2010 // The Walking Dead

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Re: 2010 // The Walking Dead

Beitragvon Sponskonaut » Sa 4. Jan 2014, 12:44

Wobei ich sowieso finde, dass der Schauplatz gar keine so große Rolle spielt. Außerdem habe ich (zumindest für mich persönlich) festgestellt, dass die "personellen Verluste" immer reht schnell kompensiert wurden. Auch wenn es Figuren waren, die ich eigentlich mochte (bspw. Andrea, Dale, T-Dog, Laurie), waren diese Weggänge irgendwie relativ schnell vergessen - was wiederum nicht wirklich für die Charakterzeichnungen spricht. Vielleicht ist die Fluktuation in der Serie auch viel zu hoch. Ich hatte jedenfalls das Gefühl, dass viele Protagonisten schon wieder weg vom Fenster waren, wenn man sich gerade an die gewöhnt hatte.

Finde es wirklich sehr schade, dass sich die Serie qualitativ so entwickelt hat. Aber das hatte ich ja schon zu Genüge erörtert.


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Re: 2010 // The Walking Dead

Beitragvon Sponskonaut » Mo 24. Mär 2014, 09:31

Meiner Frau zuliebe habe ich dann doch mal das "Mid-Season-Finale" geguckt, wobei ich dem Ganzen sowohl positive als auch negative Aspekte abgewinnen kann...

Dass...

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... der Governor endlich seine Abreibung kriegt, war lange überfällig. Zumal ich mit dieser Antagonisten-Schoße sowieso nicht viel anfangen konnte.


Dass es dann auch noch Michonne ist, die...

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... letztlich fĂĽr seinen Tod sorgt, hat dann auch wieder eindeutig diesen "Comic-Charakter" gezeigt, der durch diesen Handlungsstrang enstanden ist. Ich finde es nur ein bisschen ungeschickt, dass man vorher noch mehrere Folgen dem Governor gewidmet und seinen Charakter so detailreich beleuchtet hat.


Der Tod von...

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... Hershel ist natĂĽrlich auch tragisch...


... zumal es auch immer eine sympathische Figur war. Dass die ganze...

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... "Gefängnis-Phase" und der Kampf mit dem Governor nun mitten in der Staffel beendet werden...


... finde ich erzählerisch ein bisschen merkwürdig, deutet aber auch irgendwie wohl darauf hin, dass die Autoren anscheinend selbst nicht mehr genau wissen, wohin sie mit der Serie wollen. Da könnte man fast schon meinen, dass für die Staffeln gar keine konkreten Pläne vorliegen und man sich mehr oder weniger treiben lässt.

Auch wenn Rick und Carl mittlerweile ziemlich nervig geworden sind (vor allem Letzterer), fand ich die Folge nach diesem "Finale" schon ganz gut gemacht, weil diese Vater-Sohn-Beziehung noch mal schön thematisiert wird. Sehr bezeichnend ist dabei die Szene, in der sich die beiden in diesem schicken Haus befinden, in dem Carl erstmal ganz ehrfürchtig und begeistert das tolle "Kinderzimmer" mit der ganzen Videospiel- und Unterhaltungselektronik bewundert, dann aber die Kabel dafür benutzt, um die Eingangstür zu sichern. Ein sehr gut gewähltes Szenario, um darzustellen, dass er gar keine Chance hat und hatte, ein "normales" Teenager-Leben zu führen, sondern allzu schnell erwachsen werden musste.

Prinzipiell war ich ganz zuversichtlich, dass sich die Serie wieder positiv entwickelt, aber diese Hoffnungen haben die Autoren innerhalb kĂĽrzester Zeit wieder grandios zunichte gemacht, indem...

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... in der Vorschau gezeigt wird, dass nun direkt mal wieder ein andere Antagonist auftaucht... [rollendeaugen]


Letztendlich muss ich doch dabei bleiben, dass der Serie das anfänglich grandiose Flair komplett abhanden gekommen ist, spätestens mit dem Auftritt des Governor. Ich fand es einfach nur toll, wie die Gruppe bzw. die einzelnen Charaktere sich anhand der Tatsache entwickeln, dass das Leben nun komplett auf den Kopf gestellt ist. Mittlerweile steht aber eigentlich nur noch der Kampf gegen irgendwelche "künstlich installierten" Antagonisten im Vordergrund, sodass man daraus einfach nur den Schluss ziehen kann, dass den Machern nichts mehr Gescheites einfällt. [nono]


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Re: 2010 // The Walking Dead

Beitragvon Sponskonaut » Fr 28. Mär 2014, 11:22

Ich muss gestehen, dass sich die Serie wieder ein bisschen "gefangen" hat. Bin dann doch irgendwie froh, dass ich weitergeguckt habe, muss aber nach wie vor sagen, dass es in erster Linie daran liegt, dass...

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... der Governor endlich Geschichte und die Gefängnis-Phase abgeschlossen ist.


Die neue Phase der Serie gefällt mir wesentlich besser, und es wird wieder verstärkt auf die Charaktere eingegangen, auch mal in den ein oder anderen ruhigeren Momenten, was den Figuren die Möglichkeit gibt, sich ein bisschen zu entfalten. Zwischen Derryl und Beth gab es dan schon einige starke Momente.

Dass...

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... die Gruppen nun zersplittert sind und nicht wissen, ob die anderen ĂĽberhaupt noch leben, ist etwas, das in dieser Form in der Serie bislang nicht dagewesen ist. Auch der Haupt-Handlungsstrang um die Suche nach "Terminus"...


... ist als Haupt-Motiv der Serie wirklich interessant. Ich kann nur hoffen, dass das Ganze in der Qualität erhalten bleibt oder gar noch zunimmt!

Nach wie vor muss ich aber sagen, dass TWD definitiv zu den "Wackelkandidaten" unter den Serien gehört, die ich regelmäßig schaue. Dafür ist die Qualität einfach nicht konstant genug, teilweise sogar (für mich persönlich) so schlecht, dass ich schon das ein oder andere Mal überhaupt keine Lust mehr darauf hatte. In der Hinsicht lässt sich das mit "Lost" vergleichen, und ich habe nach wie vor die Befürchtung, dass man die Serie, auf Teufel komm raus, in die Länge ziehen und dann mit einem unbefriedigenden Ende abschließen wird - eiinfach nur aus dem Grund, weil die Produzenten und der Sender die Kuh so lange wie möglich melken wollen, ohne letztlich den Fans gerecht zu werden...


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Re: 2010 // The Walking Dead

Beitragvon Sponskonaut » Mi 2. Apr 2014, 13:13

So, jetzt haben wir das Staffelfinale von Season 4 gesehen, was dann aber doch relativ "verhalten" ausgefallen ist, wie ich finde. [langweilig]

Ich fand es sehr schade, dass die Phase...

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... in der die Gruppe komplett zersplittert ist, nicht noch länger angehalten hat. Bis auf Tyrese und Carol, die zusammen unterwegs sind, und die verschwundene Beth, hat sich die Gruppe in "Terminus" wiedergefunden und muss feststellen, dass die Leute ihr dort nicht wirklich wohlgesonnen sind. Unklar ist auch noch, ob es sich bei den Leuten womöglich um eine sektenartige Gruppe handelt. Jedenfalls wurde die Truppe um Rick (inkl. der neu dazugekommenen Charaktere) gefangen genommen.


Den Cliffhanger fand ich schon irgendwie ziemlich dämlich und recht unspektakulär. Überhaupt suggeriert das Finale dieser Staffel nur, dass es einmal mehr um den Kampf zwischen Mensch und Mensch gehen wird, was ich irgendwie sehr enttäuschend finde, weil das im Verlauf der 3. und 4. Staffel schon zu Genüge thematisiert wurde.

Ich kann mir jetzt eigentlich nur noch vorstellen, dass die Geschichte darauf hinausläuft, dass...

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... die Gruppe "Terminus" erobern und fĂĽr sich beanspruchen will und damit die Quintessenz dargestellt werden soll, dass ein Rick und seine Leute...


... prinzipiell auch nicht besser sind als ein Governor & Konsorten, und man sich zwangsläufig in diese Richtung entwickelt.

Ich kann mir nicht helfen, aber die Serie ist für mich ein (qualitatives) Auf-und-ab, das ich in dieser Form noch nie erlebt habe. Mal ist die Story richtig stark, um dann wieder komplett abzusacken... Ich habe tatsächlich die Befürchtung, dass die Macher die Serie letzendlich komplett gegen die Wand fahren werden, weil sich alles irgendwann wiederholt hat - und damit langweilig wird. War im Prinzip bei "Lost" genauso. Da hat man, auf Teufel komm raus, das Ganze ewig weiterführen wollen, sodass das Ende eigentlich nur enttäuschend werden konnte. Ich befürchte, dass TWD das Gleiche widerfahren wird... [nono]


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Re: 2010 // The Walking Dead

Beitragvon Sponskonaut » Do 3. Apr 2014, 11:45

So, jetzt habe ich gelesen, dass es sich bei Terminus wohl um...

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... Kannibalen handeln soll.


Jedenfalls soll es im Comic auch so gewesen sein. Prinzipiell geht es in der kommenden Staffel also darum...

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... gegen diese Typen zu kämpfen und von diesem Ort zu flüchten, ...


... was im Grunde genommen also der genaue Kontrast zum Gefängnis ist.

Ich hege jetzt mal die Hoffnung, dass diese Story nicht die komplette Staffel oder gar länger in Anspruch nehmen wird. Da die neue Staffel aber anscheinend sehr Action lastig sein soll, nehmen ich mal an, dass die gesamte Season nicht wirklich tiefgründig ausfallen wird. Dabei hatte ich nach der Gefängnis-Phase und den "Übergangs-Folgen" schon die Hoffnung, dass man sich wieder mehr in Richtung Charakterstudie bewegt, so wie es vor allem in der 2. Staffel war.


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Re: 2010 // The Walking Dead

Beitragvon Alexslider » So 5. Okt 2014, 00:17

Ab 13. Oktober 2014 wird die 5. Staffel auf FOX als Deutschlandpremiere gezeigt. Aber auch die Free-TV Zuseher können ab dem 27. Oktober nun endlich auch die 4. Staffel auf RTL II schauen. Zuvor zeigt RTL II vom 16.-27. Oktober noch mal die ersten drei Staffeln. Ja! 35 Episoden an 11 Tagen.


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Re: 2010 // The Walking Dead

Beitragvon Lupos » So 5. Okt 2014, 12:52

das ist doch schon was [teehee] mal sehen wie es weiter geht


wo kämen wir denn da hin ? wenn jeder sagen würde , wo kämen wir denn da hin und niemand ginge um zu sehen wohin man käme wenn man ginge

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Re: 2010 // The Walking Dead

Beitragvon Alexslider » So 19. Okt 2014, 14:26

Noch gut eine knappe Woche! Dann startet sie endlich. Die vierte Season. *Vorfreude* :D


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Re: 2010 // The Walking Dead

Beitragvon Alexslider » Mo 3. Nov 2014, 16:10

Die vierte Staffel ist nun zuende. Den ersten Teil hat Sponskonaut ja schon auf den Punkt gebracht. Irgendwie wurde es tatsächlich Zeit, dass die Gruppe
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das Gefängnis endlich verlässt.
Andernfalls wäre es irgendwann vielleicht langweilig geworden. Allzuviele Geschichten hätte man darin wohl nicht mehr erzählen können. Für die Sache mit dem
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Grippe-Virus hat es jedoch hervorragend gereicht.
Daher war es wohl ganz dienlich, dass
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der Govaneur es, abschlieĂźend zu seiner Figur, "platt" gemacht hat.


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Die Trennung der Gruppe, die fortan zersplittert durch die Gegend umherirren mussten, gab der Serie wieder einen besonderen und Spannung machenden Touch. Da man nie genau vorhersagen konnte was mit den Leuten geschieht. Etwas verwirrend waren aber die RĂĽckblenden. Die letzenendes dazu dienten aktuelle Situationen noch zu untermauern.

Ganz krass fand ich ja den Handlungsstrang mit den beiden kleinen Mädchen, die bei Tyries und Carol waren.


Ich habe mir nach dem Ende der vierten Staffel auch gleich noch die ersten beiden Folgen der fünften Season angesehen (läuft derzeit ja auf FOX).
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Beim Finale der vierten dachte ich erst, man tauscht den Schauplatz vom Gefängnis gegen einen anderen sicheren Hafen: Terminus.

Wie sich nach dem doch unspektakulären Cliffhanger herausstellt, wird Terminus ganz schnell von den Beißern überrannt und eine völlig neue Handlung ist geboren. Die Gruppe ist nach wie vor in den Wäldern und sucht Unterschlupf und Nahrung in verlassenen Städten. Doch von Terminus haben natürlich zahlreiche Menschen überlebt... und die Story um menschliche Kannibalen ist geboren. Ganz nach dem Motto: "Man ist, was man isst.


Ich bin jedenfalls wie immer gespannt darauf wie sich diese neue Staffel entwickelt...

Ach ja... es sei noch zu erwähnen, dass auf RTL II-Website. Alle Webisoden mit deutschen Untertiteln verfügbar sind. Auch zwei "neue", die hier im Thread noch nicht verlinkt sind:

- Torn Apart
- Cold Storage
- The Oath

Qualitativ könnten sie auch super zur Hauptserie gehören. Sie füllen ja (eher unbedeutende) Lücken zwischen und wärend den Staffeln.


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Re: 2010 // The Walking Dead

Beitragvon Lupos » Mo 3. Nov 2014, 19:12

total verpasst ..schade [nudelholz]


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Re: 2010 // The Walking Dead

Beitragvon Sponskonaut » Do 13. Nov 2014, 18:43

Nach dieser kleinen Zwangspause, waren wir dann doch recht erwartungsfroh, was die 5. Staffel betrifft - von der wir nun die ersten fĂĽnf Folgen schon gesehen haben. [yeshappy]

Das Thema "Terminus"...

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... wird ja (ĂĽberraschenderweise, wie ich finde) recht schnell abgehakt.


Ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass das Ganze noch weitergeführt wird, nachdem sich ja gut die Hälfte der 4. Staffel nur darum gedreht hat. Insofern empfand ich es dann auch als ein bisschen zu wenig, was man über die Figuren erfährt, die unmittelbar daran beteiligt sind. Da gibt es lediglich einen Flashback, der im Ansatz was erzählt, aber das war es dann auch schon. Gerade vor dem Hintergrund, dass die Staffel - ich meine, da ein Poster gesehen zu haben - mit dem Satz "Hunt or be hunted" angekündigt wurde, hatte ich eigentlich erwartet, dass man länger an dem Thema festhält. Aber gut, so kann die Serie wenigstens noch ein bisschen überraschen. [zwinker]

Dass Beth und nun wohl auch Carol...

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... in diesem Krankenhaus festsitzen, dass unter der Fuchtel von dieser Polizistin (Dawn) steht, die da einen auf kleinen Diktator macht,...


... hat mir aber eher wieder einen Seufzer abgerungen. Schlicht und ergreifend aus dem Grund, weil man anscheinend (mal wieder) von einer Antagonisten-Geschichte in die nächste stolpert. Ich finde, dass das auf Dauer etwas ermüdend und wenig einfallslos ist. Besser würde es mir gefallen, wenn wieder das blanke Überleben im Vordergrund stehen würde. Das wurde in der Serie bislang eigentlich immer recht gut in Szene gesetzt.

Die Geschichte um Eugene fand ich da schon reizvoller,...

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... auch wenn es schon abzusehen war, dass sich herausstellt, dass er gar kein Wissenschaftler ist, der sich auf der vermeintlichen Mission befindet, die Welt vom Virus zu befreien und damit zu retten.


Das Ganze fand ich dann doch irgendwie sehr offensichtlich, un dich habe mich in der letzten Staffel schon gefragt, wieso das von den anderen nicht noch weiter hinterfragt wurde.

Sehr cool fand ich hingegen aber, dass man noch mehr über Sgt. Abraham Ford erfährt. Zur Info: Das ist der, der Eugene sicher und wohlbehalten nach Washington bringen will. Ich hoffe ja, dass uns die Figur noch ein wenig erhalten bleibt.

Was mir auch gefällt, ist die Tatsache, dass es auch wieder einige ruhige Momente gibt, denn erst in diesen Szenen entblättern die Protagonisten ihre wahren Emotionen, sodass man sich von ihnen ein Bild machen kann. Ich fand und finde diese Augenblicke ja immer sehr gelungen.

Nun ja, nachdem die ganze Govenor-SchoĂźe lange vorbei ist, bin ich guter Dinge, dass sich die Serie wieder positiver entwickelt. Die ersten paar Folgen der 5. Staffel waren schon ganz interessant und spannend, wobei nach wie vor unklar ist, in welche Richtung die Geschichte tendieren wird. Bislang fehlt mir da der berĂĽhmte "rote Faden". [hmm]


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Re: 2010 // The Walking Dead

Beitragvon Alexslider » Sa 15. Nov 2014, 17:56

Stimmt. Bei Terminus dachte ich auch, dass das noch fortgeführt wird und länger thematisiert wird. Aber wer weiß. Vielleicht kommt da noch was in einem der Flashbacks, die man ja jetzt gerne als filmisches Stilmittel in der Serie verwendet.

Die letzten drei Folgen endeten ja jedesmal mit einem Minicliffhanger. Ich hoffe ja einer der drei wird in der kommenden Folge aufgelöst. Ich finde es jedenfalls jetzt wieder richtig spannend. Nach der eher 'ruhigeren' vierten Staffel.

Das mit Eugene
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hatte ich schon in der vierten Staffel irgendwie vermutet. Wäre ja auch zu schön, wenn man mal etwas mehr über die Seuche erfährt und ob man sie überhaupt bekämpfen kann.


Was den Pfarrer angehen... naja da kommt sicher auch noch was unheilvolles dabei rum...

Was den roten Faden angeht: Das habe ich letzte Woche auch so gedacht. Irgendwie fehlt der noch. Man weiß tatsächlich nicht wie sich diese Staffel entwickeln wird. Aber das ist ja doch irgendwie ganz gut. Sonst wäre es ja auch langweilig, wenn man schon weiß was passieren könnte. Auch das in TWD öfter mal ein "Hauptcharakter" stirbt. Das gibt der Serie einen ganz anderen Touch wie in manch anderen.

Ganz toll fand ich auch, dass man Morgan nicht ganz vergessen hat. Den sah man ja ganz kurz am Ende der ersten Folge... da kommt bestimmt noch was...

Was mich allerdings wundert ist das Gebiet wo sich unsere Protagonisten bewegen. Staffel 1 spielte ja in Atlanta, doch dann sind sie immer weitergezogen. Wie also kommt Beth (oder auch Carol) so mir nichts dir nichts zurĂĽck in die Stadt. Dann dĂĽrften sie ja nicht allzuweit von dort entfernt sein.


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Re: 2010 // The Walking Dead

Beitragvon Sponskonaut » So 16. Nov 2014, 12:33


Alexslider hat geschrieben:Stimmt. Bei Terminus dachte ich auch, dass das noch fortgeführt wird und länger thematisiert wird.

Wie gesagt, ich finde ha generell, dass man das Thema um menschliche Antagonisten schon arg ĂĽberstrapaziert hat. Fand das schon zu Governor-Zeiten nicht allzu prickelnd,...

SpoilerZeigen
... weswegen ich eigentlich froh bin, dass man das mit den "Terminus-Kannibalen" dann doch recht schnell beendet hat. Ich hoffe jetzt, dass sich das mit Dawn nicht so sehr in die Länge zieht. Wobei das vielleicht auch noch spannend werden könnte. Fans spekulieren ja jetzt, dass es sich um eine Ex-Kollegin von Rick und Shane handeln könnte, die schon kurz in der 1. Staffel zu sehen war - allerdings durch eine andere Schauspielerin verkörpert.


Die letzten drei Folgen endeten ja jedesmal mit einem Minicliffhanger. Ich hoffe ja einer der drei wird in der kommenden Folge aufgelöst. Ich finde es jedenfalls jetzt wieder richtig spannend. Nach der eher 'ruhigeren' vierten Staffel.

Wobei ich auch hier wieder sagen muss, dass ich genau deswegen die 4. Staffel schon wieder zu den stärkeren zähle. Neben dem Duo Daryl und Beth, fand ich auch die Geschichte um das Gespann aus Carol, Tyrese und den beiden kleinen Mädels sehr mitreißend.

Was den roten Faden angeht: Das habe ich letzte Woche auch so gedacht. Irgendwie fehlt der noch. Man weiß tatsächlich nicht wie sich diese Staffel entwickeln wird. Aber das ist ja doch irgendwie ganz gut. Sonst wäre es ja auch langweilig, wenn man schon weiß was passieren könnte. Auch das in TWD öfter mal ein "Hauptcharakter" stirbt. Das gibt der Serie einen ganz anderen Touch wie in manch anderen.

Aber es stimmt schon. Dass die Staffeln bzw. der Story-Verlauf so unberechenbar geworden ist, kann man schon als Stärke werten. Nur würde ich mir wünschen, dass eben das blanke Überleben mal wieder das Hauptthema ist und dass es wieder mehr ruhige Momente gibt. Sehr stark fand ich zuletzt bspw., als Daryl mit Beth unterwegs war und man noch mehr über die beiden Figuren erfährt.

Ganz toll fand ich auch, dass man Morgan nicht ganz vergessen hat. Den sah man ja ganz kurz am Ende der ersten Folge... da kommt bestimmt noch was...

Ist auf jeden Fall eine coole Sache, dass der auch noch mal auftaucht.

Was mich allerdings wundert ist das Gebiet wo sich unsere Protagonisten bewegen. Staffel 1 spielte ja in Atlanta, doch dann sind sie immer weitergezogen. Wie also kommt Beth (oder auch Carol) so mir nichts dir nichts zurĂĽck in die Stadt. Dann dĂĽrften sie ja nicht allzuweit von dort entfernt sein.

Ja, genau. Das hatte mich auch gewundert. Wenn ich mich richtig erinnere, war Hershels Farm (in der 2. Staffel) nicht allzu weit von Atlanta entfernt. Die Gruppe hatte esgeschafft, gerade mal so aus der Stadt zu kommen. Aber ich dachte auch, dass sie sich nach der Flucht von der Farm wesentlich weiter von Atlante wegbewegt hätten. Na ja, ich hoffe mal, dass sich das noch auflöst.


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Re: 2010 // The Walking Dead

Beitragvon Sponskonaut » Fr 21. Nov 2014, 12:54

Wir haben jetzt auch die aktuellste Episode gesehen ("Verschwunden"), die ich wirklich sehr stark fand. [daumen]

Der Fokus auf Carol und Daryl ist einfach klasse und zeigt das, was TWD (für mich) so gut und wertvoll macht. Die Story "kümmert" sich in der Folge mal wieder um seine Figuren, so wie es in der 2. Staffel war. Trotzdem ist genügend Action vorhanden, und die Story wird konsequent weitererzählt bzw. "vervollständigt". Für mich gehören Daryl und Carol ohnehin zu den interessantesten Protagonisten, weil sie beide eine enorme Entwicklung hinter sich haben.

Wie schon gesagt, was den berĂĽhmten roten Faden angeht, ist der wohl - nachdem ich ein bisschen darĂĽber nachgedacht habe - gar nicht mal im Story-Verlauf selbst zu finden, sondern vielmehr in der Message die dahintersteckt. "Terminus" mag zwar relativ schnell abgehandelt worden sein, aber die Intention hinter der Staffel ist mit "Hunt or be hunted" dann doch ganz gut auf den Punkt gebracht. Es geht um das zunehmende "Verrohen" und Abstumpfen, das vor allem in der Szene...

... in der Kirche deutlich wird.

Während man in der 3. und der 4. Staffel noch moralische und ethische Werte hochgehalten hat, hat sich das Blatt (spätestens mit dem Angriff des Govenors) doch arg gewendet. Wie schon in der 2. Staffel, kann man deutlich spüren, wie die Figuren allmählich diese Werte über Bord werfen, sich neue Philosophien zusammenreimen und an diese apokalyptische Welt anpassen.

Bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht, und hoffe, dass man so langsam wieder an alte Qualitäten anknüpfen kann. [yeshappy]


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Re: 2010 // The Walking Dead

Beitragvon Sponskonaut » Di 9. Dez 2014, 02:40

Mittlerweile sind wir bei der 8. Episode angekommen, die anscheinend als "Mid-Season-Finale" zu werten ist, wenn ich das richtig verstanden habe.

Was mich mal wieder ĂĽberrascht hat, ist die Tatsache, dass man mal wieder...

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... ein Thema mitten in der Staffel abgeschlossen hat. Ich war jedenfalls davon ausgegangen, dass die Story um Dawn und das Krankenhaus noch wesentlich länger gehen würde.


Allerdings bin ich noch nicht wirklich dahintergestiegen, welche Relevanz die Geschichte um Dawn nun fĂĽr die gesamte Entwicklung haben soll. Dazu muss ich mir wohl noch ein paar Gedanken machen. [zwinker]

Sehr tragisch fand ich natĂĽrlich...

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... dass Beth stirbt. Sie...


... war fĂĽr mich noch eine der angenehmeren Figuren.

Irgendwie habe ich immer noch das Gefühl, als ob die 5. Staffel ein bisschen planlos vor sich hin dümpelt, auch wenn man ihr nicht unterstellen kann, bislang nicht spannend gewesen zu sein. Aber wie schon mal gesagt, fehlt immer noch der berühmte rote Faden. Kann aber auch natürlich sein, dass das von den Autoren so gewollt ist, nachdem sowohl Terminus als auch Eugenes Lügengeschichte dafür gesorgt haben, dass es kein richtiges Ziel mehr gibt. Prinzipiell könnte man sagen, dass die Gruppe mal wieder vor dem Nichts steht.

Was mir aber ganz gut gefällt, ist, dass sich die Story bzw. die Schauplätze wieder ein bisschen in die Stadt verlagert haben. Im Nachhinein betrachtet, ist das wohl so ein Punkt, der mir in den vergangenen Staffeln nicht so wirklich gefallen hat. Die ganzen Handlungsstränge haben irgendwie immer "aufs Land" oder in den Wald geführt. Mir ist es meist wesentlich lieber, wenn sich so eine apokalyptische Story in der Stadt abspielt. Menschenleere Straßen und große verlassene Gebäude sind für mich immer ein gutes Mittel, um diese Endzeit-Atmopshäre zu erschaffen.

Auf jeden Fall bin ich gespannt, wie es weitergeht und was letztlich das neue Ziel der Truppe wird. Ich hoffen jedenfalls, dass man nicht immer und immer wieder menschliche Antagonisten aufgreift, sondern die Leute vermehrt ums Überleben kämpfen lässt. Das war eigentlich genau das, was mir in den ersten Staffeln so gut gefallen hat.


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Re: 2010 // The Walking Dead

Beitragvon Sponskonaut » Do 18. Dez 2014, 11:12

Wir haben jetzt spaßeshalber mal wieder mit der 1. Staffel begonnen, und wenn man sich die Anfänge anschaut, muss man wirklich sagen, dass die Autoren (speziell im Fall von Rick) schon eine beachtliche Leistung abgeliefert haben, was die Entwicklung dieses Charakters angeht. Die Figur macht eine stetige Entwicklung durch (meist nicht gerade zum Besseren...) und steht stellvertretend für die "Verrohung" der Menschheit. Ich vermute mal, dass es auch die Absicht der Autoren war, genau das darzustellen.

Nachdem ich ja fand, dass die Serie zu Govenor-Zeiten eher geschwächelt hat, hat sie sich mittlerweile wieder gefangen und ist packender geworden. Trotzdem hoffe ich nach wie vor, dass es keine "Endlosschleife" wird...

Zu einem Spin-Off kommen ja auch immer mehr Infos ans Tageslicht. So steht mit Cliff Curtis schon mal der männliche Hauptdarsteller fest, und die Story soll wohl in L.A. spielen und die Anfänge der Epidemie thematisieren. Mal schauen, ob das was wird.


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Re: 2010 // The Walking Dead

Beitragvon Sponskonaut » So 18. Jan 2015, 11:27

Mittlerweile juckt es mich ja schon zu wissen, wie es in der 5. Staffel weitergeht... [yeshappy]

Hätte nicht gedacht, dass mich diese phasenweise schwächelnde Serie noch mal derart packen würde. Aber das liegt vermutlich einfach daran, dass (wie schon mal festgestellt) sich TWD nicht nur darauf beschränkt, eine reine Horror-Serie zu sein. [daumen]


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Re: 2010 // The Walking Dead

Beitragvon Alexslider » So 18. Jan 2015, 12:36

Geht mir genauso. Ich bin auch schon hibbelig wie das ganze weiter geht. Vorallem mit Morgen. Und dann soll ja was neues kommen. Stichwort "Whisperer".


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Re: 2010 // The Walking Dead

Beitragvon Sponskonaut » So 18. Jan 2015, 16:31

Richtig, das mit Morgan wurde bisher auch noch nicht weitergefĂĽhrt.

Ăśberhaupt bin ich mal gespannt, was jetzt das "Ziel" der Gruppe sein wird, nachdem das mit Eugene ja der komplette Reinfall war... [zwinker] Prinzipiell muss es ja irgendein "Hauptmotiv" geben.

Was auch noch interessant wird, ist, wie sich die Gruppenkonstellation noch entwickelt. Wie schon mal gesagt, es fällt dann doch immer recht überraschend aus, wenn eine der Figuren tatsächlich "ausscheidet".


I have no country to fight for; my country is the earth, and I am a citizen of the world.
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Re: 2010 // The Walking Dead

Beitragvon Lupos » So 18. Jan 2015, 18:42

werde mir die Staffeln wohl kaufen mĂĽssen...die erste habe ich komplett mitbekommen alles andere nur noch sporadisch..bis zur dritten hab ich noch halbwegs ein Plan ....

wenn ich mir Serien nicht ins Notizbuch schreibe is Feierabend


wo kämen wir denn da hin ? wenn jeder sagen würde , wo kämen wir denn da hin und niemand ginge um zu sehen wohin man käme wenn man ginge

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