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2008 // Fringe - Grenzfälle des FBI

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Gregor
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Re: 2008 | Fringe - Grenzfälle des FBI

#81

Beitragvon Gregor » Sa 16. Feb 2013, 18:39

Man könnte bei Sliders theroetisch auch sagen, dass die letzten beiden Staffeln nach Staffel 3 nur dazugeklebt wurden^^. Ich finde du hast recht. Falls sich Staffel 5 als kein Happy End oder als Cliffhanger erweist, dann war diese Staffel wirklich unnötig. Aber ich glaube das Fringeteam besiegt die Beobachter. :)

Gestern war ja Fringe wieder sehr Slidersmäßig mit dem Wurmloch, mit der eigenen Beobachtersprache (wie bei den Kromaggs) und vorallem das Taschenuniversum :D . So ein Universum hätte ich mir auch gerne bei Sliders gewünscht :D .



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Re: 2008 | Fringe - Grenzfälle des FBI

#82

Beitragvon Alexslider » Sa 16. Feb 2013, 23:28

Soweit ich weiß und gelesen hab, soll Fringe abgeschlossen sein. Also kein Cliffhanger oder Offene Enden...

Es waren jedenfalls wieder zwei tolle und spannende Folgen. Die zweite Folge hat mich irgendwie mehr an eine Doctor Who Folge erinnert. Da irren sie auch durch ein Hotel und die Zeit läuft dort anders. Aber fragt mich jetzt nicht welche Folge das war. :pfeif

Das Taschenuniversum kann ja das Equivalten zum Blasenuniversum sein ;) Aber stimmt schon die Beobachter haben irgendwie was von den Kromaggs. Beide haben glatzen und sind die Invasoren der Erde. Haben ne Eigene Schrift und kontrollieren das Reisen durch die Zeit (Beobachter) bzw. das Reisen druch die Dimensionen (Kromaggs). [strichmann]

Ich glaube nächsten Freitag laufen DREI Episoden. Da müsste ich aber nochmal genauer nachsehen.


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Re: 2008 | Fringe - Grenzfälle des FBI

#83

Beitragvon Sponskonaut » So 17. Feb 2013, 14:35


Alexslider hat geschrieben:Ich glaube nächsten Freitag laufen DREI Episoden. Da müsste ich aber nochmal genauer nachsehen.

Ja, so hab ich das auch auf TVspielfilm gelesen.

Ich muss auch meine Meinung (zumindest ein bisschen) revidieren: Die Serie ist natürlich nach wie vor spannend, und man darf gespannt sein, wie es weitergeht...

SpoilerZeigen
... nachdem sich Peter dieses Beobachter-Teil in den Nacken gepflanzt hat. Sehr schön fand ich außerdem, dass in der letzten Folge auch endlich mal die ganzen Symbole aufgetaucht sind, die man dauernd, kurz eingeblendet, immer wieder gesehen hat.


Was ich auch als durchaus positiv empfinde, ist, dass es nun auch einige ruhige Momente gibt, in denen die Figuren über die Situation und vor allem über sich selbst reflektieren. Das hatte ich in der Form in den vorangegangen Staffeln bisher nicht wahrgenommen.

Na ja, allzu lange dürfte die Serie ja nun nicht mehr dauern. Wenn Pro7 nächste Woche drei Episoden zeigt, dann bleiben (wenn mich nicht alles täuscht) noch vier übrig. Könnte sein, dass diese dann als großes Finale ausgestrahlt werden.

Ich hoffe jedenfalls, dass zum Schluss alles noch einen näheren Zusammenhang ergibt und William Bell vielleicht noch mal auftaucht.


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Re: 2008 | Fringe - Grenzfälle des FBI

#84

Beitragvon Gregor » Mo 18. Feb 2013, 19:11


Alexslider hat geschrieben:
Aber stimmt schon die Beobachter haben irgendwie was von den Kromaggs. Beide haben glatzen und sind die Invasoren der Erde. Haben ne Eigene Schrift und kontrollieren das Reisen durch die Zeit (Beobachter) bzw. das Reisen druch die Dimensionen (Kromaggs). [strichmann]

Beide können in die Gedanken der Menschen eindringen und sie mit der Gedankenkontrolle foltern.

Wisst ihr was ich mir bei den Videos eher gewünscht hätte? Walter hätte die sieben Videos überall auf der Welt verstreuen sollen und nicht alle sieben Videos auf dem selben Platz eingeharzt. Das hätte mich dann mehr an Dragonball erinnert :D .



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Re: 2008 | Fringe - Grenzfälle des FBI

#85

Beitragvon Sponskonaut » Fr 22. Feb 2013, 17:33


Gregor hat geschrieben:Beide können in die Gedanken der Menschen eindringen und sie mit der Gedankenkontrolle foltern.

Wobei die Beobachter ja die Gedanken nicht kontrollieren, sondern "nur" lesen können. ;)

Wie auch immer, heute kommen drei Episoden am Stück, und ich bin gespannt, wie es weitergeht. Ich muss aber auch dazusagen, dass ich auch irgendwie froh bin, wenn die Serie mit dieser finalen Staffel ihr Ende findet. Man kann die 5. Season schon als Abschluss bezeichnen, der lediglich der Vollständigkeit dient. Es war jedenfalls wesentlich spannender, das Team in den ersten vier Staffeln dabei zu beobachten, wie es die Fringe-Vorfälle bearbeitet hat und wie alles zusammenhing.

Dass in der letzten Staffel die Invasion thematisiert wird, reicht (wie ich finde) auch bestenfalls für eine Staffel aus. Zumindest bei der Vorgeschichte.


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Re: 2008 | Fringe - Grenzfälle des FBI

#86

Beitragvon Alexslider » Fr 22. Feb 2013, 22:08

Richtig. Die Beobachter können nur die Gedanken lesen! Aber der Gedanke zählt. [look] Ich denke auch, mit der fünften Staffel haben sie ein rundes Ende geschaffen. Das haben ja leider nicht viele Serien geschafft. Ich finde, wenn Fringe nach der vierten vorbei gewesen wäre... gäbe es noch so viele offene Fragen. Denn Staffel 4 endete ja ebenfalls mit einem Chliffhanger.

So, aber jetzt ab zum TV-Gerät und... :tv

Auf twitter wird auch wieder diskutiert unter dem Hashtag: #DieHoffnungBleibt. Ich mach da wieder mal mit. Vielleicht brings neue Sliders-Fan-Follower usw. [yesyes]

EDIT: Ein Follower gabs schon... wow. :B


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Re: 2008 | Fringe - Grenzfälle des FBI

#87

Beitragvon Gregor » Sa 23. Feb 2013, 17:23

Gestern waren ja mal wieder gute Folgen zu sehen^^. Vorallem der Kampf mit Peter Bishop und dem Beobachter fand ich geil. Das schnelle gerangel und der Teleport. Ich kam mir vor wie in Dragonball Z :D .
Ich frage mich jetzt für was sie die ganzen Teile jetzt brauchen. Klar wird es irgendeine Maschine werden aber irgendwie passen die Teile nicht zusammen finde ich aber egal :D.
Was ich mich auch frage ist ob eigentlich die andere Dimension auch von den Beobachtern erobert wurde oder ob die verschont geblieben wurde. Die Beobachter wussten ja von dieser parallelen Welt.
Natürlich soll das zur Serie passen aber ich finde die Beobachter haben unklug gehandelt. Warum suchen sie sich eine Zeitlinie aus, wo die Menschen so intelligent sind um einen ernstzunehmenden Widerstand zu bilden. Besser wäre es gewesen sie hätten sich die Antike z.B. ausgesucht. Diese Sklaven hätten keinen ernstzunehmenden Widerstand machen können. Oder die Beobachter hätten eine andere Dimension in ihrer Zeitlinie erobern können (so wie die Kromaggs). Natürlich eine mit einer primitiven Lebensform (ähnlich wie bei Exodus bei Sliders) oder einer Parallelwelt mit keinem menschlichen Leben. Das wäre doch viel leichter gewesen für sie.



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Re: 2008 | Fringe - Grenzfälle des FBI

#88

Beitragvon Sponskonaut » So 24. Feb 2013, 04:15


Gregor hat geschrieben:Gestern waren ja mal wieder gute Folgen zu sehen^^.

Ja, ich fand die letzten drei Episoden auch ziemlich gut, und sie haben mich wieder wesentlich versöhnter gestimmt, was die letzte Staffel angeht. Mittlerweile denke ich, dass es definitiv Sinn macht, diese finale Geschichte noch zu erzählen.

Was ich mich auch frage ist ob eigentlich die andere Dimension auch von den Beobachtern erobert wurde oder ob die verschont geblieben wurde. Die Beobachter wussten ja von dieser parallelen Welt.

Ich denke mal, dieses Universum wurde verschont, weil der Übergang gekappt wurde. Ich bin aber auch sehr gespannt, ob man von der anderen Seite noch mal was hören wird.


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Re: 2008 | Fringe - Grenzfälle des FBI

#89

Beitragvon Sponskonaut » Do 28. Feb 2013, 17:56

Seh ich das richtig, dass morgen kein Fringe kommt, am 8. März dann nur zwei Episoden? Dann müssten zum Finale auch "nur" zwei Folgen, oder?

Na ja, ich bin mal gespannt, wie das Ganze ausgeht und dass J.J. Abrams sich was Besseres als bei "Lost" hat einfallen lassen... ;)


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Re: 2008 | Fringe - Grenzfälle des FBI

#90

Beitragvon Alexslider » Do 28. Feb 2013, 18:01

Genau. Diesen Freitag ist kein Fringe-Friday. Es kommt stattdessen glaube ich WOK-WM. Nächsten Freitag gehts dann weiter. Richtig zum Finale laufen nur zwei Episoden, da ja letzte Woche drei kamen. Ich hätte es besser gefunden zum Finale drei Folgen zu senden. So als krönenden Abschluss. Ich bin guter Hoffnung, dass es ein gutes Ende hat. Sonst hätte man schon längst was negatives im Internet gelesen. [bedröppelt]


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Re: 2008 | Fringe - Grenzfälle des FBI

#91

Beitragvon Sponskonaut » Fr 1. Mär 2013, 01:57


Alexslider hat geschrieben:Ich hätte es besser gefunden zum Finale drei Folgen zu senden. So als krönenden Abschluss.

Ich war sogar fest davon ausgegangen, dass es zum Abschluss ein "Riesen-Finale" mit vier Folgen gibt. Dass Pro7 kurz vor Schluss drei Episoden zeigt, um dann für gerade mal zwei Etappen wieder zum 2-Folgen-Turnus zurückzukehren, finde ich ja irgendwie unsinnig und kann ich nicht so recht nachvollziehen.


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Re: 2008 | Fringe - Grenzfälle des FBI

#92

Beitragvon Alexslider » So 10. Mär 2013, 21:48

Super Folgen wieder letzten Freitag. Nächste Woche kommt ja nun das GROßE SERIENFINALE. Ich vermute ja fast
SpoilerZeigen
, dass alles was Walter, Olivia, Peter und Co. erlebt haben einfach durch eine Zeitreise ausgelöscht wird. Und zwar alles ab dem Tag wo Walter versucht hat Peter als Kind aus dem anderen Universum zu holen... Damit wären alle Folgen der Serie und alles was darin passierte irgendwie hinfällig. [eek]
Mal sehen ob ich (vielleicht teilweise) Recht habe. oo)


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Re: 2008 | Fringe - Grenzfälle des FBI

#93

Beitragvon Sponskonaut » Di 12. Mär 2013, 01:01


Alexslider hat geschrieben:Super Folgen wieder letzten Freitag.

Na ja, da kann ich dir leider nur bedingt Recht geben. Ich fand die beiden Episoden eher mäßig, muss ich sagen.

Als Michael...

SpoilerZeigen
... Walter berührt hat, konnte ich mir schon vorstellen, worauf es hinausläuft. Ich vermute, dass der Schlüssel letztendlich darin liegt, dass Walter nicht wieder zu dem alten skrupellosen Menschen wird, der er früher mal war.


Da ich vom Lost-Ende auch relativ enttäuscht war, habe ich (leider) auch bei Fringe so meine Bedenken. Ich befürchte, dass das Finale wenig subtil daherkommen wird. Jedenfalls haben die letzten beiden Episoden daraufhin gedeutet.

@Alexslider

Meinst du wirklich? Jedenfalls wäre das ein Ende, das JJ Abrams zuzutrauen wäre... ;) Zumindest wäre es dann wie im Falle von "Lost" so, dass man es sich damit sehr einfach machen würde, was das Drehbuch angeht. Ich hoffe dennoch auf ein "brachiales" und episches Ende, wobei mich JJ Abrams mit "Lost" schon bitter enttäuscht hat. Na ja, warten wir es mal ab, ist ja bald soweit.


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Re: 2008 | Fringe - Grenzfälle des FBI

#94

Beitragvon Sponskonaut » So 17. Mär 2013, 02:57

So, heute das Fringe-Finale geschaut, und wie ich es schon befürchtet hatte, fällt mein Fazit eher verhalten aus. Wobei ich sagen muss, dass es schon eher Richtung "enttäuscht" tendiert.

Wie Alexslider schon vermutet hatte...

SpoilerZeigen
... läuft es letztendlich tatsächlich auf eine Zeitreise hinaus.


Und ich muss sagen, dass mir das irgendwie zu wenig ist. Genauso wie bei Lost, als sich am Ende herausstellt, dass...

SpoilerZeigen
... alle schon tot sind,...


... hat JJ Abrams auch bei Fringe nicht gerade viel Einfallsreichtum bewiesen, was das Finale angeht. Gut, die Spannung wurde relativ gut in Szene gesetzt, aber irgendwie hatte ich mir schon mehr erhofft als das, was uns der Regisseur hier als Finale verkauft hat.

Man muss Abrams attestieren, dass er es (wie kein anderer) versteht, mit viel Geduld den Spannungsbogen aufzuziehen, interessante Charaktere zu erschaffen und ordentlich Emotionen ins Spiel zu bringen. Aber am Ende macht er es sich immer sehr einfach und kann damit in keinster Weise die Erwartungen erfüllen, die er im Laufe einer Serie selbst aufgebaut hat.

Ich bin vom Schluss jedenfalls ziemlich enttäuscht und muss sagen, dass Fringe sicherlich die letzte Serie von JJ Abrams gewesen sein wird, die ich mir angeschaut habe!

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man es bei vier Staffeln hätte belassen sollen, weil damit dann ein rundes Ende gestanden hätte und die vielen Fringe-Vorfälle auch mehr oder weniger einen Sinn ergeben hätten. Die 5. Staffel wirkt (vor allem, wenn man das Finale miteinbezieht) irgendwie lieblos "drangepappt", um einfach irgendwie die Serie fortzuführen.


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Re: 2008 | Fringe - Grenzfälle des FBI

#95

Beitragvon Alexslider » So 17. Mär 2013, 14:30

Ich hab das Finale jetzt eben auch geschaut. Allerdings fand ich es seit langem mal wieder eines der besten Finals bei einer Serie. Zugegeben, das Ende wirke tatsächlich für mich jetzt etwas abgehackt. Ich hätte mir da jetzt sowas wie ein paar Sequenzen die rückwärts laufen oder so gewünscht. Aber alles im allen doch eine gelungene Folge.
SpoilerZeigen
Ich war sogar richtig aufgeregt als es hieß man reist ins andere Unviersum. [bigbiggrins]

Erst dachte ich ja, man reist mit dem Jungen ins Jahr 2100 (genaues Jahr weiß ich jetzt nicht) und eleminiert so die Beobachter. Auch die 12 die man schon in den ersten Staffeln sah. Und somit wäre die ganze Geschichte seit Peters ertrinken und Walters Reise ins andere Universum in den 80er Jahren ebenfalls ausgelöscht. Aber so wars dann auch ok. [yesyes]

Als krönenden Abschluss durften wir auch noch mal einen Blick ins andere Universum werfen und sehen wie sich die Ereignisse dort so seit 2012 entwickelten. Walter ist 80 und unterrichtet noch, Olivia und Lincoln sind verheiratet und haben einen Sohn... Nur frage ich mich wieso die Beobachter so ohne weiteres auch dort rüberwechseln konnten?!
Muss mir in den anderen Episoden entfallen sein. Ist eben Mist wenn die TV-Sender die Folgen über so eine lange Zeit ziehen und ewig nicht ausstrahlen. :vogel


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Re: 2008 | Fringe - Grenzfälle des FBI

#96

Beitragvon Sponskonaut » So 17. Mär 2013, 18:40

Dass Olivia...

SpoilerZeigen
... noch mal ins andere Universum wechselt, war...


... irgendwie auch nicht wirklich gekonnt gemacht. Ich hatte bei dem Story-Verlauf einfach das Gefühl, dass JJ Abrams, egal wie, Hauptsache noch mal die "andere Seite" ins Spiel bringen wollte.

Ich will jetzt ungern besserwisserisch wirken, aber vielleicht liegt meine skeptische Betrachtungsweise daran, dass ich selbst kreativ schreibe und vielleicht eher die Intention eines Autoren nachvollziehen kann. Und bei der 5. Staffel habe ich einfach das Gefühl, dass viele Sachen eher unbeholfen eingebaut wurden, um sie einfach erzählt zu haben.

Was mir in der letzten Staffel gefehlt hat, war das gekonnte "Zusammensetzen" des großen Ganzen. Ich finde einfach, dass das schon in der 4. Staffel passiert ist. Im Prinzip bleibe ich dabei: Was einen gescheiten Abschluss einer Geschichte angeht, gibt es bei JJ Abrams erhebliche Defizite.

Das heißt aber nicht, dass Fringe für mich keine gelungene Sci-Fi-Serie war! Fakt ist, dass ich gut unterhalten wurde. Das Problem ist nur, dass Abrams eine viel zu hohe Erwartungshaltung aufbaut und am Ende nicht so recht weiß, wie er diese Erwartungen dann erfüllen kann. Aus diesem Grund werde ich mir auch keine Serien mehr von Abrams anschauen.


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Re: 2008 | Fringe - Grenzfälle des FBI

#97

Beitragvon Gregor » So 17. Mär 2013, 21:17

@Sponskonaut:

SpoilerZeigen
Alle tot? Hä? Für mich waren sie doch alle am Leben, außer Walter und die Invasion fand nie statt.


Ich habe im Fringe Forum zum Ende der Serie einen Thread aufgemacht und zitiere mal alles:

SpoilerZeigen
In der letzten Folge der letzten Staffel von Fringe, haben Walter Bishop, seine Truppe und der Widerstand doch noch die Beobachter besiegen können. Die Invasion fand somit nie statt, was ich aufjedenfall als schönes Ende sehe, doch andererseits finde ich irgendwie, dass die gesamte fünfte Staffel dann doch für die Katz war weil ja die ganze Staffel quasi dann nie stattgefunden hatte.

Das andere was ich ansprechen wollte ist, warum im Jahr 2015 Peter Bishop und Olivia zusammen sind und eine Tochter haben und eigentlich alles noch so war seit 1985 oder wann auch immer wo Walter Bishop seinen Sohn aus der Parallelwelt gerettet hatte. Dies kann aber nicht sein weil wenn die Beobachter nie existiert haben, hätten die Beobachter auch nicht zeitreisen oder sliden können. So hätte Walter Bishop aus ich nenns mal Erde 1 (unsere Erde) nicht Peter Bishop aus Erde 2 retten müssen, da es ja die Schuld eines Beobachters war, dass Walter Bishop aus Erde 2 kein Heilmittel herstellen konnte. Sogesehen müsste dann alles anders sein und Peter Bishop in seiner Welt bleiben, da Walter Bishop nicht zur Erde 2 reisen muss um Peter zu retten.

Warum existieren die Beobachter im Jahr 2609 so wie sie sind, wenn im Jahr 2015 die Invasion stattfand. Eigentlich müsste sich doch ihre Zeit auch ändern, weil es die Zukunft ist.

Das unlogischte aber ist wieso reisen Walter Bishop und das Beobachterkind ins Jahr 2167 und die Welt existiert ganz normal? Das kann doch garnicht möglich sein, weil wenn die Beobachter schon das 21. Jahrhundert beherrschen, dann müssten sie im 22. Jahrhundert ebenfalls noch da sein. Außer dieses 22. Jahrhundert wäre in einer Parallelwelt (Erde 3?) aber die Beobachter sind ja im 22. Jahrhundert auf Erde 1 erschaffen wurden, also kann man dies ebenfalls ausschließen.

Für mich passt alles nicht zusammen. Gehts euch auch so?


Von mir aus können wir darüber auch hier diskutieren ;)



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Re: 2008 | Fringe - Grenzfälle des FBI

#98

Beitragvon Sponskonaut » So 17. Mär 2013, 22:30

@Gregor

Das mit...

SpoilerZeigen
... alle tot...


... ist nicht Fringe, sondern Lost! ;)


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Re: 2008 | Fringe - Grenzfälle des FBI

#99

Beitragvon Sponskonaut » Sa 6. Apr 2013, 03:22

@Gregor

SpoilerZeigen
[quote="Gregor"]Die Invasion fand somit nie statt, was ich aufjedenfall als schönes Ende sehe, doch andererseits finde ich irgendwie, dass die gesamte fünfte Staffel dann doch für die Katz war weil ja die ganze Staffel quasi dann nie stattgefunden hatte.[/quote]

Ja, das finde ich auch! Wie schon gesagt, ist das ähnlich enttäuschend wie das Ende von "Lost". Das Ärgerliche daran ist mal wieder, dass der gesamte Verlauf der Serie eine derart hohe Erwartungshaltung aufbaut, dass man sich schon was richtig Einfallsreiches erhofft. Stattdessen macht es sich Abrams zu einfach und kommt dem Zuschauer mit einem simplen Finale.

[quote]Dies kann aber nicht sein weil wenn die Beobachter nie existiert haben, hätten die Beobachter auch nicht zeitreisen oder sliden können.[/quote]

Warte mal, der Sinn von Walters Reise mit dem Beobachter-Kind war doch nicht der, dass die Beobachter komplett nicht existieren sollen, oder? Es ging doch darum, den Beobachtern mit Michael aufzuzeigen, dass sie nicht so emotionslos sein müssen. Oder was meinst du?


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Re: 2008 // Fringe - Grenzfälle des FBI

#100

Beitragvon Alexslider » Mo 9. Feb 2015, 22:24

Musste gerade mal wieder an dieses Intro denken. Sie Musik ist richtig klasse. Weiß jezob es da ein Langfassung gibt?



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