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2010 // The Walking Dead

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Re: 2010 // The Walking Dead

#101

Beitragvon Alexslider » Di 27. Okt 2015, 18:42

Die sechste Staffel (bis aktuell Folge 6x03) fand ich jetzt doch ganz ordentlich. Die Serie lebt nun mal vom Zombie-Gemetzel aber auch von den Charakteren und wie sie um ihr Überleben kämpfen. Klar läuft man Gefahr sich in irgendeiner Weise zu wiederholen. Ich finde ja man sollte sich so langsam auch mal dran machen die Ursache der Apokalypse zu beleuchten. Das hatte man ja in der 1. Staffel eigentlich ganz gut angefangen aber durch die Zerstörung des Forschungskomplexes leider aus den Augen verloren. Das würde TWD vielleicht neuen Wind geben. Aber vielleicht kommt das noch, wenn FearTWD sich zeitlich an TWD annähert. Naja mal schauen wie sich Staffel 6 noch so entwickelt.
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Vorallem was Rick angeht und ob man noch was von Glen hört. Denn so richtig kann ich noch nicht glauben, dass man ihn sterben lassen hat...


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Re: 2010 // The Walking Dead

#102

Beitragvon Sponskonaut » Mi 28. Okt 2015, 12:44


Alexslider hat geschrieben:Die Serie lebt nun mal vom Zombie-Gemetzel aber auch von den Charakteren und wie sie um ihr Überleben kämpfen.

Wie gesagt, grundsätzlich fand ich von Beginn an, dass die ganze Zombie-Apokalypse "nur" einen Rahmen um das Ganze zieht und gar nicht mal so entscheidend ist. Prinzipiell könnte es auch ein andere Apokalypse sein, denn letztendlich geht es im Kern ja darum, wie sich der Mensch in dieser Ausnahmesituation entwickelt und auch an eben diese anpasst.

Ich finde ja man sollte sich so langsam auch mal dran machen die Ursache der Apokalypse zu beleuchten. Das hatte man ja in der 1. Staffel eigentlich ganz gut angefangen aber durch die Zerstörung des Forschungskomplexes leider aus den Augen verloren. Das würde TWD vielleicht neuen Wind geben.

Ja, finde ich mittlerweile auch. Gefühlt würde ich sagen, ist jedes Spektrum an emotionaler und psychologischer Entwicklung schon "abgearbeitet" worden. Könnte gut sein, dass deswegen der Action- und Splatter-Anteil in dieser Staffel ein bisschen angehoben wird. Jedenfalls habe ich den Eindruck, als ob man erzählerisch jetzt an einem Punkt angelangt ist, an dem man die Figuren nur schwer weiterentwickeln kann.

Aber vielleicht kommt das noch, wenn FearTWD sich zeitlich an TWD annähert.

Wenn ich mir den Auftakt der 6. Staffel so anschaue, dann muss ich für mich persönlich sagen, dass mir FTWD aktuell interessanter finde. Mag aber auch daran liegen, dass es ein komplett anderes Setting und neue Charaktere sind.

Wie gesagt, ich hoffe nur, dass man TWD nicht bis zum Geht-nicht-mehr "totnudelt"... [hmm]


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Re: 2010 // The Walking Dead

#103

Beitragvon Sponskonaut » Fr 30. Okt 2015, 10:10


Alexslider hat geschrieben:Naja mal schauen wie sich Staffel 6 noch so entwickelt.
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Vorallem was Rick angeht und ob man noch was von Glen hört. Denn so richtig kann ich noch nicht glauben, dass man ihn sterben lassen hat...

Was das betrifft, sieht man momentan ganz schön, wie diverse Spekulationen die Diskussion um diesen Handlungsstrang anheizen. Ich denke, dass das der Geschichte noch mal einen gehörigen Spannungs-Schub verleiht.

Auf der anderen Seite - und so werte ich das jetzt mal - ist es schon irgendwie bezeichnend, dass die Autoren scheinbar zu solch drastischen Mitteln greifen müssen, um die Zuschauer bei der Stange zu halten. Denn nach wie vor bleibt mein Eindruck, dass die essentiellen "Messages" der ganzen Story schon weitgehend "durcherzählt" sind.

Aktuell scheint es sich ja um den Kontrast zwischen der festen Gruppe, die ja wie kriegstraumatisiert durchs Leben geht, und den Menschen aus Alexandria zu drehen, die mit dieser Welt, hinter ihrem Schutzwall, noch gar nicht Berührung kamen. Ich frage mich nur, wie lange das Thema ausreicht, um die Serie abendfüllend weiterzuerzählen. [hmm]

MIttlerweile gewinne ich immer mehr den Eindruck, dass man besser damit bedient wäre, die Serie alsbald abzuschließen und nicht künstlich in die Länge zu ziehen.


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Re: 2010 // The Walking Dead

#104

Beitragvon Sponskonaut » Mo 9. Nov 2015, 12:33

Puh, ich fand ja die letzte Episode "Hier ist nicht hier" mal wieder richtig stark! [daumen]

Zum einen finde ich es grundsätzlich gut, wenn ein Charakter genauer beleuchtet wird - in diesem Fall Morgan, der für mich nach wie vor einer der Sympathieträger ist -, und zum anderen war es nach langer Zeit mal wieder eine typische "Ensemble-Folge", in der die Serie ihre wahren Stärken ausspielt und in denen meist sehr "tiefgründige" Messages verpackt werden.

Nach dem eher schwächelnden "Einfach-pauschal-mal-metzeln-Start", war die Episode ein wahrer Lichtblick, die mich an die Folge mit Daryl und Beth in der Holzhütte erinnert hat. [daumen]


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Re: 2010 // The Walking Dead

#105

Beitragvon Sponskonaut » Di 17. Nov 2015, 14:00

Nach der gestrigen Folge ("Wer die Wahl hat") bin ich tatsächlich etwas zwiegespalten, was die 6. Staffel bzw. die gesamte Serie angeht. [hmm]

Abraham und Sasha gehören ja nicht wirklich zu den Figuren, die mich übermäßig interessieren würden, weswegen ich die Episode auch nur bedingt interessant fand. Wie gesagt, irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass man schon alles erzählt hat, was die emotionalen Höhen und Tiefen der Protagonisten angeht.

Vielmehr dreht es sich darum, ein neu gefundenes Zuhause zu verteidigen. Allerdings wurde diese Thematik schon zu Genüge behandelt, sodass jetzt echt mal was Neues kommen müsste. Wäre schön, wenn man mal wieder was von der Regierung hören würde - zumindest sollte etwas passieren, das die Truppe dazu animiert, weiterzuziehen. Gefühlt wiederholt es sich einfach viel zu oft, dass die Gruppe irgendwo hinkommt, sich niederlassen möchte und dann das Heim verteidigen muss (meist gegen andere Menschen). Die einzelnen Staffeln ähneln sich immer mehr, was auf Dauer einfach nicht unterhaltsam bleiben kann...


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Re: 2010 // The Walking Dead

#106

Beitragvon Alexslider » Sa 21. Nov 2015, 17:28

Ich denke man führt wohl wieder einen neuen "Bösewicht" ein. Ähnlich dem Goventor, nur wohl sehr viel brutaler (?). Ich hab gelesen,
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das Jeffrey Dean Morgan (El Sid in Sliders) diesen
verkörpern soll. Möglicherweise müssen sie ja am Ende der Staffel dann Alexandria verlassen. So meine Vermutung.

Bezüglich Folge 6x06: Stimmt Sascha und Abraham finde ich jetzt auch nicht sonderlich interessant. Die Story um Deryl und den drei Menschen die vor dem neuen Bösen versuchen zu flüchten fand ich dann doch um einiges besser. Geheimnisvoll bleibt auch noch der Funkspruch am Ende.
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Im Netz vermutet man, dass es Glenn ist.


Noch ein Nachtrag zu 6x03 und 6x05 und dem Cliffhanger mit Rick und den Wohnwagen: Ich hätte ja zugern gewusst und gesehen wie er es aus dieser Invasion rausgeschafft hat. Zumal man noch ein Haus am Rand sehen konnte. Stattdessen hat man das einfach so übersprungen und ihn zwei Episoden später in Alexandria ankommen sehen.


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Re: 2010 // The Walking Dead

#107

Beitragvon Sponskonaut » So 22. Nov 2015, 01:01


Alexslider hat geschrieben:Ich denke man führt wohl wieder einen neuen "Bösewicht" ein. Ähnlich dem Goventor, nur wohl sehr viel brutaler (?).

Wobei das jetzt auch nichts ist, was mich weder sonderlich beeindruckt noch verwundert. War auch irgendwie abzusehen, dass sich das Ganze mal wieder im Kreis dreht. Wenn das so weitergeht, weiĂź ich nicht, wie lange ich noch dabeibleiben werde... [hmm]

Noch ein Nachtrag zu 6x03 und 6x05 und dem Cliffhanger mit Rick und den Wohnwagen: Ich hätte ja zugern gewusst und gesehen wie er es aus dieser Invasion rausgeschafft hat. Zumal man noch ein Haus am Rand sehen konnte. Stattdessen hat man das einfach so übersprungen und ihn zwei Episoden später in Alexandria ankommen sehen.

Ich vermute jetzt einfach mal, dass sich das auch noch in Rückblenden auflösen wird, wenn parallel erzählt wird...

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... wie Glenn es geschafft hat. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass der Kerl aus dem Drehbuch gestrichen wird.


Noch bin ich ja froh, dass ich die Serie (mehr oder weniger konsequent) weitergeguckt habe, aber wie schon mal gesagt, wiederholt sich alles irgendwie nur noch. Mir würde es ja gefallen, wenn die Serie mal wieder mit ein paar neuen Ideen glänzen und nicht Staffel für Staffel "Schema F" noch mal aufwärmen würde. Diese "Mensch-gegen-Mensch-Sache" wurde bisher einfach viel zu sehr überstrapaziert, was ich bei der Govenor-Geschichte schon nervig fand.

Außerdem habe ich so den Eindruck, als ob die Serie in Sachen Besetzung ein wenig "krankt". Der Cast ist vielleicht auch ein Punkt, über den man jetzt mal reden muss. Gefühlt ist irgendwie gar kein neuer (wirklicher) Sympatieträger mehr dazugekommen. Wie gesagt, Sasha und Abraham sind für mich Figuren, die ich eher am Rande wahrnehme, weil sie auch nicht unbedingt interessante Charaktere sind. An Michonne habe ich mich schon zu sehr gewöhnt, zumal ich diese Schwertkämpferin ohnehin von Anfang an zu "comic-haft" fand. Und der Rest der festen Truppe wirkt wohl deswegen nicht mehr so aufregend und interessant, weil die Autoren sie schon durch alle möglichen Höhen und Tiefen geschickt haben. Da fällt es sicherlich ohnehin schwer, ihnen neue Facetten auf den Leib zu schreiben.

Ein paar neue interessante Charaktere (vorzugsweise welche, die mal Wesenszüge an den Tag legen, die man bislang noch nicht in der Serie gesehen hat) könnten dem Ganzen vielleicht ein bisschen frischen Wind geben. Ansonsten sehe ich eher schwarz, dass die Serie noch mal zu alter Stärke zurückfindet... [hmm]


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Re: 2010 // The Walking Dead

#108

Beitragvon Sponskonaut » Di 24. Nov 2015, 00:15

So, jetzt hat sich auch die Sache
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mit Glenn
aufgelöst, was ich irgendwie ein bisschen unspektakulär und unlogisch fand. Hätte mich aber auch gewundert, wenn das Ganze "anders" ausgegangen wäre. So haben sich die Vermutungen, die im Netz kursiert sind, einfach nur bestätigt.

Was ich ganz reizvoll finde, ist der Zwist zwischen Morgan und den anderen. Während Morgan mehr oder weniger erfolgreich versucht, sich nicht dieser Barbarei hinzugeben, sehen die anderen aus der Gruppe das Töten (vor allem von Menschen) immer noch als unabdingbares Mittel zum Überleben. Interessant ist auch, wie alle irgendwie auf Rick einzuwirken versuchen, der ja mittlerweile nur noch "im Sinn der Sache" agiert und jegliche Empathie über Bord geworfen hat. So wie es aussieht, scheint das Zurückfinden zu mehr Menschlichkeit das Leitmotiv dieser Staffel zu sein.

Ob das tatsächlich ausreicht, um der Serie die nötige Spannung zu verleihen, kann ich noch nicht abschließend sagen. Dass dann auch noch...
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ein neuer Antagonist installiert werden soll,
... stimmt mich zwar nicht gerade zuversichtlich, könnte aber insofern interessant werden zu sehen, ob und wie Rick seinen eingeschlagenen Kurs noch ändert. Trotz allem habe ich immer noch die Befürchtung, dass sich die ganze Story allmählich im Kreis dreht - und das auch weiterhin tun wird. [hmm]

Momentan bin ich jedenfalls sehr verhalten, was den weiteren Verlauf angeht, und würde die 6. Staffel als die bisher schwächste bezeichnen.


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Re: 2010 // The Walking Dead

#109

Beitragvon Sponskonaut » Di 1. Dez 2015, 03:06

"Nicht das Ende" scheint dann wohl das "Mid-Season-Finale" der 6. Staffel gewesen zu sein - was irgendwie eher mäßig ausgefallen ist.

Dass sich die Gruppe
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mal wieder mit dem "Zombie-Schleim" eingeschmiert hat,
ist eigentlich nichts Neues, wie es Rick ja auch gesagt hatte. Und spätestens mit dem Cliffhanger ist dann auch klar, dass es vermutlich im zweiten Teil der Staffel mal wieder um
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den Kampf gegen einen menschlichen Antagonisten
gehen wird... [nope]

Für mich bestätigt sich damit, dass es die Autoren irgendwie kaum noch schaffen, der Story neue Aspekte angedeihen zu lassen. Außerdem habe ich den Eindruck, als ob die wenigen guten Ideen, die wesentlich mehr Potential gehabt hätten, viel zu schnell abgearbeitet wurden und man so die interessanten Aspekte gleich mal im Keim erstickt hat. Wie gesagt: Alles, was jetzt noch kommt, hat man in ähnlicher (oder gar gleicher) Form schon in den vorangegangen Seasons erzählt.

Komischerweise stelle ich parallel bei mir fest, dass mir auch die feste Truppe immer gleichgültiger wird. Die ganzen Charaktere, die mit Abraham und Eugene in die Serie kamen, haben mich ohnehin nicht wirklich überzeugen können, ein großer Michonne-Fan war ich noch nie, und besonders Rick & Carl kann ich so langsam nicht mehr sehen. Bleiben prinzipiell nur noch Daryl, Carol und Morgan, wobei von diesen dreien eigentlich am meisten Letzterer noch Potential für eine interessante Weiterentwicklung hat, wie man in den vergangenen Episoden gesehen hat.

So langsam dünkt mir immer mehr, dass TWD seinen Zenit überschritten hat und vermutlich nichts mehr Neues und Aufregendes passieren wird. [hmm] Ich möchte ungern der Miesmacher sein, aber Fakt ist, dass mich die Serie schon lange nicht so fesseln kann, wie es am Anfang der Fall war. Zugegebenermaßen sind sechs Staffeln aber auch eine Menge Holz, und mittlerweile würde ich ja sagen, dass man es alsbald mal gut sein lassen sollte...


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Re: 2010 // The Walking Dead

#110

Beitragvon Alexslider » Sa 5. Dez 2015, 18:22

Also ich habe sie nicht gelesen etc. aber soweit ich von diversen Kommentaren, auf anderen Websites, weiĂź, orientieren sich die Autoren an den "The Walking Dead"-Comics. Gerade der
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neue menschliche Gegenspieler, Negan,
soll darin wohl vorkommen. Aber wie gesagt, ich kenne die Comics nicht. Auch, dass man Glenn nicht sterben lassen hat, ist wohl den Comics geschuldet. Wobei man bei der Serie natürlich künstlerische Freiheit walten ließ und viele Sachen (auch in der Vergangenheit) bereits abgeändert haben soll.


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Re: 2010 // The Walking Dead

#111

Beitragvon Sponskonaut » So 6. Dez 2015, 00:56

Nee, ich kenne die Comics auch nicht, weil ich schon seit Ewigkeiten kein Comic-Leser mehr bin. Als kind habe ich ab und zu mal welche von Marvel oder DC gehabt, und natĂĽrlich Asterix oder Clever & Smart. [zwinker]

Ist ja eigentlich auch egal, ob und wie sehr man sich an der Comic-Vorlage orientiert. Aber die Gefahr besteht nun mal, dass dasselbe auf der Leinwand nicht so gut funktionieren muss wie in der literarischen Vorlage. Sieht man ja auch oft bei Literaturverfilmungen.

Wie gesagt, ich hätte weder einen Governor noch eine Michonne gebraucht, weil man diesen Figuren von Beginn an angemerkt hat, dass es eben Comic-Charaktere sind. Gefühlt war das für mich einfach "too much", nachdem es in den ersten beiden Staffeln ja eher "realistisch" zugegangen ist. Auf jeden Fall ist dieses ständige Aufkommen von neuen Antagonisten allmählich ermüdend.

Jetzt bin ich tatsächlich erstmal froh, dass Pause ist, weil ich vielleicht sonst schon ausgestiegen wäre.


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Re: 2010 // The Walking Dead

#112

Beitragvon Sponskonaut » Mi 17. Feb 2016, 16:28

Ich hätte es kaum für möglich gehalten, aber der Auftakt des "zweiten Teils" der 6. Staffel ist schon ganz schön "brachial" ausgefallen. [huch] Ich hätte z.B. nicht gedacht, dass die Besetzung...
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schon wieder so "ausgedĂĽnnt" wird...
[zwinker]

Als Carl...
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ins Auge geschossen bekommt,
... hatte ich mich irgendwie schon gefreut... [lachen1] Ich vermute mal, dass jetzt mal wieder noch ein paar neue Charaktere dazukommen. Gespannt bin ich auch mal auf den neuen Antagonisten, wobei ich mir natürlich gewünscht hätte, dass die Story erstmal so weitererzählt wird, dass ein solcher gar nicht mehr nötig ist. Ich hoffe jedenfalls, dass diese Phase nicht allzu lange dauert.


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Re: 2010 // The Walking Dead

#113

Beitragvon Alexslider » Sa 12. Mär 2016, 16:33

Der Auftakt der zweiten Staffel-6-Hälfte konnte man in etwa so beschreiben: "Spannende Episode mit vielen Überraschungen, vielen Opfern und wahnsinnigviele Zombies mit einer gigantischen "Schlacht"."

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Es gab zwar schon viele dieser "Schlachten" aber in der Form? Eine handvoll Menschen besiegen eine Horde BeiĂźer in einer Dimension die es so glaube ich noch nicht gab. Bei so einem gemetzel gab es am Ende eigentlich immer Verluste. Doch zuvor: Es war doch recht ĂĽberraschend, dass man doch so zahlreiche Charaktere wieder aus der Serie herausschreibt. Auch die Sache mit Carl... sehr krass.

In der nächsten Folge (6x10) bekommen wir auch schon ein neues Gesicht zusehen. Jesus... ein geheimnisvolle Person, bei der man sich anfangs nicht sicher ist ob er nun Freund oder Feind ist.

Das es bald zu einer Nahrungsmittelknappheit kommt hatte man so auch noch nicht zusehen bekommen. Das ist wohl der Nachteil das man an einen Ort gebunden ist. So ist man vorher stets herumgereist und fand immer noch das ein oder andere oder ist Jagen gegangen. Daher interessant wie sie das in den folgenden Episoden lösen werden. Ich frag mich nur langsam... die Apokalypse fand ja nun bereits Jahre zuvor statt und die Überlebenden haben soweit fast alles geplündert. Wieso finden unsere Helden dann einen randvoll gefüllten LKW mit Nahrung (mal davon abgesehen, dass sie ihn wieder verlieren).

In der darauffolgenden Episoden (6x11) können wir also davon ausgehen, dass Jesus doch eher Freund ist und macht unsere Alexandrianer mit seiner Gruppe bekannt, die natürlich Nahrungsmittel in Hülle und Fülle haben. Macht also Sinn in Handelsbeziehungen zu gehen. Was sich anfangs ja als nicht so einfach herausstellt. Da der Anführer spirenzchen macht. Doch ein Zwischenfall sorgt für eine Kehrtwende und das ist zugleich der Startschuss für den Storyarc um den neuen Bösewicht Negan.

In Folge 6x12 geht unsere Gruppe dann in die Offensive um selbst nicht wieder einstecken zu mĂĽssen. Anfangs scheint der Plan wohl aufzugehen, in dem sie einen AuĂźenposten (?) einnehmen und dieses Mal keine BeiĂźer sondern alle Menschen "abschlachten" bis sie sich schlieĂźlich doch einer weiteren Gruppe von Negan gegenĂĽberstehen.


Jedenfalls nimmt meiner Meinung nach die 6. Staffel wieder richtig Fahrt auf. Während es in Staffel 5 eher "ruhiger" zuging und mehr auf die Charaktere eingegangen wurde und Rick SEINE Leute beschützen wollte. Ist die sechste Season wieder ganz anderes ausgelegt. Rick hat eingesehen auch Fremden vertrauen zukönnen und gemeinsam gegen ihre Widersacher vorzugehen.


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Re: 2010 // The Walking Dead

#114

Beitragvon Sponskonaut » So 10. Apr 2016, 12:29

Nachdem ich die letzten Episoden der 6. Staffel alle aufgezeichnet habe, weil wir keine Zeit zum Gucken hatten, haben wir jetzt endlich mal weitergemacht und sind bei Folge 12 angekommen. Allerdings weiĂź ich mal wieder nicht so recht, was ich mit der Serie noch anfangen soll... [hmm]

In der ersten Hälfte der Season ging es ja mehr oder weniger um Ricks Weiterentwicklung, wobei das, wie ich finde, auch nur mäßig ausgefallen ist. Ich habe ja immer mehr den Eindruck, dass prinzipiell schon alles erzählt wurde, was die Figuren aus dem festen Cast betrifft. Irgendwie kommt da nichts mehr Interessantes. Und genau da sehe ich das Problem: Die Autoren haben es versäumt neue Protagonisten in der Story zu installieren, die auch wirklich so interessant sind, dass man sich mehr Tiefe in der Charakterzeichnung wünscht. Aber ich muss ja gestehen, dass ich selbst die Figuren um Abraham, die ja schon "relativ" bzw. gefühlt lange dabei sind, nur mäßig interessant finde.

Na ja, und zur Story muss man eigentlich auch nicht mehr viele Worte verlieren. Da dreht es sich nach wie vor im Kreis. Auf einen Antagonisten folgt der nächste, mal ist einer länger dabei, mal kürzer. Und was ich auch vermisse, sind die ruhigeren Momente, in denen wirklich sinnige und tiefgründige Gespräche entstanden sind, die die Charaktere noch "greifbarer" gemacht haben. All diese positiven Aspekte sind peu à peu minimiert worden.

Auch wenn ich es schon oft vorhatte und angekündigt habe, ist für mich spätestens wohl jetzt mit dieser Serie Schluss. [nono] Ich denke, die paar Folgen der 6. Staffel werde ich mir noch antun, aber dann ist mein Interesse endgültig verschwunden. Finde ich insgesamt wirklich schade um eine Serie, die mal so stark angefangen hat. Aber das passiert eben, wenn die Sender und Produzenten den Hals nicht vollkriegen können und kein Ende finden wollen... [nope]


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Re: 2010 // The Walking Dead

#115

Beitragvon Sponskonaut » So 24. Apr 2016, 10:07

Wir haben jetzt endlich mal weitergeguckt - mittlerweile habe ich nur noch drei Episoden vor mir bis zum Staffelende, meine Frau ist schon eine Folge weiter -, aber ich habe irgendwie keinen Nerv mehr auf die Serie. Ich weiĂź nicht mal genau, ob ich mir die Staffel noch komplett anschauen werde. [hmm]

Was mich ja schwer enttäuscht hat, war die Tatsache, dass so eine talentierte Aktrice wie Alicia Witt nur einen Kurzauftritt hat. Die Figur hätte wirklich Potential dafür gehabt, endlich mal einen interessanten Charakter dauerhaft beleuchten zu können. Aber so kann man natürlich auch jeden vielversprechenden Ansatz im Keim ersticken... [rollendeaugen] Hätte mir jedenfalls gefallen, wenn man sie in den festen Cast integriert hätte. Überhaupt mangelt es mir mittlerweile zu sehr an mitreißenden Charakteren.

Stattdessen "beruft" man sich auf die alten Figuren, was, wie ich finde, immer uninteressanter wird. Jetzt scheint es Carol zu sein, der man eine Weiterentwicklung "andichten" möchte. Gefühlt dreht man sich hier im Kreis, weil es schon im Fall von Rick nur bedingt unterhaltsam funktioniert hat. Daryl scheint man nicht so wirklich auf dem Schirm zu haben, und Glenn und Maggie haben für mich auch nicht mehr den "Glanz alter Tage". Die Truppe um Abraham hat mich noch nie so wirklich überzeugt, und was an dazugekommenen Figuren relativ neu dabei ist, wirkt auch eher fad und nichtssagend.

Ich denke, dass mit dem Ende der 6. Staffel für mich der Zeitpunkt gekommen ist, final aus der Serie auszusteigen. Wenn es dann auch noch länger dauert, bis die Story weitergeht, wird meine Motivation ohnehin im Keller sein.


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Re: 2010 // The Walking Dead

#116

Beitragvon Sponskonaut » Mo 9. Mai 2016, 00:38

Mit der 6. Staffel sind wir jetzt auch durch, und ich muss sagen, dass ich mittlerweile bitter enttäuscht bin. [nope] Die Serie hat irgendwie nichts mehr von ihren alten Stärken, und ich finde, das größte Manko ist diese ewige Antagonisten-Sache.

Ich muss ja gestehen, dass ich Jeffrey Dean Morgan als "Rocker-Bösewicht" in Sliders noch ganz erfrischend fand, was vermutlich daran lag, dass er zwischen den ganzen bisherigen Gegenspielern noch den überzeugendsten Eindruck gemacht hat. Als er jetzt aber als "Negan" in TWD aufgetaucht ist, fand ich den Auftritt eher ermüdend. Ich will jetzt auch nicht behaupten, dass er einen schlechten Job machen würde, aber in dieser Szene im Staffelfinale der 6. Season dachte ich mir nur "Du bist also der neue Bösewicht - ganz toll, hab's ja verstanden, du bist so ein böser Bösewicht... [langweilig] Und jetzt komm endlich zum Punkt!".

Wahrscheinlich fällt meine Kritik drastischer aus als nötig, aber nachdem die Serie qualitativ so dermaßen abgebaut hat, man sich storytechnisch mehr oder weniger im Kreis dreht, keine interessanten neuen Protagonisten mehr installiert und die alten Charaktere weitgehend "durcherzählt" sind, wiegt es für mich umso schwerer und wirkt vom Drehbuch her noch hilfloser, wenn jetzt wieder mit einem neuen Bösewicht "gepunktet" werden soll. [nope]

Ich kann mich nur wiederholen: Die 1. und insbesondere die 2. Staffel waren fĂĽr mich noch spannend und "bahnbrechend". Die Charakterzeichnungen waren noch interessant, die Figuren haben sich glaubwĂĽrdig weiterentwickelt, und die Apokalypse und die Zombies waren noch der Feind. Es ging ums Ăśberleben, das Ăśberdenken und Anpassen der eigenen Moralvorstellungen. Dass man seit der 3. Staffel immer und immer wieder auf menschliche Gegenspieler setzt, wirkt mittlerweile einfach nur noch abgedroschen.

Dazu wird gefühlt jede abgehandelte Antagonisten-Story an die nächste gereiht, und mir fällt es besonders schwer, den Figuren (sprich: den "Helden") noch etwas Positives abzugewinnen. Viele Entwicklungen wirken einfach nicht mehr überzeugend, bspw. die Geschichte um Carol, um nur mal eine anzuführen. Ich finde, mit diesen sechs Staffeln ist man meilenweit über das Ziel hinausgeschossen, und es wird ja auch schon spekuliert, ob nach der 7. Staffel vielleicht Schluss ist - ich hätte jedenfalls nichts dagegen und bin jetzt definitiv raus aus der Serie. Selbst eine einzige weitere Staffel könnte ich nicht mehr ertragen...


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Re: 2010 // The Walking Dead

#117

Beitragvon Leopoldine » So 11. Sep 2016, 12:52

Zombieserien sind jetzt nicht so mein Ding, aber viel SpaĂź den Fans dieses Genres bzw. dieser Serien. [yeshappy]



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Re: 2010 // The Walking Dead

#118

Beitragvon Alexslider » Do 20. Okt 2016, 20:33

Noch 4 Tage bis Staffel 7 auf Fox startet.


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Re: 2010 // The Walking Dead

#119

Beitragvon Sponskonaut » Do 20. Okt 2016, 20:44

Oh, geht es doch schon weiter? [huch] Dabei hab ich noch nicht mal FTWD weitergeguckt, was mich eigentlich noch mehr interessiert.

Aber danke fĂĽr die Info, meine Frau wird sich freuen! [zwinker]


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Re: 2010 // The Walking Dead

#120

Beitragvon Alexslider » Do 20. Okt 2016, 20:46


Sponskonaut hat geschrieben:Oh, geht es doch schon weiter? [huch] Dabei hab ich noch nicht mal FTWD weitergeguckt, was mich eigentlich noch mehr interessiert.

Aber danke fĂĽr die Info, meine Frau wird sich freuen! [zwinker]

Die zweite Staffel habe ich auch noch nicht angefangen. Jetzt soll ja noch mal eine Webepisode zu FTWD kommen.


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