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[83] Spaß ohne Grenzen/A thousand deaths

Wie findest Du die Episode?

****** eine der besten Sliders-Folgen aller Zeiten!
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Keine Stimmen
***** sehr gute Folge - hat alles, was Sliders ausmacht!
1
25%
**** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
2
50%
*** vollkommen durchschnittliche Folge!
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25%
** relativ schwache Folge!
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* eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!
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[83] Spaß ohne Grenzen/A thousand deaths

#1

Beitragvon Alexslider » So 25. Apr 2004, 11:33

Diese Folge gefiel mir richtig gut. Vorallem die Szenen mit Remmy in seiner Polizei Rolle. "Wer ist der böseste Typ genau? Downtown Brown. Wer kann Gaunern das Geschäft versaun'? Downtown Brown." Cooler Spruch :mrgreen:

Er hat übrigens wirklich schon mal einen Polizisten namens "Abe Washington" gespielt. Der Film hieß "Off Beat" von 1986.

Der Anfang von der Episode war blos irgendwie kindisch. Da beschießen sich Clowns und eine andere Gruppe nur wegen einem Burger Rezept oder so. Und dann rennt Remmy auch noch in die Schusslinie (hinter den Clowns)


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#2

Beitragvon _Fìeslíng_ » So 25. Apr 2004, 18:50

Was unser hardecore Sliders Fan Alexs kindisch fand, war meiner Meinung nach ganz nett gehalten. Vielleicht hätte man es etwas aufweniger in Szene setzen können, aber nunja...

Die eigentliche Thematik der Episode hat mir gefallen, doch! Sie war mal bisschen was anderes, nicht so ganz typisch aber war nett, wirklich! :wink:



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Ryan
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#3

Beitragvon Ryan » Di 18. Mai 2004, 19:03

fand sie eigentlich auch sehr gut. bis auf ein paar szenen. aber es gab auch sehr gute szenen.


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Re: [83] Spaß ohne Grenzen/A thousand deaths

#4

Beitragvon Sponskonaut » Mo 13. Jan 2014, 03:29

An sich ist es schon eine nette Idee, die man da verarbeitet hat, aber im Großen und Ganzen fand ich die Episode dann doch eher durchschnittlich.

Die Slider landen in einer Welt, die quasi komplett aus "Spiel und Spaß" besteht. Remmy nimmt z.B. an einem Spiel teil, in dem er einen 70er-Bullen wie Shaft verkörpert, Mallory hingegen versucht sich an einem US-Bürgerkriegs-Spiel. Das besondere an diesen "Erlebnis-Games" ist, dass sie verdammt echt wirken, teilweise durch Hologramme, die einem zwar nichts anhaben können, trotzdem sehr real am Spielgeschehen teilnehmen. Als Maggie und Diana aus ihrem Wellness-Bad verschwinden, wird den beiden Jungs schnell klar, dass irgendwas nicht stimmen kann...

Später stellt sich dann heraus, dass...

SpoilerZeigen
... echte Menschen, darunter eben auch Maggie und Diana, gekidnappt werden, um dann dazu gezwungen zu werden, virtuell an den Spielen teilzunehmen.


Dass der dubiose Betreiber das so handhabt, hat irgendeinen technischen Hintergrund, aber ich muss gestehen, dass ich irgendwann nicht mehr wirklich zugehört habe, weil die ganze Geschichte, wie ich fand, dann doch relativ fad war und nur halbherzig erzählt wurde. Die Grundidee war zwar recht vielversprechend, aber die Umsetzung fiel dann doch eher unspektakulär aus, auch wenn es ganz cool war, Remmy mal als "Shaft" durch die Gegend turnen zu sehen. [lachen1]

Auf der anderen Seite - das habe ich ja schon öfter erwähnt - bin ich immer ein bisschen skeptisch, wenn spezielle Kulissen und Requisiten verwendet werden. Da habe ich oftmals den Eindruck, als ob die Macher gerade mal Lust darauf hatten, spezielle Kulissen zu verwenden - auch wenn es in diesem Fall ja schon irgendwie sinnvoll war.

Trotzdem war mir das alles irgendwie zu wenig. Es gab wenig Überraschungen, vieles war vorhersehbar, und überhaupt wurde Ganze nicht aufregend und mitreißend genug inszeniert.

Interessant fand ich dann aber die Gespräche zwischen den Sliders! Diana erzählt Maggie von ihrer Vergangenheit, bspw. dass sie in frühester Kindheit eine klaustrophobische Ängste entwickelt hat. Später, im römischen Bad, geht es mit dem Gespräch dann weiter, in dem es u.a. um Maggies Wirkung auf andere Menschen geht. Maggie ist da jedenfalls eine gehörige Portion Selbstreflexion anzumerken, und generell hat man auch das Gefühl, dass sich die beiden Frauen ganz gut verstehen und zwischenmenschlich ein gutes Stück näherkommen.

Auch die Konversationen zwischen Mallory und Remmy fallen recht interessant aus. Während Remmy von seinen früheren schauspielerischen Ambitionen berichtet, lässt Mallory mal wieder die "Läuterung" durchblicken, die sich bei ihm durch seine damalige Behinderung eingestellt hat. Man erfährt z.B., dass er sich sehr für Geschichte interessiert. Prinzipiell würde ich sagen, dass er wesentlich cleverer ist, als man es zu Beginn der Staffel vermuten konnte. Jedenfalls habe ich das Gefühl, dass hinter seiner "Macho-Haudrauf-Fassade" dann ein doch wesentlich tiefgründigerer Charakter steckt. Ich finde, das haben die Autoren ganz gut gemacht.

Wie gesagt, keine wirklich schlechte, aber kein wirklich gute Folge - eher durchschnittlich. Höhepunkte sind für mich definitiv die ruhigeren Momente, in denen die Charakterzeichnungen ein enormes Stück vorangetrieben werden, was insbesondere für Mallory und Diana gilt.


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Re: [83] Spaß ohne Grenzen/A thousand deaths

#5

Beitragvon MartyMcFly » Mo 24. Nov 2014, 23:58

Wieder eine durchschnittliche Folge, nichts großartiges, geht aber als Sliders Folge durch. Auch Mallory war hier wieder voll in Ordnung. Keine wirklichen Highlights, außer:

Sponskonaut hat geschrieben: Interessant fand ich dann aber die Gespräche zwischen den Sliders! Diana erzählt Maggie von ihrer Vergangenheit, bspw. dass sie in frühester Kindheit eine klaustrophobische Ängste entwickelt hat. Später, im römischen Bad, geht es mit dem Gespräch dann weiter, in dem es u.a. um Maggies Wirkung auf andere Menschen geht. Maggie ist da jedenfalls eine gehörige Portion Selbstreflexion anzumerken, und generell hat man auch das Gefühl, dass sich die beiden Frauen ganz gut verstehen und zwischenmenschlich ein gutes Stück näherkommen.

Ja, das war gut, endlich kommen sich Maggie und Diana auch näher!


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