran, der 4. Staffel noch eine Chance zu geben, aber als ich gelesen habe, dass...

SpoilerZeigen
... der Governor dann immer noch mit von der Partie ist und sich die Staffel wieder weitgehend im Knast abspielen wird,...


... hat das diese Motivation auch schon wieder gedämpft. meine Frau ist nach wie vor mit Spannung dabei, aber ich werde dann wohl mit dem Ende der 3. Staffel aussteigen. Vielleicht gebe ich dem Anfang der 4. Staffel noch eine Chance, aber das wird dann sicherlich die allerletzte sein.

Ach ja, einen positiven Aspekt bzw. eine recht starke Folge konnte ich glücklicherweise dann doch noch ausmachen. Nämlich die, in der...

SpoilerZeigen
... Rick, Carl und Michonne in die alte Stadt zurückfahren und wieder auf Morgan treffen, mit dem Rick am Anfang mehr oder weniger Kontakt per Funkgerät hatte.


Das Zusammentreffen war schon sehr interessant, weil da zwei Figuren aufeinandertreffen, die fast dasselbe durchgemacht und sich fast gleich entwickelt haben. Rick bekommt bei diesem Treffen schon irgendwie den Spiegel vorgehalten. Auf jeden Fall fand ich, dass das in dieser Staffel die bislang herausragendste Episode war.


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Re: 2010 // The Walking Dead

#49

Beitragvon Lupos » Di 3. Dez 2013, 10:55

Wie schön das wir alle verschieden sind [xmas1]
mir Z.b. hat Staffel 2 ĂĽberhaupt nicht gefallen , Staffel 3 dagegen fand ich recht gut


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Re: 2010 // The Walking Dead

#50

Beitragvon Sponskonaut » Di 3. Dez 2013, 11:20


Lupos hat geschrieben:...mir Z.b. hat Staffel 2 ĂĽberhaupt nicht gefallen , Staffel 3 dagegen fand ich recht gut

Ich nehme mal an, dass dir das in der 2. Staffel zuviel "Gelaber" war, oder? [zwinker] Aber gerade das fand ich gut, weil sich da erst das schauspielerische Können der Darsteller unter Beweis gestellt hat und man richtig gemerkt hat, was die einzelnen Charaktere geprägt hat und wie sie sich weiterentwickelt haben.

Die 3. Staffel ist für mich einfach nur substanzlos, weil es nur noch darum geht, gegen einen Bösewicht zu kämpfen. Die Zombie-Thematik ist da nur noch standardmäßiges Beiwerk, und was den Fokus auf die Figuren angeht, kann man sagen, dass die 2. Staffel im Vergleich schon fast eine Charakterstudie war. Nee, ich bleibe dabei: Die Serie hat stark angefangen und ebenso stark nachgelassen, weil die Autoren einfach den Fokus verloren haben.


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Re: 2010 // The Walking Dead

#51

Beitragvon Sponskonaut » Fr 6. Dez 2013, 11:07

So, jetzt haben wir nur noch zwei Folgen vor uns, und ich bin froh, dass die Staffel damit bald zu Ende ist.

Dass...

SpoilerZeigen
... der Governor im Prinzip nur darauf aus ist, Michonne in die Finger zu kriegen und seine kranken RachegelĂĽste auszuleben, ...


... ist mir irgendwie vielzu wenig und zu sehr auf diese klassische "Superheld-gegen-Superschurke"-Story gemünzt. Mit dem Fokus auf den Governor hat sich die Serie irgendwie keinen Gefallen getan. Dass man sich in den ersten beiden Staffeln immer um alle Figuren gleichermaßen gekümmert hat, war für mich eine der großen Stärken.

Aber gut, ich will jetzt nicht noch weiter meckern, kann aber fĂĽr mich das Fazit ziehen, dass die Serie schon stark nachgelassen hat.


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Re: 2010 // The Walking Dead

#52

Beitragvon Sponskonaut » Sa 7. Dez 2013, 02:39

Wir sind jetzt endlich mit der 3. Staffel durch, und ich muss sagen, dass es zum Ende dann doch "ganz okay" war, auch wenn sich mein Fazit zu dieser Season nicht mehr ändert.

Dass...

SpoilerZeigen
... Andrea in der letzten Folge gebissen wird und sich dann selbst erschieĂźt,...


... fand ich allerdings sehr schade, weil sie eigentlich immer zu meinen Lieblings-Figuren gezählt hat. [grinsen]

Die Szene mit...

SpoilerZeigen
... Daryl und Merle...


... war auch noch mal ein richtiger Hammer, zumal Daryl sich auch im Laufe der Staffeln zu einem wahren Sympathieträger entwickelt hat. Ich hoffe aber, dass die Fluktuation in Zukunft nicht noch schneller ausfällt und wenigstens ein paar Figuren, die von Anfang an dabei waren, weiterhin erhalten bleiben. Glenn wäre da so ein Kandidat, und Hershel ist für mich eigentlich ein ganz würdiger Ersatz für Dale geworden, wobei ich letzteren noch einen Tick sympathischer fand.

Trotzdem bin ich mir noch unschlĂĽssig, ob ich mit der 4. Staffel ĂĽberhaupt anfangen werde. Wenn, dann werde ich mir dafĂĽr noch sehr lange Zeit lassen, weil ich momentan echt keine Zombies mehr sehen kann. Wenn man das zu oft sieht, ist es auch irgendwann nicht mehr so wirklich gruselig.

Mal eine andere Frage: Findet ihr auch, dass die Zombie-Effekte in der 3. Staffel irgendwie "billiger" gewirkt haben als in den beiden davor? Gerade dann, wenn irgendwelche Zombies plattgemacht wurden, hatte ich immer mehr das GefĂĽhl, dass diese Splatter-Szenen nicht so richtig ĂĽberzeugend waren.


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Re: 2010 // The Walking Dead

#53

Beitragvon Alexslider » Sa 7. Dez 2013, 10:13

Den Eindruck hatte ich auch. Die Blut-Spritz-Effekte beispielsweise sahen doch sehr kĂĽnstlich aus. Also man sah richtig, dass es CGI-Effekte waren. In den beiden anderen Staffeln sah das irgendwie viel "natĂĽrlicher" aus.

Ich für meinen Teil bin schon auf Staffel 4 gespannt. Irgendwie muss ich mir eine Serie weiter anschauen, wenn ich einmal damit angefangen habe und ich schon mindestens eine komplette Staffel gesehen habe. :DD Darum ärgerts einem jedesmal wenn nur eine Staffel produziert wurde und die Serie danach abgesetzt ist...


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Re: 2010 // The Walking Dead

#54

Beitragvon Sponskonaut » Sa 7. Dez 2013, 11:26


Alexslider hat geschrieben:Den Eindruck hatte ich auch. Die Blut-Spritz-Effekte beispielsweise sahen doch sehr kĂĽnstlich aus. Also man sah richtig, dass es CGI-Effekte waren. In den beiden anderen Staffeln sah das irgendwie viel "natĂĽrlicher" aus.

Ja, genau das meine ich! Aber auch, wenn z.B. auf dem Kopf eines Zombies rumgetreten oder darauf eingestochen wurde. Da hat man dann richtig gesehen, dass es irgendwie "Gummi-Requisite" war. Deswegen fand ich die ersten beiden Staffeln insofern besser, als dass es zwar weniger Splatter-Effekte waren, dafĂĽr aber qualitativ hochwertigere. Ich fand jedenfalls, dass die Splatter-Effekte in den ersten Seasons wohldosierter und besser waren.

Ich für meinen Teil bin schon auf Staffel 4 gespannt. Irgendwie muss ich mir eine Serie weiter anschauen, wenn ich einmal damit angefangen habe und ich schon mindestens eine komplette Staffel gesehen habe. :DD Darum ärgerts einem jedesmal wenn nur eine Staffel produziert wurde und die Serie danach abgesetzt ist...

Ich denke ja auch, dass es mich dann doch wieder reizen wird... [zwinker] Aber wir werden sehen.

Wie gesagt, mein Fazit bleibt bestehen. Was ich auch etwas schade fand, war die Tatsache, dass viele interessante (bzw. die interessantesten) Aspekte nur angeschnitten und überhaupt nicht weiter vertieft wurden. Beispielsweise Miltons Zombie-Forschungen. Ich denke, man hätte noch viel mehr daraus machen können. Auch die Tatsache, dass Michonne...

SpoilerZeigen
... nicht von den Zombies angegriffen wurde, als sie verletzt und blutüberströmt war...


... war so ein Aspekt. Wobei ich denke, dass der in der 4. Staffel noch mal aufgegriffen wird. Bei Miltons Forschungen habe ich allerdings die BefĂĽrchtung, dass die in Zukunft keine Rolle mehr spielen werden, weil sie sowieso keine groĂźartigen Erkenntnisse gebracht haben.

Das Ende der Staffel fand ich auch ein bisschen schade. Ich hätte mir eigentlich gewünscht, dass die Gruppe...

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... vor dem Governor flieht und das Gefängnis verlässt. Dass sie aber geblieben sind und sich die kommende Staffel wahrscheinlich größtenteils wieder an diesem Schauplatz abspielen wird, ist ein bisschen schade.


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Re: 2010 // The Walking Dead

#55

Beitragvon Sponskonaut » Mi 11. Dez 2013, 01:14

Jetzt gibt es mal wieder Neues zu berichten: Meine Frau und ich haben nun mit der 4. Staffel angefangen und bereits die ersten drei Episoden geschaut. [xmas1]

Bislang kann ich sagen, dass diese Staffel ganz vielversprechend begonnen hat und der Governor (zum Glück) bisher nicht aufgetaucht ist. Allerdings hat die Truppe schon mit anderen Dingen zu kämpfen.

So haben die Ăśberlebenden...

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... anscheinend mit einem Grippe-Virus zu kämpfen, der plötzlich auftaucht. Im Prinzip ist es also eine Epidemie in der Epidemie, was insofern interessant anzuschauen ist, als dass den Protagonisten bewusst wird, dass ihre Zuflucht in dem Gefängnis nur eine vermeintliche Sicherheit darstellt.


AuĂźerdem scheint sich in den ersten Folgen erst noch eine feste Truppe herauszukristallisieren, bspw....

SpoilerZeigen
... stirbt Karen - das ist diejenige, die sich in der 3. Staffel, als der Governor seine eigenen Leute ĂĽber den Haufen schieĂźt, unter einem der Toten versteckt -, was ich nicht nur sehr schade, sondern auch ĂĽberraschend fand, weil ich damit gerechnet hatte, dass sie quasi der Ersatz fĂĽr Andrea wird.


GroĂźes Nerv-Potential hat auch nach wie vor Carl... [rollendeaugen] Ich kann mir nicht helfen, aber mit seinem halbstarken Rambo-Gehabe kann ich absolut nichts anfangen, auch wenn ich die Entwicklung der Figur schon recht logisch und in sich schlĂĽssig finde.

Was mir außerdem (vor allen in den ersten beiden Episoden) aufgefallen ist, ist, dass es ziemlich viele Splatter-Szenen gab. Für meinen Geschmack war es schon irgendwie zu übertrieben, aber auf der anderen Seite vermute ich, dass die Autoren zum Staffelauftakt und bedingt durch die Tatsache, dass es in der 3. Staffel primär um den Governor ging, mal wieder die Präsenz und Gefährlichkeit der Beißer zeigen wollten.

Alles in allem fand ich den Beginn der 4. Staffel schon ganz ordentlich, zumal nicht nur wild durch die Gegend gemetzelt wird, sondern auch wieder ein bisschen intensiver auf die einzelnen Charaktere eingegangen wird, da es auch immer wieder ruhigere Momente gibt. Am prägnantesten dürften da wohl die Gespräche zwischen Hershel und Rick sein. Allerdings denke ich, dass spätestens dann (für mich persönlich) die Qualität erneut arg abnehmen wird, wenn der Governor wieder auf der Bildfläche erscheint... [moodswing]


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Re: 2010 // The Walking Dead

#56

Beitragvon Lupos » Sa 14. Dez 2013, 12:25

Carl fand ich auch recht nervig
SpoilerZeigen
für ein Kind ..siehe erste Staffel ist diese Entwicklung zu unwahrscheinlich als das er plötzlich zum Rambo ohne Gefühle mutiert


Im gegenzug fand ich den Goveneor recht Logisch ..ob nun nervig oder nicht ..bei realen Katasrophen oder angekündigte gibt es solche Typen ...Jahrtausendwende ...Weltuntergang 2012 da hats auch Spinner gegeben die Anhänger um sich scharrten um von Ufo,s abgeholt zu werden


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Re: 2010 // The Walking Dead

#57

Beitragvon Sponskonaut » So 15. Dez 2013, 12:51


Lupos hat geschrieben:Im gegenzug fand ich den Goveneor recht Logisch ..ob nun nervig oder nicht ..bei realen Katasrophen oder angekĂĽndigte gibt es solche Typen ...

Ja, das bestreite ich auch gar nicht. Mir sagt es halt nur nicht sonderlich zu, wie diese Figuren angelegt sind. Da merkt man richtig, dass sie dem Comic entliehen sind. Ein Typ mit Augenklappe, der wild um sich ballert, und ein Mädel, das als Schwertkämpferin daherkommt - ist mir alles zu sehr im Stil von "Superheld vs. Superschurke". Wie gesagt, das fände ich halb so wild, wenn die ersten beiden Staffeln nicht so sehr darauf gesetzt hätten, ein weitgehend realistisches Bild solch einer Katastrophe zu zeichnen.


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Re: 2010 // The Walking Dead

#58

Beitragvon Lupos » So 15. Dez 2013, 13:20

hmm.kann ich wenig zu sagen weil ich die Comics nicht kenne [xmas1]


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Re: 2010 // The Walking Dead

#59

Beitragvon Sponskonaut » Do 26. Dez 2013, 23:26

Wir haben jetzt mal die 4. Staffel weitergeguckt, und der Governor...

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... taucht in der 6. Folge wieder auf. Das heißt, in der 6. und 7. Episode geht es eigentlich nur um die "Wiederauferstehung" des Governor, und man sieht die Gruppe aus dem Gefängnis gar nicht.


Aber wie ich schon vermutet hatte, hat die Serie damit wieder arg an Qualität verloren. Die ganze Sache um den Governor zieht sich sogar so zäh wie Kaugummi, dass ich fast eingeschlafen wäre.

Die 8. Folge...

SpoilerZeigen
... in der der Governor wohl mit einer neuen Truppe das Gefängnis angreifen will...


... wird dann auch als "Mid Season Final" bezeichnet. Ich vermute mal, dass im TV danach eine längere Pause gibt. Allerdings habe ich jetzt nach der 6. und 7. Folge endgültig das Handtuch geworfen und mir das "Finale" gar nicht mehr angeschaut. Zum Auftakt der 4. Staffel hatte ich noch irgendwie die Hoffnung, dass sich die Qualität wieder erhöht, aber wie ich es schon zur 3. Staffel befürchtet hatte, wird die Serie qualitativ wohl nie wieder an die ersten beiden Staffeln anknüpfen können.

Alle Stärken, mit denen die Serie zu Beginn aufwarten konnte, sind nun mehr oder weniger dahin. [nono] Vielleicht habe ich mir mit dem ständigen Weitergucken eine "Walking Dead"-Überdosis verpasst, aber mittlerweile kann ich mir das Zeug einfach nicht mehr weiter geben.


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Re: 2010 // The Walking Dead

#60

Beitragvon Alexslider » Sa 4. Jan 2014, 12:00

Ich hab dummerweise ne Spoiler-News gelesen. Im zweiten Teil der vierten Staffel werden sie wohl
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das Gefängnis verlassen müssen und jemand wird aus der Stammgruppe wieder sterben...
Mit dem zweiten Teil wird ein "umfangreiches Kapitel der Seriengeschichte beendet."


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