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2007 // Sanctuary - Wächter der Kreaturen

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2007 // Sanctuary - Wächter der Kreaturen

#1

Beitragvon Alexslider » Di 2. Apr 2013, 22:28

An diesem [freitag] startet auf ProSieben die zweite Staffel von 'Sanctuary – Wächter der Kreaturen'. Die erste Season lief letztes Jahr als Falling Skies noch ausgesrahlt wurde. Ich habe die Folgen damals aufgenommen und mir erst jetzt in den letzen zwei/drei Wochen die 13 Folgen reingezogen. Ich muss sagen, dass ich positiv überrascht bin. Im Vorfeld habe ich nicht wirklich viel über die Story gelesen. Dachte aber erst, dass die Serie total langweilig sein würde. Aber das Gegenteil war der Fall. In der Hauptrolle spielt ja Amanda Tapping (bekannt aus Stargate als Samantha Carter).

In Sanctuary geht es um eine Organisation die Anormale Menschen, Monster, Hexen, Mutanten und ähnliche Gestalten aufspürt, untersucht und sie versucht zu erhalten. Dabei werden die Wesen teilweise freiwillig oder unfreiwillig beheerbergt bzw. eingesperrt. Sanctuary heißt Zuflucht. Einen roten Faden gibt es dabei auch. Und es sind sehr viele ehemalige Stargate-Schauspieler zu Gast.

Gestartet als Webserie (die Webisoden muss ich mir noch ansehen) gibt es nun insgesamt vier Staffeln. Leider wurde die Serie 2011 nach dem vierten Jahr abgesetzt. Ich kann allerdings nicht sagen ob Cliffhanger oder nicht. Aber ich hoffe da ist keiner. [rolleyes]


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Re: 2007 | Sanctuary - Wächter der Kreaturen

#2

Beitragvon Sponskonaut » Sa 14. Feb 2015, 19:25

Dann will ich mal etwas Leben in diesen Thread bringen. [yeshappy]

Nachdem ich kürzlich mal kurz in die Serie reingezappt hatte - ich glaube, auf Pro7 Maxx oder Fun -, habe ich mir die vier Staffeln jetzt mal besorgt. Eigentlich hauptsächlich wegen Amanda Tapping, aber die Thematik klingt auch ganz interessant. [zwinker]

Ich werde wohl demnächst mit der Serie anfangen und dann regelmäßig hier was dazu schreiben. [yeshappy]


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Re: 2007 // Sanctuary - Wächter der Kreaturen

#3

Beitragvon Sponskonaut » So 18. Okt 2015, 15:31

So, habe jetzt mal mit der Serie angefangen und bin doch recht begeistert. [yeshappy]

Die Qualität der Spezialeffekte tendiert ja gewissermaßen eher in Richtung "B", würde sie aber trotzdem mal als recht ordentlich bezeichnen, auch wenn man oft merkt, dass sie aus dem Rechner stammen. Liegt ja sicherlich am Budget, wie das Ganze am Ende ausfällt. Vergleichen würde ich die Special Effects qualitativ mit denen aus "Once upon a Time". Sehr cool finde ich aber definitiv die düstere Atmosphäre, die mich auf jeden Fall überzeugt hat.

Bislang habe ich zwar nur die ersten drei Episoden geguckt, empfinde sowohl Story als auch die schauspielerischen Leistungen als sehr solide. Ich bin zwar nie ein Stargate-Gucker gewesen, finde aber, dass Amanda Tapping eine sehr überzeugende und einnehmende Leinwandpräsenz an den Tag legt. Gefällt mir sehr gut in ihrer Rolle! Die Leistung der anderen Hauptdarsteller (Robin Dunne und Emilie Ullerup) würde ich mal als "solide" bezeichnen, wobei ich noch am gespanntesten auf die weiteren Auftritte von Christopher Heyerdahl bin, der eine gute Figur als Antagonist macht.

Im Großen und Ganzen und soweit ich das bis dato beurteilen kann, ist "Sanctuary" schon recht interessant und fesselnder als viele andere Procedurals. Jedenfalls habe ich hier eher Lust weiterzugucken, als das bei anderen Serien der Fall ist. Bin gespannt, wie es weitergeht und ob mich die Geschichte weiterhin fesseln kann.


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Re: 2007 // Sanctuary - Wächter der Kreaturen

#4

Beitragvon Sponskonaut » Do 12. Nov 2015, 13:04

Ich bin zwar erst bei der 5. Episode der 1. Staffel angekommen, nach wie vor aber recht begeistert von der Serie.

Sicherlich hat man die Thematik aus "Der Körperwanderer" schon in ähnlicher Form in etlichen anderen Filmen und Serien gesehen, aber grundsätzlich finde ich, dass die Story sehr spannend umgesetzt war. [yeshappy] Das ganze Setting (abgestürztes Flugzeug im Schnee), mit dem man von Beginn an konfrontiert wird, hat für mich schon etwas sehr Reizvolles an sich.

Aber was diese Episode so interessant gemacht hat, ist schlicht die Tatsache, dass es sich um eine "Ensemble-Geschichte" handelt, es sich also um einen überschaubaren Kreis diverser Charaktere an einem bestimmten Schauplatz dreht. Ich finde, diese Grundidee hat immer großes Potential, um eine Story zu erzählen, die sich vornehmlich auf die Figuren und damit auf die psychologische Schiene konzentriert.

Genau das war in dieser Folge sehr solide in Szene gesetzt, auch wenn man sich beim Schauen sicherlich oft die Frage stellt "Wo habe ich das schon mal gesehen?". Eine derartige Handlung ist zwar wahrlich nichts Neues, aber wenn man mit der Erwartungshaltung herangeht, hier keine Neuerfindung eben dieser Idee vorzufinden, dann kann man sich doch gut unterhalten lassen. Bin auf jeden Fall auf die kommenden Episoden gespannt! [yeshappy]


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Re: 2007 // Sanctuary - Wächter der Kreaturen

#5

Beitragvon Sponskonaut » So 15. Nov 2015, 17:11

Jetzt bin ich bei der Episode "Die fünf Auserwählten" angekommen, die bislang für mich eine der besten war.

Sehr schön finde ich, dass in dieser Folge mal wieder die Grund-Story um die Hauptfiguren vorangetrieben wird. Das betrifft zum einen Dr. Helen Magnus (Amanda Tapping) als auch die "Neben-Handlungsstrang" um Henry, den Techniker auf Sanctuary. Letzteres soll dann wohl der "Fall" dieser Episode sein, wobei interessanterweise auch hier die Geschichte um diesen Charakter des festen Casts aufgerollt wird.

Darstellerisch, effektemäßig, inszenatorisch und erzählerisch ist es jedenfalls eine mehr als solide Episode gewesen. [yeshappy] Ich hoffe mal, dass es nicht mehr allzu lange dauert, bis die nächste Folge kommt, die die Geschichte um die Haupt-Protagonisten weitererzählt. [yeshappy]


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Re: 2007 // Sanctuary - Wächter der Kreaturen

#6

Beitragvon Sponskonaut » Do 19. Nov 2015, 10:20

Auch mit "Das Familiengeheimnis" geht es interessant weiter! [daumen]

Sehr cool finde ich ja, dass man nach der "Rom-Episode" noch mal an die Geschehnisse angeknüpft und den Charakter von Henry weiter beleuchtet hat. Übrigens wird Henry Foss von Ryan Robbins verkörpert, der einigen als "Tector" aus "Falling Skies" bekannt sein dürfte.

Aber auch der "Haupt-Fall" in dieser Folge - die Geschichte um den autistischen Jungen - war mal wieder ziemlich spannend und gefühlt mitreißender und unterhaltsamer, als ich das aus anderen Procedurals kenne. Ich kann zwar noch gar nicht genau sagen, ob das am Genre liegt oder ob in "Sanctuary" die Thematiken und Erzählweisen schlicht spannender ausfallen, aber gefühlt muss ich sagen, wirken die behandelten "Fälle" auf mich um Längen interessanter als in so manchen Crime-Formaten.

Bisher bin ich von der Serie wirklich begeistert, zumal ich eigentlich keine große Erwartungshaltung hatte.


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Re: 2007 // Sanctuary - Wächter der Kreaturen

#7

Beitragvon Alexslider » Sa 21. Nov 2015, 17:35

Es ist nur irgendwie auch Schade, dass man die Serie nicht weiter fortgeführt hat. Doch zumindest hat sie ein zufriedenstellendes Finale.

Sponskonaut hat geschrieben:Bisher bin ich von der Serie wirklich begeistert, zumal ich eigentlich keine große Erwartungshaltung hatte.

Ging mir nach den ersten Folgen auch ähnlich und habe lange gezögert mir die Serie anzusehen. Ich beräue es nicht sie gesehen zu haben.


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Re: 2007 // Sanctuary - Wächter der Kreaturen

#8

Beitragvon Sponskonaut » Do 26. Nov 2015, 23:31

So langsam gefallen mir die Episoden ja immer besser. [yeshappy]

Aktuell bin ich bei "Requiem" angekommen und bin sehr begeistert, wie stark Amanda Tapping in dieser Folge aufgespielt hat. Ich war regelrecht erschrocken, wie locker sie in diese "böse" Rolle schlüpfen konnte. Schauspielerisch eine absolut überzeugende Leistung.

Eine Stärke der Serie hat sich auch in dieser Episode wieder gezeigt: Es dreht sich nicht immer nur um die bloße "Jagd" nach Abnormen, sondern geht auch mal in die psychologische Richtung. Sowohl Amanda Tapping als auch Robbin Dunne konnten hier mal richtig zeigen, was sie schauspielerisch auf dem Kasten haben. Die beiden harmonieren schon ziemlich gut miteinander, wie ich finde.

Ein bisschen schade finde ich ja, dass
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Emilie Ullerup schon ab der 2. Staffel nicht mehr dabei sein wird
. Finde die Figur eigentlich ziemlich interessant, habe aber aus Spoiler-Gründen noch nicht mehr dazu gelesen. Jedenfalls hoffe ich, dass sich die Autoren da irgendwas Gescheites haben einfallen lassen.


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Re: 2007 // Sanctuary - Wächter der Kreaturen

#9

Beitragvon Sponskonaut » Fr 4. Dez 2015, 00:45

Jetzt habe ich mal wieder mit Sanctuary weitergemacht und bin jetzt bei der Episode "Skarabäus" angelangt.

Zuerst dachte ich ja, dass die Folge eher "durchwachsen" werden würde, aber dann wurde das Ganze doch interessanter, was nicht zuletzt daran lag, dass man wieder ein bisschen mehr über Helen und ihre Vergangenheit erfahren hat. Jedenfalls bekommt man ihren Vater zu sehen und wie Helen als junge Frau zur "Abnormen-Forschung" gekommen ist.

Die Geschichte um diesen
SpoilerZeigen
"Abnormen-Fight-Club" und den Aufbau einer Armee mit Hilfe der "Technologie" von Helens Vater
war schon irgendwie eine sehr spannende Idee, die man sicherlich noch weiter hätte ausbauen können und sicherlich Potential für eine noch mitreißendere Geschichte gehabt hätte. Allerdings hatte ich durchweg das Gefühl, als ob der Handlungsstrang um die Vater-Tochter-Beziehung mehr Raum eingenommen und damit die Story dominiert hat. "Bestenfalls" hatte ich dein Eindruck, als hätten die Autoren nicht so wirklich gewusst, welchem Plot sie mehr Platz zur Entfaltung hatten geben wollen. [hmm]

Ich hoffe ja irgendwie, dass die "Neben-Geschichte", die wohl für den gesamten Verlauf der Serie gar nicht so unerheblich ist, noch mal aufgegriffen wird. Aber da Lynda Boyd, die die Antagonistin spielt, anscheinend in noch mehr Episoden auftreten wird, denke ich mal, dass man an die Story wieder anknüpft.

Nun denn, ich bin ja mittlerweile schon im Endspurt der Staffel und habe nur noch drei Episoden vor mir... [yeshappy]


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Re: 2007 // Sanctuary - Wächter der Kreaturen

#10

Beitragvon Sponskonaut » Sa 5. Dez 2015, 01:39

"Instinkt" war mal wieder eine richtig starke Folge, was nicht zuletzt an der Machart liegt.

Grundsätzlich bin ich zwar kein sonderlich großer Fan von Mockumentaries und wackeliger Handkamera, aber da diese Episode dadurch mal komplett aus dem Rahmen gefallen ist, was die bisherige Machart der Serie angeht, war es mal ein interessante Abwechslung, zumal es zum "Monster-Jagd-Kontext" auch irgendwie gepasst hat und es auch durchaus recht ansehnliche Vertreter dieses Genres gibt. "Cloverfield" oder "REC" können hier als Beispiele genannt werden.

Als "Aufhänger" für diese Handkamera-Geschichte hat man mal wieder eine Reporterin herangezogen, was sicherlich nicht wirklich einfallsreich ist, was ich grundsätzlich aber durchgehen lasse, weil mit der Sensationsgeilheit des jeweiligen Journalisten dann auch eine glaubwürdige Begründung dafür gefunden ist, wieso ständig mit der Kamera draufgehalten wird.

Ich gehe mal davon aus, dass diese Episode wohl eine der teuersten war. Zum einen sind die (wohldosierten) Effekte in dieser Folge richtig gut - die Kreatur ist jedenfalls die bisher am besten animierteste -, und zum anderen wurde anscheinend mal ausnahmsweise an einem richtigen Schauplatz, einer Lagerhalle, gedreht und nicht vor irgendeiner Studiokulisse. Vom Setting und den Effekten war das eine definitiv grandiose Folge.

Aber auch die Darsteller haben hier groß aufgespielt! Bei diesen Mockumentaries wird ja gerne mal mit sehr langen und nur wenigen Takes gearbeitet. Das heißt, dass es teilweise sehr lange Szenen und relativ wenige Schnitte gibt, was den Schauspielern sicherlich sehr viel abverlangt, weil die Dialoge einfach sitzen müssen. Aber auch andere Feinheiten (wie z.B. immer mal wieder in die Kamera schauen zu müssen) sind für einen routinierten Mimen vermutlich auch eine Herausforderung. Aber das hat der Cast durch die Bank gekonnt gemeistert. Sehr cool fand ich ja die Szene, in der der Kameramann mit Ashley flirtet. [yeshappy] Fand es ja irgendwie niedlich, wie unbeholfen da beide agiert haben.

Nun ja, auch wenn die Story (Monster-Jagd an einem bestimmten Schauplatz) und die Inszenierung (Dokustil) simpel und zugegebenermaßen keine Neuerfindung des Genres sind, war "Instinkt" eine wirklich spannende Folge und für mich ein absoluter Höhepunkt der 1. Staffel.

P.S.: Rekha Sharma, die die karrieregeile Reporterin verkörpert, hat auch schon in "Battlestar Galactica" und dem Remake von "V - Die Besucher" mitgewirkt. Ist also kein gänzlich unbekanntes Gesicht.


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Re: 2007 // Sanctuary - Wächter der Kreaturen

#11

Beitragvon Sponskonaut » So 13. Dez 2015, 11:23

Jetzt habe ich mir auch mal die Doppelfolge "Das Erbe des Vampirs" und bin damit mit der 1. Staffel durch. [yeshappy]

Diesen Zweiteiler fand ich insofern stark, als dass die Haupt-Story noch mal kräftig weitererzählt wurde. Überhaupt ist diese Geschichte um
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die Cabal, die die Abnormen für sich instrumentalisieren und aus ihnen Profit schlagen,
ein guter Aufhänger ist. Lynda Boyd macht als Antagonistin jedenfalls eine gute Figur, und auch die übrigen Involvierten geben ganz überzeugende Bösewichte ab.

Auf jeden Fall war diese Doppelfolge ein absolut würdiger Anschluss dieser Staffel, und besonders gefällt mir, dass man trotz der Tatsache, dass die Serie eher zu den Procedurals gezählt werden kann, die Rahmengeschichte ordentlich weitererzählt. Ähnlich wurde das ja auch in "Primeval" gehandhabt, weswegen man die Serien (zumindest von der Machart her) schon miteinander vergleichen kann. Jedenfalls finde ich, dass man hier erzählerisch ein gutes Maß gefunden hat.

Als Fazit zur 1. Staffel kann ich guten Gewissens sagen, dass ich mehr als positiv überrascht bin - was nicht zuletzt an den o.g. Gründen liegt. Bislang ist die Serie für mich ein ganz homogener Mix aus Fantasy und "Horror", und vor allem die Darsteller und die Inszenierung haben mich überzeugt.

Bin jetzt gespannt, wie es weitergeht, und hatte zugegebenermaßen vorab nicht gedacht, dass ich so schnell durch die Serie fliegen würde. [yeshappy]


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