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Welche Thematik / Idee zur Verfilmung zu Sliders

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Welche Thematik / Idee zur Verfilmung zu Sliders

#1

Beitragvon Alexslider » Mi 21. Jan 2004, 10:04

Welche Thematik w√ľrdet ihr eigentlich so f√ľr den Film w√§hlen? Arturo zur√ľck holen oder was mit Logan St. Clare aus Staffel 3 (die ja auch noch immer slidet ;) ) usw...


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Ryan
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#2

Beitragvon Ryan » Mi 21. Jan 2004, 15:21

das ist ne richtig gemeine frage!!!
arturo ist einfach arturo, aber das mit logan st. clare ist sicher sehr interessant. trotz dem ich w√ľrde eher arturo nehmen...


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...

#3

Beitragvon Viktor » Mi 21. Jan 2004, 19:03

Auf jeden fall w√ľrde ich versuchen,soviele alte Darsteller wie m√∂glich zu engagieren.
Man slidet irgendwie auf eine Welt,in der der Professor noch lebt und nichts vom Sliden zu wissen scheint. Am Ende stellt sich heraus,dass es der Prof.aus Welt 1 ist.Er ist nicht wirklich gestorben,sondern wurde 2,3 Wochen bevor er in der Serie erschssen wurde durch einen Doppelgänger ersetzt-einen Spuionet der Kromags ,der die Sliders ausspionieren sollte ec.Der wirkliche Prof. wurde verschleppt und man hat ihm seine Erinnerngen entfernt.Nun versuchen es die Sliders ihm zu helefn,seine Erinnerungen wieder zu findet....



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#4

Beitragvon Capn » Do 22. Jan 2004, 00:38

Realistisch gesehen ... sollte man eine Story w√§hlen, mit der sich sowohl Gelegenheitszuschauer (Ein Film muss ja auch das breite Publikum ansprechen) also auch die langj√§hrigen Fans angesprochen f√ľhlen. Sie sollte IMHO nicht soviel, oder kaum, auf Gegebenheiten der Serie -wie die Kromaggs- zur√ľckgreifen, sondern das typische Konzept zur√ľckbringen (4 Slider, sch√∂n skurille parallele Welten, Action, Humor!...), das Sliders auch im TV zum Erfolg gemacht hat... wie die Story dann genau aussehen sollte, hab ich mir ehrlich gesagt noch nicht zurechtgemalt, da gibts genug Ideen. Die alten Darsteller zu verpflichten w√§re dann nat√ľrlich am sch√∂nsten. :D

Ich glaube pers√∂nlich eh nimmer an den Sliders Kinofilm, aber die Idee Sliders im TV als Mini-Reihe (3, 4 Folgen, wie bei Farscape jetzt, wobei Sliders leider keine so gro√üe Fangemeinde zu haben scheint) fortzusetzen, w√§re spitze. K√∂nnte dann auch ein Sprungbrett f√ľr eine ganz neue Serie sein.



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#5

Beitragvon Sargos » Fr 23. Jan 2004, 22:20

Ich w√ľrde zwar auch liebend gern einen Sliders-Streifen im Kino sehen (auch mit der Ursprungsbesetzung), aber wenn ich mir anschaue, was da aus anderen "aus Serien ins Kino" gemacht wurde, w√§re es vielleicht besser, wenn sie es sein lassen.

Auf der einen Seite will man mit einem Film nat√ľrlich soviele Besucher wie m√∂glich ins Kino ziehen (um die fette Kohle zu scheffeln), andererseits will (oder sollte) man auch versuchen, die Fans nicht komplett zu vernachl√§ssigen. Aber wo zieht man da die Grenze? Vor kurzem habe ich mir (wieder einmal) "Akte X - Der Film" reingezogen. Da wurde teilweise so subtil auf Geschehnisse aus den Folgen zur√ľckgegriffen, da√ü Leute, die die Folgen gar nicht gesehen haben, √ľberhaupt nicht wissen konnten, was wirklich Sache war. Oder zum Beispiel Star Trek 8: wer TNG nicht gesehen hat, konnte doch gar nicht wissen, warum Picard so versessen darauf war, die Borg zu vernichten, selbst wenn ihn das sein Leben gekostet und die Vernichtung der Enterprise zur Folge gehabt h√§tte.



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#6

Beitragvon Ryan » Sa 24. Jan 2004, 11:20


Sargos hat geschrieben:Ich w√ľrde zwar auch liebend gern einen Sliders-Streifen im Kino sehen (auch mit der Ursprungsbesetzung), aber wenn ich mir anschaue, was da aus anderen "aus Serien ins Kino" gemacht wurde, w√§re es vielleicht besser, wenn sie es sein lassen.

was meinst du denn f√ľr andere serien? ich habe eigentlich nur positive erfahrungen gemacht.


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#7

Beitragvon Capn » Sa 24. Jan 2004, 11:48


Sargos hat geschrieben:Aber wo zieht man da die Grenze? Vor kurzem habe ich mir (wieder einmal) "Akte X - Der Film" reingezogen. Da wurde teilweise so subtil auf Geschehnisse aus den Folgen zur√ľckgegriffen, da√ü Leute, die die Folgen gar nicht gesehen haben, √ľberhaupt nicht wissen konnten, was wirklich Sache war. Oder zum Beispiel Star Trek 8: wer TNG nicht gesehen hat, konnte doch gar nicht wissen, warum Picard so versessen darauf war, die Borg zu vernichten, selbst wenn ihn das sein Leben gekostet und die Vernichtung der Enterprise zur Folge gehabt h√§tte.

Aber da nennst du doch positive Beispiele!

Akte X - Der Film und Star Trek First Contact waren beim Publikum sehr beliebt und haben auch dementsprechend viel eingespielt ... da hat man's richtig gemacht, auch wenn es IMMER einige Fans gibt die was zu meckern haben.

Meine Horrorvorstellung von Sliders w√§re √ľbrigens ein Remake, welches mit den Ur-Sliders gar nichts mehr zu tun hat ... neue Besetzung, billiges Drehbuch, das sich kein St√ľck an die Serie anlehnt ... sowas wie bei Charlies Angels halt (is zwar ganz nett, hat aber nun wirklich nichts mit der Originalserie zu tun).


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Re: Welche Thematik

#8

Beitragvon Sponskonaut » Mo 2. Nov 2009, 04:58

Also, f√ľr mich pers√∂nlich w√ľrde ein Sliders-Spielfilm wirklich nur mit der Ur-Besetzung funktionieren! W√ľrde es diesen Film tats√§chlich geben, w√§re es mir dann auch egal, wie die Drehbuchautoren es wieder hinkriegen w√ľrden, den Professor wieder miteinzubinden. Ich denke, ein Spielfilm w√§re eine gute M√∂glichkeit, das unbefriedigende Ende der Serie wieder auszugleichen.


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Re: Welche Thematik

#9

Beitragvon Viktualia » Sa 23. Jan 2010, 21:44


Sponskonaut hat geschrieben: Ich denke, ein Spielfilm wäre eine gute Möglichkeit, das unbefriedigende Ende der Serie wieder auszugleichen.

da muss ich dir voll und ganz zustimmen! 8)



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Re:

#10

Beitragvon Sponskonaut » So 24. Jan 2010, 03:45

@Viktualia

Dann mal danke f√ľr die Zustimmung! :wink: Ansonsten denke ich, was die Story eines Spielfilms angehen w√ľrde, so wie Capn, der es ja schon so treffend formuliert hat:

Capn hat geschrieben: ... sollte man eine Story w√§hlen, mit der sich sowohl Gelegenheitszuschauer (Ein Film muss ja auch das breite Publikum ansprechen) also auch die langj√§hrigen Fans angesprochen f√ľhlen. Sie sollte IMHO nicht soviel, oder kaum, auf Gegebenheiten der Serie -wie die Kromaggs- zur√ľckgreifen, sondern das typische Konzept zur√ľckbringen (4 Slider, sch√∂n skurille parallele Welten, Action, Humor!...)

Ich denke, beim kommenden A-Team-Kinofilm (auf den ich mich, nebenbei bemerkt, schon sehr freue, weil ich auch ein alter Fan bin) wird das genauso sein. Allzu viele Bez√ľge zur Serie werden wohl nicht verarbeitet, denn man m√∂chte ja nicht nur die ausgesprochenen Fans ins Kino locken. In gewisser Weise muss man ja massenkompatibel bleiben, und das funktioniert halt nur, wenn man nicht nur die "Insider" anspricht.


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Re: Welche Thematik

#11

Beitragvon hatuks » Do 15. Apr 2010, 21:48

Ich finde auch, man sollte auf die urspr√ľngliche Konstellation und Besetzung zur√ľckgreifen. Wenn man ein bi√üchen Mut und Geld investiert, k√∂nnte man einige der Ideen realisieren, die nie gedreht wurden und besonderes Potential haben, was andere Welten, andere historische Entwicklungen, andere Werte bzw. Kulturen angeht etc. Noch k√∂nnte man die alte Besetzung bekommen (rein theoretisch, meine ich), aber lange wird das nicht mehr funktionieren (JRD wird dieses Jahr 66). Dann sind entweder alle beim Start schon etwas √§lter (z.B. k√∂nnte Quinn schon auf dem Post-Doc-Level sein), oder man gestaltet es so, da√ü eine Art Prolog erkl√§rt, wie es zum Sliden kam, und dann macht man einen Zeitsprung, ohne detailliert auf die Serie einzugehen: Die Sliders sind noch immer unterwegs...Es w√§re auch spannend zu sehen, ob die Sliders nach so vielen Jahren ihre Heimaterde wiedererkennen, wenn sie am Ende dort landen.

F√ľr mich geht es aber ohne den Professor gar nicht, egal, welchen Weg man w√§hlt, um ihn zur√ľckzuholen. Und Arturo ist so stark von Joh Rhys-Davies gepr√§gt (f√§llt mir immer mehr auf, je mehr Interviews ich lese und je mehr andere Sachen ich sehe, in denen JRD mitgespielt hat), da√ü er mit einer anderen Besetzung kaum denkbar ist - nicht da√ü ein guter Schauspieler das nicht k√∂nnte, aber f√ľr mich ist Arturo ohne den speziellen JRD-Effekt einfach nicht das Wahre. (Ich kann mir das A-Team auch nicht mit Liam Neeson als Hannibal vorstellen, auch nicht mit guter Maske, tut mir leid - und zu der Figur habe ich nur einen sehr lockeren Bezug.)

Also: Falls da doch noch was wird (klang ja in dem Interview mit Tracy Torm√© im letzten Jahr danach), sollten sie sich beeilen und nur nicht auf dumme Ersatzbesetzungen zur√ľckgreifen - au√üer sie f√§nden seeeehr passenden Ersatz, aber f√§llt Euch da jemand ein?


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Re: Welche Thematik

#12

Beitragvon Sponskonaut » Fr 16. Apr 2010, 03:00


hatuks hat geschrieben:(Ich kann mir das A-Team auch nicht mit Liam Neeson als Hannibal vorstellen, auch nicht mit guter Maske, tut mir leid - und zu der Figur habe ich nur einen sehr lockeren Bezug.)

Ach, das sehe ich gar nicht so dramatisch - obwohl ich eigentlich sogar noch gr√∂√üerer A-Team- als Sliders-Fan bin! Aber man muss auch mal betrachten, in welchem Kontext die Rollen stehen. Zum einen handelt es sich bei diesen "Remakes" um Spielfilme, die ja schon ganz anders funktionieren, und zum anderen muss man ber√ľcksichtigen, dass diese Streifen in der heutigen Zeit produziert werden, in der es auf ganz andere Sachen als damals ankommt. Gerade der A-Team-Film wird wahrscheinlich nur so ein "Krawall-Unm√∂glich-Action-Film" im Stil von "Mission Impossible" oder "Transporter". Da kommt es dann gar nicht so auf die Figuren an, sondern nur darauf, dass der Film halt Spa√ü macht und kurzweilige Unterhaltung bietet. Wenn man da schon Bedenken hat, was eine Figur angeht, dann m√ľsste man das auch auf alle anderen Figuren anwenden. Es ist nun mal so, dass man immer die Original-Schauspieler im Sinn hat, weil man sich an diese gew√∂hnt hat. Ich sehe es aber auch immer wieder gerne, wenn bei Remakes altbekannte Charaktere neu dargestellt werden und ihnen im besten Fall noch neue Nuancen verpasst werden, sodass man diese Figuren im Ansatz neu erfindet. Sehr krass (das bedeutet gut) fand ich das, als Daniel Craig den James Bond √ľbernommen hat. Pierce Brosnan fand ich immer ziemlich fad, und Craig hat es geschafft, 007 Ecken und Kanten zu verpassen, ohne die eigentlichen Charakterz√ľge zu vergessen. Aber egal, soviel nur dazu.

Zur√ľck zum eigentlichen Thema: Was ich bei einem Sliders-Film etwas problematisch f√§nde, w√§re das Thema, genauer gesagt die Welten, um die es dann gehen w√ľrde. Bei der Serie war es nun mal so, dass die Ideen bzw. die Umsetzung in manchen Episoden arg geschw√§chelt haben. Da gab es durchaus gen√ľgend Welten, die ich ziemlich uninteressant fand. Das fiel aber nicht weiter ins Gewicht, weil man sich ja immer auf die folgenden Episoden freuen konnte, mit denen man dann oft mehr anfangen konnte. Ich denke da z.B. an die "Western-Folge"... :roll:


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Re: Welche Thematik

#13

Beitragvon hatuks » So 18. Apr 2010, 00:38


Sponskonaut hat geschrieben: Aber man muss auch mal betrachten, in welchem Kontext die Rollen stehen. Zum einen handelt es sich bei diesen "Remakes" um Spielfilme, die ja schon ganz anders funktionieren, und zum anderen muss man ber√ľcksichtigen, dass diese Streifen in der heutigen Zeit produziert werden, in der es auf ganz andere Sachen als damals ankommt. Gerade der A-Team-Film wird wahrscheinlich nur so ein "Krawall-Unm√∂glich-Action-Film" im Stil von "Mission Impossible" oder "Transporter". Da kommt es dann gar nicht so auf die Figuren an, sondern nur darauf, dass der Film halt Spa√ü macht und kurzweilige Unterhaltung bietet. Wenn man da schon Bedenken hat, was eine Figur angeht, dann m√ľsste man das auch auf alle anderen Figuren anwenden. Es ist nun mal so, dass man immer die Original-Schauspieler im Sinn hat, weil man sich an diese gew√∂hnt hat. Ich sehe es aber auch immer wieder gerne, wenn bei Remakes altbekannte Charaktere neu dargestellt werden und ihnen im besten Fall noch neue Nuancen verpasst werden, sodass man diese Figuren im Ansatz neu erfindet. Sehr krass (das bedeutet gut) fand ich das, als Daniel Craig den James Bond √ľbernommen hat. Pierce Brosnan fand ich immer ziemlich fad, und Craig hat es geschafft, 007 Ecken und Kanten zu verpassen, ohne die eigentlichen Charakterz√ľge zu vergessen. Aber egal, soviel nur dazu.

Was den Fokus des A-Team-Films angeht, magst Du recht haben. Es gibt auch Filme, die ich nur wegen der Handlung oder der Effekte unterhaltsam finde, aber wenn mich keine der Figuren richtig anspricht (z.B. k√ľrzlich beim "Kampf der Titanen" geschehen), finde ich das selbst in solchen F√§llen nervig. Sehr h√§ufig machen die Figuren f√ľr mich aber einen gro√üen Teil des Reizes aus. Ehrlich gesagt, hab ich mich auch nicht ernsthaft mit dem A-Team-Film auseinandergesetzt, sondern das nur aufgegriffen. Mir ist √ľberhaupt nicht klar, wozu der gut sein soll, aber wenn's gen√ľgend Leuten Spa√ü macht, soll's ja recht sein.

Nat√ľrlich ist es interessant, wenn eine Figur von einem anderen Darsteller gespielt wird, und ich w√ľrde mir schon aus blo√üer Neugier auch einen Sliders-Film mit anderen Darstellern anschauen (au√üer ich sehe schon in der Vorschau, da√ü es mir nicht gefallen wird). Aber ich bin f√ľr Darstellerwechsel eher dann positiv disponiert, wenn es sich um Figuren handelt, die sowieso schon vor einer Verfilmung existiert haben (z.B. in der Literatur oder in Comics). Da kann einem dann der eine Darsteller passender und der andere weniger passend erscheinen, aber letztlich bleibt die Figur so, wie man sie sich vorgestellt hat. Aber wenn die Figur praktisch dadurch entsteht, da√ü sie im Verlauf der Arbeit am Film oder der Serie mit dem Darsteller zusammenw√§chst, wenn also die erste Interpretation die Figur zugleich erschafft, dann ist ein Darstellerwechsel eben problematisch - nicht uninteressant, aber problematisch und meiner Ansicht nach allenfalls die zweitbeste L√∂sung, wenn die beste nicht machbar ist.


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Re: Welche Thematik

#14

Beitragvon hatuks » So 18. Apr 2010, 00:53


Sponskonaut hat geschrieben:Zur√ľck zum eigentlichen Thema: Was ich bei einem Sliders-Film etwas problematisch f√§nde, w√§re das Thema, genauer gesagt die Welten, um die es dann gehen w√ľrde. Bei der Serie war es nun mal so, dass die Ideen bzw. die Umsetzung in manchen Episoden arg geschw√§chelt haben. Da gab es durchaus gen√ľgend Welten, die ich ziemlich uninteressant fand. Das fiel aber nicht weiter ins Gewicht, weil man sich ja immer auf die folgenden Episoden freuen konnte, mit denen man dann oft mehr anfangen konnte. Ich denke da z.B. an die "Western-Folge"... :roll:

Es ist zwar richtig, da√ü es auch wenig interessante Welten in der Serie gab (und ein paar Entgleisungen in andere Genres) - ich fand die Westernfolge auch nicht sonderlich gelungen -, aber prinzipiell halte ich das nicht f√ľr ein Problem: Es gab jede Menge unausgesch√∂pftes Potential sowohl was die Welten als auch was die Charakterentwicklung angeht. Wenn man nun einen Film machen wollte, m√ľ√üte man sich wegen der k√ľrzeren Laufl√§nge auf die besten Ideen beschr√§nken, dann k√∂nnte das auch was werden. So k√∂nnte man weniger gut ausgearbeitete Welten, die aber lustige oder interessante Aspekte haben, nur ein paar Minuten besuchen und dabei lediglich einen wesentlichen Aspekt mitteilen, und sich ansonsten auf zwei oder drei wirklich gut ausgearbeitete Welten mit besonders gro√üem Potential konzentrieren. Die Auswahl k√∂nnte unter dem Aspekt erfolgen, was man an Botschaft r√ľberbringen will und was sich visuell am besten umsetzen l√§√üt. Eine weitere √úberlegung w√§re, wie man die Charaktere am effektivsten agieren l√§√üt, damit sie m√∂glichst klar hervortreten und auch die Dynamik in der Gruppe gut r√ľberkommt. Nat√ľrlich lie√üe sich mit einer Mini-Serie mehr machen (w√§re m.E. das ideale Format), aber ich glaube schon, da√ü ein guter Drehbuchautor, ein mutiger Produzent und ein erfahrener Regisseur einen sch√∂nen Film hinkriegen k√∂nnten.


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Idee zur Verfilmung zu Sliders

#15

Beitragvon Gregor » So 18. Jul 2010, 18:36

Ich habe mir gestern Indepedence Day angeschaut und ich finde man k√∂nnte auch so einen Film √ľber die Invasion der Kromaggs machen also mit einer riesigen Schlacht und D√ľsenj√§ger, Panzer usw. so wie es auch Rembrand beschrieben hatte. Nur leider verlieren wir leider diese Schlacht. Dann gibts einen zweiten Teil wo Rembrand zur√ľckkehrt und mit Hilfe von anderen Welten die Kromaggs besiegt und die Welten es schaffen die Heimatwelt der Kromaggs zu zerst√∂ren (eine riesige Atombombe) und das hauptslidersteam kommt gerade noch so weg und der rest der Kromaggs gibt auf und l√§sst die Lager frei um die Menschen zu befreien. was h√§lt ihr davon?



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Re: Idee zur Verfilmung zu Sliders

#16

Beitragvon Tasman » Di 20. Jul 2010, 11:30

Hallo,

der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! :D

Im Spielfilm Independence Day war das eine riesige Materialschlacht. Man sollte hier bei den Sliders das Potential der vielen Welten nicht aus den Augen verlieren. Schön finde ich die Idee, dass auf einer anderen Welt wieder Rembrand oder andere ehemalige Darsteller dazustoßen könnten.

Die Hauptidee ist doch das ewige Reisen. Wie finden wir den Weg nach Hause? Es ist bei den Sliders vergleichbar mit Star Trek Voyager, die auch einen Weg nach Hause suchen. Neben den Kromaggs (Vergleich Star Trek: Borg) könnten noch viele weitere Feinde auftreten (Vergleich Star Trek: Spezies 8472).

Warum nicht bei einem Spielfilm einen Schritt weiter gehen im Sinne "Was wäre wenn?":
Unser Planetensystem ohne Jupiter w√§re eine Idee. Jupiter f√§ngt die gef√§hrlichen "Teile" ein, die f√ľr die Erde katastrophal bei einem Einschlag sein w√ľrden. Was, wenn Jupiter mal fehlen w√ľrde? Wie s√§he die Erde dann aus? W√§re Leben m√∂glich? K√∂nnte man die Kromaggs auf so eine Erde verbannen?

Was w√§re, wenn die Erde in einem Universum nicht existiert und die Menschheit sich auf dem Mars entwickelt h√§tte? W√§re das ein Problem f√ľr den Timer wegen der Koordinaten?



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Re: Idee zur Verfilmung zu Sliders

#17

Beitragvon Alexslider » Di 20. Jul 2010, 21:06

Ich hab die beiden Beitr√§ge mal in diesen Thread eingef√ľgt. Da es sonst zwei Threads zu einem Thema gibt. Also nicht wundern ;)


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Re: Welche Thematik / Idee zur Verfilmung zu Sliders

#18

Beitragvon Sponskonaut » Do 22. Jul 2010, 16:29

Was ich ja problematisch bei einer filmischen Umsetzung f√§nde, w√§re, in welchem Ma√ü man die Reisen durch die Welten einbaut. Bei der Serie war es ja so, dass der Reiz darin bestand, dass die Truppe von Episode zu Episode in einer anderen Welt war. W√ľrde man nun einfach hingehen und quasi eine Sliders-Folge auf Spielfilm-Format strecken (also, dass die Gruppe in einer Welt landet und dort ein Problem l√∂sen muss), w√§re der ganze Streifen wohl nicht so wirklich reizvoll. Man m√ľsste den Film also so gestalten, dass √ľber die gesamte Spielzeit mehrere Welten besucht/erforscht werden - und dabei die Handlung trotzdem einem roten Faden folgen lassen.

Und wo wir gerade beim Thema sind: St√ľnden die Original-Darsteller nicht zur Verf√ľgung, welche Schauspieler aus der Traumfabrik k√∂nntet ihr euch denn vorstellen bzw. welche w√§ren eure Wunschdarsteller?


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Re: Welche Thematik / Idee zur Verfilmung zu Sliders

#19

Beitragvon Tasman » Do 22. Jul 2010, 17:33

Hallo!

Sponskonaut hat geschrieben:Man m√ľsste den Film also so gestalten, dass √ľber die gesamte Spielzeit mehrere Welten besucht/erforscht werden - und dabei die Handlung trotzdem einem roten Faden folgen lassen.

Das ist eine tolle Idee. Was f√ľr eine Handlung aber k√∂nnte das sein? :D

Sponskonaut hat geschrieben:St√ľnden die Original-Darsteller nicht zur Verf√ľgung, welche Schauspieler aus der Traumfabrik k√∂nntet ihr euch denn vorstellen bzw. welche w√§ren eure Wunschdarsteller?

Oje, das ist sehr gef√§hrlich, dass es dann unglaubw√ľrdig erscheint, wenn es nicht die Oroginalschauspieler w√§ren.

Ich habe oben (Danke an Alexslider zum Zusammenf√ľgen der Threads) den Vergleich mit Star Trek erw√§hnt. Kirk wurde durch Picard in der Serie ausgetauscht. Fall unsere Schauspieler nicht mehr k√∂nnen/wollen, w√§re das mit einer neuen Generation erkl√§rbar. Eine ganz neue Truppe, die parallel :lol: nach den anderen Welten sucht. Das m√∂gen andere Gr√ľnde als in der Serie sein.

Konkrete Schauspieler fallen mir aber nicht ein.
Boris Karloff? Michael J. Fox? Angelina Jolie? :mrgreen:



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Re: Welche Thematik / Idee zur Verfilmung zu Sliders

#20

Beitragvon hatuks » Fr 13. Aug 2010, 01:48

Also, nachdem ich jetzt monatelang in meiner Freizeit in der englischen FanFiction herumgelesen habe, bin ich der Meinung, da√ü es wirklich mehr als genug Ideen gibt, auch solche, die das urspr√ľngliche Team zur√ľckbringen k√∂nnten.

Ehrlich, jedem, der sich nach einer Fortsetzung sehnt, selber keine schreiben kann oder will und gut genug englisch versteht, empfehle ich wärmstens eine Reihe von FanFiction-Seasons auf der Otherworlds-Seite! Nicht alle, aber viele davon sind sogar ziemlich gut geschrieben und zum Teil auch richtig solide recherchiert. Mein persönlicher Favorit ist Earth 317, wo die 3. Staffel ab dem Exodus umgeschrieben wird (Exodus fällt ersatzlos weg). Arturo ist Arturo ist Arturo, die Gruppe bleibt zusammen, und es gibt eine Auflösung, und das alles in einer realistischen Anzahl an Folgen. Der Autor hat sogar Kommentare dazu verfaßt, in denen er so tut, als ob die Folgen wirklich gedreht worden wären, und in denen er auf praktische Probleme eingeht.

Hier nochmal die Seite:
http://www.slidersweb.net/otherworlds/

Leider sind manche Staffeln, die ziemlich interessant klingen, nicht mehr online verf√ľgbar. Und es gibt auch ein paar Texte, die einem selbst als Deutsch-Muttersprachler mit Schulenglischkenntnissen die Schuhe ausziehen, weil sie so furchtbar geschrieben und voller Fehler sind. Aber la√üt Euch davon nicht abschrecken, viele sind wirklich gut!

Ich w√ľrde also vorschlagen: Schauen wir erstmal da nach, ob es nicht schon ein brauchbares Skript gibt! Andererseits finde ich gerade die Tatsache entmutigend, da√ü es so viele Vorlagen gibt, die sicher von den Urhebern g√ľnstig verkauft worden w√§ren, wenn man ihnen eine Verfilmung zugesichert h√§tte, und da√ü trotzdem niemand auch nur einen dieser F√§den aufgenommen hat.

Mir hat √ľbrigens die Grundidee der Kromaggs - ein anderer Verlauf der Evolution - noch ganz gut gefallen, aber da√ü man sie dann zu den gro√üen Antagonisten aufgebaut hat, macht letztlich die Grundidee kaputt. Ist aber nat√ľrlich einfacher, als sich jedes Mal neue kleine Antagonisten ausdenken zu m√ľssen, die speziell auf die jeweilige Folge und besuchte Welt zugeschnitten sind.

Gut, nun wird man die Kromaggs also auf irgendeine Weise abservieren m√ľssen, aber das sollte auf keinen Fall das zentrale Thema des Films sein. Ein Film sollte meiner Ansicht nach im Idealfall zur urspr√ľnglichen Atmosph√§re der Sliders zur√ľckfinden: Das war abenteuerlich und spannend, weil nicht ungef√§hrlich, aber doch auch immer mit einer Menge Humor gew√ľrzt und nie ernstlich alptraumhaft. Man konnte darauf vertrauen, da√ü es am Ende doch irgendwie alle heil in die n√§chste Welt schaffen. Ab der dritten Staffel fing diese Atmosph√§re an, sich sp√ľrbar zu ver√§ndern, und das fand ich sehr schade. Wenn ein Film gedreht w√ľrde, sollte man auch wieder Spa√ü an der Sache haben k√∂nnen. Ich fand ja das humoristische Talent von John Rhys-Davies sehr ansprechend. Das war einfach ein unersetzliches Element der Komik. Aber ich habe ja bekannterma√üen ein Arturo-Faible. :D


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