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2011 // Falling Skies

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Re: 2011 // Falling Skies

#21

Beitragvon Sponskonaut » Di 6. Mai 2014, 11:13

Ich will ja ungern der ewige Nörgler sein, aber ich muss gestehen, dass mir die 3. Staffel bisher nicht so wirklich gefällt.

Sicherlich muss man sagen, dass es sich ja um eine Sci-Fi-Serie handelt, aber der "Sci-Fi-Faktor" wird mir in der 3. Season einfach zu deutlich hervorgehoben, weil eben die "Standard-Elemente- und Motive" verwendet werden. Da wären bspw....

SpoilerZeigen
... der AuĂźerirdische "Cochise", mit dem die Menschen um Tom Mason kollaborieren. Und natĂĽrlich spricht das Alien die Sprache der Menschen. Dann wird da im Keller noch eine Superwaffe gebaut, und ĂĽberhaupt dreht es sich in der 3. Staffel vornehmlich um die ganze Kriegsmaschinerie.


Dass der Action-Anteil noch mal angehoben wird, mag vielen gefallen, aber für mich persönlich wird das momentan einfach "too much", zumal die Entwicklung der Figuren irgendwie stagniert. Ich hätte mir gewünscht, dass die Action (zumindest ein bisschen) zurückgeschraubt wird und die Figuren wieder mehr im Fokus stehen. Auch wird die ganze Geschichte für meinen Geschmack viel zu schnell vorangetrieben, was einmal mehr den Fokus auf die Figuren schrumpfen lässt und sie mehr oder weniger klischeehaft aussehen lässt.

Jedenfalls habe ich aktuell stark das Gefühl, als ob so allmählich der "Walking-Dead-Effekt" eintritt: Man ist an Spezialeffekten mittlerweile übersättigt, die starken Anfängen, in denen es vornehmlich ums Überleben und um das Klarkommen mit der neuen Lebenssituation ging, weichen immer mehr den standardmäßigen Sci-Fi-Elementen, und die Protagonisten wirken stetig blasser und klischeehafter, weil man sie einfach nicht tiefer und detailreicher zeichnet.

Was mir auch ein bisschen fehlt, sind ein paar überraschende Wendungen. Vergleicht man die Serie mit "Walking Dead", dann gibt sich FS irgendwie viel zu geradlinig und zu "schnörkellos". Ich denke, dass der Vergleich mit TWD auch nicht so wirkllich hinkt, weil (vom Auslöser der Apokalypse mal abgesehen) dieselben Themen behandelt werden. Aber wie gesagt, die Zombie-Serie spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es um die Figuren geht, was ich beim "Alien-Pendant" mittlerweile arg vermisse.

Wie es bei Serien immer ist, hoffe ich, dass man FS nicht zu sehr in die Länge zieht und ein gescheites Ende findet. [rollendeaugen]


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Re: 2011 // Falling Skies

#22

Beitragvon Alexslider » Fr 23. Mai 2014, 03:16

Kaum zu glauben. Es geht endlich bald im FreeTV weiter. ProSieben Maxx hat auf Twitter verkĂĽndet, dass man an Herbst die Serie fortsetzt! Ich sag nur: perfekter Sender fĂĽr diese Serie!

https://twitter.com/prosiebenmaxx/statu ... 5925382144


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Re: 2011 // Falling Skies

#23

Beitragvon Sponskonaut » Sa 31. Mai 2014, 12:34

Wir haben die 3. Staffel vor kurzem ja beendet, und ich muss nach wie vor sagen, dass mir irgendwie ein paar Ăśberraschungen fehlen. Vieles ist irgendwie vorhersehbar, und auch der Cliffhanger, mit dem die dritte Season endet, macht nicht wirklich Lust auf mehr.

Ich muss gestehen, dass ich erstmal froh bin, dass wir mit der Serie durch sind. Zwar werde ich sicherlich auch die 4. Staffel gucken, aber wie gebannt ich da vorm Bildschirm kleben werde, kann ich noch nicht sagen.

Im Großen und Ganzen, das hatte ich ja schon erwähnt, kommt mir die Serie doch eine Spur zu pathetisch und heroisch daher. Ich finde, ein bisschen Selbstironie hätte der Story ganz gut gestanden. Aber letzten Endes kann man es wohl darauf herunterbrechen, dass "Falling Skies" eine klassische "Kriegs-Geschichte" (mit den klassischen Erzähl-Elementen) im modernen Gewand ist. Nicht mehr und nicht weniger.

Nach wie vor finde ich "The Walking Dead" in der Erzählweise und der Zeichnung der Figuren wesentlich tiefgründiger und mitreißender. DIe Charaktere sind definitiv vielschichtiger, während man es bei FS irgendwie mit "Standard-Charakteren" zu tun hat.


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Re: 2011 // Falling Skies

#24

Beitragvon Sponskonaut » Sa 19. Jul 2014, 12:08

Wie serienjunkies.de aktuell berichtet, wird "Falling Skies" nun alsbald sein Ende finden.

Nachdem kürzlich die 4. Staffel angelaufen ist, hat der Sender TNT nun auch die 5. bestellt - die dann allerdings auch die letzte sein wird. So wie es sich liest, soll diese finale Season wohl dazu dienen, Handlungsstränge zu Ende zu erzählen bzw. die Story zu einem ordentlichen Abschluss zu bringen.

Nun ja, schockiert bin ich deswegen nicht. Eher noch im Gegenteil. Bei fünf Staffeln ist (bei mir persönlich) sowieso meist die "Schmerzgrenze" erreicht. "Fringe" war ja da so ein Beispiel, "Lost" hat das mit sechs Staffeln auch noch getoppt... [rollendeaugen] Wenn man eine bstimmte Geschichte so sehr in die Länge zieht, muss sich das zwangsläufig auf die Qualität niederschlagen. Aber gut, mit dem Wissen, dass es bei FS einen (geplanten) Abschluss geben wird, kann ich die letzten Staffeln auch noch gucken. :tv [zwinker]


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Re: 2011 // Falling Skies

#25

Beitragvon Alexslider » Sa 19. Jul 2014, 15:51

Ja, habe ich heute frĂĽh auch gelesen. Zum einen vielleicht schade zum anderen aber auch gut so. Dann bleibt uns wenigstens ein Chliffhanger erspart. Da man ja nun weiĂź, dass es nach Staffel 5 endet. Nun mĂĽsste nur ProSieben Maxx aus'm Knick kommen und endlich mit Staffel 3 senden! [grinsen]


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Re: 2011 // Falling Skies

#26

Beitragvon Alexslider » So 19. Okt 2014, 14:28

Nicht mehr lange... dann kommen wir auch in Deutschland auf den Genuss der dritte Staffel! Denn ProSieben MAXX hat einen Termin: 19.11.2014 ab 22:10 Uhr.


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Re: 2011 // Falling Skies

#27

Beitragvon Sponskonaut » Fr 14. Nov 2014, 13:55

Mittlerweile sind wir auch mit der 4. Staffel durch. [yeshappy]

Man kann zwar sagen, dass ein paar interessante Aspekte und Handlungsstränge dazukommen, aber im Großen und Ganzen verändert die Serie ihre Richtung nicht allzu sehr. Das Ganze bleibt weitgehend eine "klassische" Kriegs-Geschichte mit den üblichen Elementen und der etwas klischeebeladenen Schwarz-Weiß-Malerei, die man von solchen Helden-Stories eben kennt. Erzählerische "Grautöne" findet man nach wie vor kaum, und ich würde das Ganze als amerikanisches "Sci-Fi-Kriegs- und Familien-Epos" bezeichnen, das an Pathos und Patriotismus nicht spart.

Trotzdem ist es immer noch eine recht spannende Apokalypse-Story, wobei ich immer noch sagen kann, dass ich auch froh bin, wenn nach der kommenden Staffel Schluss ist. Allzu viel Neues wird sicherlich nicht mehr geboten werden, aber mit dem Wissen, dass die 5. Season die finale sein wird, werde ich mir den Rest sicherlich auch noch anschauen. [yeshappy] Mal schauen, wie das Finale so wird, aber zusammengefasst würde ich schon sagen, dass "Falling Skies" eine ganz runde Sache ist, auch wenn ich mir hier und da etwas mehr Tiefe gewünscht hätte.


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Re: 2011 // Falling Skies

#28

Beitragvon Alexslider » Sa 15. Nov 2014, 17:41

Was? Staffel 4 schon? Puhh... ich hab noch nichtmal Staffel 3 gesehen. Die startet aber jetzt kommenden Mittwoch auf ProSieben Maxx.


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Re: 2011 // Falling Skies

#29

Beitragvon Alexslider » Di 27. Okt 2015, 18:49

Am kommenden Samstag beginnt die fünfte und letzte Staffel von Falling Skies, die nur 10 Episoden beinhaltet. Die FreeTV-Rechte liegen dieses mal bei RTL II. Zum Auftag am 31. Oktober 2015 zeigt man 3 Folgen am Stück. Danach wird täglich gegen 22:15 Uhr eine Folge zusehen sein. Am 7. November 2015 sieht man dann schon das Finale der Serien.


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Re: 2011 // Falling Skies

#30

Beitragvon Lupos » Di 27. Okt 2015, 21:39

Danke für die Info..das hätte ich jetzt glatt verpasst [daumen]


wo kämen wir denn da hin ? wenn jeder sagen würde , wo kämen wir denn da hin und niemand ginge um zu sehen wohin man käme wenn man ginge

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Re: 2011 // Falling Skies

#31

Beitragvon Sponskonaut » Fr 21. Okt 2016, 03:05

Meine Frau und ich haben kĂĽrzlich mit der 5. Staffel angefangen und sind ziemlich zĂĽgig vorangekommen. Eigentlich dachte ich, dass der "Wiedereinsteig" nach der relativ langen Zeit etwas "mĂĽhsam" werden wĂĽrde, aber wir sind sehr schnell wieder reingekommen. [yeshappy] Mittlerweile sind wir sogar fast durch und haben nur noch drei Episoden vor uns.

Ich muss tatsächlich sagen, dass mit der 5. Staffel noch mal richtig Zug in die Serie kommt, was ich so nicht gedacht hätte. Ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass die Story zum Ende hin eher "ausdümpelt", deswegen muss ich den Drehbuchautoren wirklich ein Lob aussprechen.

Nun denn, ich bin jetzt sehr auf das Finale gespannt und werde dann auf jeden Fall noch ein ausfĂĽhrlicheres Fazit ziehen. [yeshappy]


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Re: 2011 // Falling Skies

#32

Beitragvon Sponskonaut » Sa 22. Okt 2016, 02:49

Meine Frau und ich haben tatsächlich heute die Serie beendet, und ich muss sagen, dass ich ganz froh bin, bis zum Schluss geschaut zu haben. [yeshappy] Auf jeden Fall kann ich jetzt mal ein abschließendes Fazit ziehen.

https://www.youtube.com/watch?v=ONAPRBj9kJI

Zunächst mal sollte jedem, der die Serie vielleicht gucken möchte, gesagt sein, dass Falling Skies eine sehr "klassische" Geschichte erzählt. Von der Art und Weise her habe ich mich ein bisschen an "Avatar" erinnert gefühlt. Das heißt, dass auch hier die klassischen Elemente und Motive verwendet wurden: Es gibt prinzipiell nur schwarz und weiß, dazwischen aber kaum Grautöne. Auf der einen Seite die Guten, auf der anderen Seite die Bösen. Pathos und Patriotismus durften in dieser Erzählung natürlich auch nicht fehlen, wobei sich das wirklich noch auf einem erträglichen Level bewegt hat. Dass dabei dann auch Ehre, Stolz, Freundschaft und Familie thematisiert werden, versteht sich fast von selbst. Aber wenn ich bedenke, in was für einer Welt wir heute leben, dann könnte die Message nicht aktueller sein...

Ich würde die ganze Story als "Sci-Fi-Kriegs-Epos" bezeichnen, das zwar relativ konventionell erzählt, dafür aber auch recht solide inszeniert wurde. Die Effekte waren wirklich sehr gut gemacht, und insgesamt würde ich sagen, dass definitiv Kriegs/Endzeit-Atmosphäre erschaffen wurde. Auf jeden Fall fand ich das Setting überzeugend.

Bei den Figuren hätte ich mir allerdings etwas mehr Tiefe gewünscht. Da hat jeder Protagonist irgendwie seine bestimmte Rolle erfüllt, ohne wirklich aus dieser im Ansatz auszubrechen oder wenigstens ein paar Facetten mehr zu zeigen. Das empfand ich bspw. in "Revolution" wesentlich besser akzentuiert. Da hatten die Protagonisten einfach mehr Ecken und Kanten. Man muss den Drehbuchautoren aber zugestehen, dass sie es über die fünf Staffeln definitiv geschafft haben, Charaktere zu zeichnen, mit denen man sympathisieren und mitfiebern konnte. Und die Darsteller haben meiner Ansicht nach auch eine solide Leistung gezeigt.

Was den Verlauf der gesamten Serie angeht, kann ich nicht sagen, dass eine bestimmte Staffel wirklich herausgeragt hätte. Über die fünf Seasons hat man das Spannungs-Level tatsächlich halten können, und ich bin am Ende auch sehr froh, dass die ganze Erzählung ordentlich abgeschlossen und die Serie nicht vorzeitig abgesetzt wurde. Auch wenn ich das Gefühl hatte, dass sich vor allem in der zweiten Hälfte der letzten Staffel die Ereignisse ein bisschen überschlagen haben. Aber ich fand es wirklich okay, dass man zum Schluss hin das Tempo noch mal angezogen hat. Wenn ich es mir recht überlege, dann würde ich sogar behaupten, dass die 5. Staffel letztlich sehr mitreißend war.

Wie gesagt, es ist alles in allem eine sehr konventionelle moderne Kriegsgeschichte, die nicht wirklich mit überraschenden Plot-Twists oder dergleichen aufwarten kann, sondern konsequent und geradlinig eine Story erzählt. Und da das Ganze so "klassisch" aufgezogen war, hat es mich auch irgendwie nicht gewundert, dass es...
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... kein offenes Ende gab, sondern einen homogenen Abschluss mit Happy End. Wobei ich aber schon damit gerechnet hatte, dass einer der Hauptcharaktere noch stirbt - was aber nicht passiert ist.


Dieses "Sci-Fi-Kriegs-Epos", diese moderne "Helden-Geschichte" oder wie man es auch immer nennen mag, muss wirklich nicht jedem gefallen. Gerade wenn man bedenkt, wie hoch die Messlatte für Serienproduktionen heutzutage gesteckt ist, kann ich verstehen, wenn eine deartig "simple" Erzählung den einen oder anderen nicht überzeugen kann. Alles in allem hat mir persönlich die Serie aber ganz gut gefallen und war eine runde Sache - ein zweites Mal würde ich sie mir jedoch sicherlich nicht anschauen.

Aber der passionierte Serien-Gucker wird vermutlich das Gefühl kennen, nach einer relativ langen Story die Staffeln und das Geschehene noch mal Revue passieren zu lassen: Man denkt sich dann so was wie "Wow, das war es dann also. Jetzt habe ich die Figuren, an die mich so gewöhnt habe, zum letzen Mal gesehen." [zwinker]

Jedenfalls ging es mir bei diesem Abschluss jetzt genauso - was fĂĽr mich der beste Beweis ist, dass ich eine Serie gut fand. [yeshappy]


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Re: 2011 // Falling Skies

#33

Beitragvon Stickyboy76 » Do 17. Nov 2016, 09:41

Eigentlich eine gute Serie, wobei das Finale doch ein wenig zu rund geraten ist. Natürlich finde ich es gut, wenn eine Handlung einen richtigen Abschluss bekommt, doch hier haben es sich die Autoren ziemlich leicht gemacht. Ich habe Falling Skies immer gern gesehen. Doch vom Ende war ich etwas enttäuscht.



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