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[74] Das große Werk/The Great Work

Wie findest Du die Episode?

****** eine der besten Sliders-Folgen aller Zeiten!
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***** sehr gute Folge - hat alles, was Sliders ausmacht!
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33%
**** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
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33%
*** vollkommen durchschnittliche Folge!
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** relativ schwache Folge!
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* eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!
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[74] Das große Werk/The Great Work

#1

Beitragvon Alexslider » Sa 31. Jan 2004, 18:07

Ich fand die Folge klasse. Endlich mal wieder eine Folge wo es eben um Abenteuer geht und nicht nur um Mallory bzw. Diana :D Ich fand sie kam an die Folgen der 2 Staffel ran. Oder was meint ihr?

Aber ehrlich gesagt hatte ich gedacht das dieses "große Werk" ein Slidearchiv ist und nicht einfach nur das wissen von einer Welt. So hab ich das jedenfall aus dem Englischen Verstanden.

Hab ihr auch gehört das remmy wieder von einer anderen Folge aus S4 erzählt hat? Nun ratet doch mal welche ;)


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#2

Beitragvon TriMa » Sa 31. Jan 2004, 20:45

Bei der Folge hab ich mal wieder an die ersten Sliders Episoden gedacht, Staffel 1+2.

Passt eher ins Sliders Konzept ala Tracy Torme.



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#3

Beitragvon Capn » So 1. Feb 2004, 13:02

Also die erste Hälfte der Folge bekommt von mir 4 Sterne. Kann sich zwar noch nichtma im Ansatz mit den ersten beiden Staffeln vergleichen, weiß aber gewissermaßen zu unterhalten. Aber das Ende ... LOL Diese Rockergang hat die Erde überrannt? Hahahahaha... der war gut.

Dann gibt's noch ne unglaublich bescheuerte B-Film-Schießerei, bei der alle feuern, aber wiedermal keiner trifft, die kitschigste Sterbeszene die ich seit Jahren gesehen hab und einen Verräter, den man wirklich nicht erraten konnte ... allerdings ist das nicht positiv zu sehen, denn warum hat ausgerechnet DER Typ die Insel verraten? Dem schien's doch zu gefallen, warum geht er einen wackeligen Deal mit der Rockergang ein, bei der er nur verlieren kann? Das is in etwa so glaubwürdig als würde Remmy auf einmal überlaufen ...

Naja, trotzdem geb ich mal gutgelaunte 3 Sterne ... besser als letzte Woche war es allemal.

Die letzte Szene mit den Mini-Sliders hätte man sich aber auch sparen können, find ich ... da hatte man wohl noch zuviel Budget übrig :?

Ps: Wohin rudern die jetzt? Von der Insel nach Los Angeles? Ohne Proviant? ;)


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#4

Beitragvon Alexslider » So 1. Feb 2004, 13:20

Ich fand schon das sie an die 1+2 Staffel ran kommt. Die beiden wollen nach L.A. rudern (ohne Ruder ;) und nem Motor mit wenig, wenn überhaupt, Benzin)


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#5

Beitragvon Jonas Quinn » Mo 2. Feb 2004, 10:40

wie schon erwähnt, der 1. Teil klasse aber dann massiv runtergang der Qualität der Folge ... die Bösen (mit dem unaussprechlichen namen) sahen sowas von albern aus, herrlich. Die sahen aus wie die Gegener in guten alten Bud Spencer und Terence Hill Filmen, in einer Comedy Serie wären die gut platziert ... aber so - HILFE !!!

Auch das ende ... 2 in einem Boot, ohne Chance ... während der Rest der Inselbewohner gefangen wurde und wohl massakriert wird von denen ... wie hießen die noch gleich ... (wer denkt sich eigentlich immer diese Namen aus ;) ...



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#6

Beitragvon Ryan » Mo 2. Feb 2004, 17:46

ist nicht unbedingt die beste, kann sich aber sehen lassen, auch wenn einiges etwas seltsam war. besonders total überflüssig fand ich die letzte szene, ich saß nur noch da und sagte:"hä? :roll: "

ansonsten ist mir maggie aufgefallen die etwas "zerstört" aussah.:?


nach 2 folgen mallory und diana kommt mal wieder ne normale, obwohl mir die diana folge deutlich besser gefallen hat.


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#7

Beitragvon Alexslider » Mo 2. Feb 2004, 18:00

Ja Maggie hamse wirklich gut geschminkt :D richtig realistisch. Die letzte Szene war halt auf lustig gemacht... was auch schon öfters in anderen Staffel war (S1 mit den Kanibalen in "Der keimfreie Planet"...) Sie haben halt Zeit totschlagen wollen ;)


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#8

Beitragvon FlyingAngel » Mo 2. Feb 2004, 18:02

Och... ich fand´ die letzte Szene recht witzig.
Daraus hätte man evt. mal ´ne Folge machen sollen. ;) Wäre bestimmt ´n Brüller geworden. :lol:


Meine Homepage: www.simon-und-simon.de

Da gibbet auch bald Werbung für hier! :D

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Re: [74] Das große Werk/The Great Work

#9

Beitragvon Sponskonaut » Do 9. Jan 2014, 03:29


Alexslider hat geschrieben:Ich fand die Folge klasse. Endlich mal wieder eine Folge wo es eben um Abenteuer geht und nicht nur um Mallory bzw. Diana :D Ich fand sie kam an die Folgen der 2 Staffel ran. Oder was meint ihr?

Sorry, dass ich dir da widersprechen muss, aber "Das große Werk" ist für mich mit Abstand eine der schlechtesten Folgen der gesamten Serie - und das betrifft so ziemlich alle Aspekte der Episode, von der Idee bis zur Umsetzung.

Nach "Blutige Erde" fand ich es zunächst ziemlich nervig, dass die Gruppe gleich zu Beginn der Folge mal wieder vor ein Problem gestellt wird: Maggie ist krank. Das heißt, sie kommt schon mal krank aus dem Vortex. Dass die Gruppe damit ad hoc mit einem großen Problem konfrontiert wird, ist dann auch sofort der Beleg dafür, dass man es erneut mit keiner Geschichte zu tun haben wird, in der auch nur ein bisschen "Leichtigkeit" durchschimmert.

Dass die Autoren nach den ersten drei Folgen, in denen primär die neuen Charaktere vorgestellt wurden, nun scheinbar wieder zum "Tagesgeschäft" zurückkehren wollten, ist einerseits sicherlich löblich. Andererseits hätte man das viel eher mit einer klassischen Sliders-Folge machen sollen.

Im Klartext heißt das, dass die Gruppe mal wieder sofort in eine spezielle Situation gerät, die ein behutsames Abtasten und Kennenlernen der neuen Welt in keiner Minute zulässt. Stattdessen hat es die Gruppe um Remmy sofort mit einem spezifischen Problem zu tun, sitzen mehr oder weniger zwischen den Fronten und sind gleich mal in der Pflicht, diese Welt zu retten. Für mich waren die Episoden, in denen die Sliders auf Anhieb dazu verpflichtet werden, irgendeinen Kamof zu gewinnen oder gegen jemanden zu kämpfen, immer ein No-Go. Viel besser hat es mir immer gefallen, wenn die jeweilige Welt erstmal langsam erforscht werden konnte, die Gruppe zunächst mal ein paar Infos eingeholt und sich auf dem Hotelzimmer im Chandler erstmal beraten hat. [zwinker] Das hat für mich immer das eigentliche Abenteuer ausgemacht, und nicht, dass es irgendwie Action gibt, weil sich die Gruppe den "Guten" anschließt, um gegen die "Bösen" zu kämpfen.

Erschwerend kommt hinzu, dass in "Das große Werk" die Hintergrundinfos arg zu wünschen übrig lassen. Da ist zwar von einem "Aufruhr" die Rede und dass die Folsangs (???) alles übernommen hätten und diese Bruderschaft nun versuchen würde, alles, was an Literatur und Wissen noch übrig ist, zu bewahren und für die Nachwelt abzuspeichern.

Sehr albern, anders kann man es gar nicht bezeichnen, fand ich die komplette Umsetzung der Story. Ein paar tolptaschig wirkende Rocker (natürlich im Mad-Max-Stil in schwarze Leder-Klamotten gekleidet) haben die ganze Welt erobert? Und wieso waren die so scharf auf "Das große Werk"? Was hätten diese Idioten damit anfangen können? So "gebildet", wie die sich gegeben haben, hätten die doch eher gesagt, dass die Mönche ihre blöden Bücher doch behalten können, oder? [zwinker] Alles in allem mal wieder keine ernstzunehmenden Antagonisten, sondern eher Witzfiguren - insbesondere der dämlich dreinblickende Anführer... [lachen1]

Zu Beginn der Episode hätte man noch sagen können, dass es (zumindest ein bisschen) spannend wird. Allerdings wird eben schnell klar, dass die Bruderschaft irgendein Geheimnis hegt. Jedenfalls wurde ich das Gefühl nicht los, dass ich eine ähnliche Story irgendwo irgendwann schon mal gesehen habe. Ein bisschen hat mich das Ganze an "The Village" von M. Knight Shyamalan erinnert, wobei ich jetzt nicht genau weiß, was zuerst produziert wurde. Trotzdem hatte ich durchweg das Gefühl, dass der Plot streckenweise mal wieder ziemlich abgekupfert war.

Wie gesagt, die ganze inszenatorische Umsetzung war eher unfreiwillig komisch: das offensichtlich billig reingeschnittene Kampfschiff, auf dem die "Bösewichte" auf die Insel kommen. Die herabstürzenden Styropor-Felsbrocken, als das Kloster beschossen wird. Die eher lustige Rocker-Gang, die angeblich die Welt eingenommen hat. Eine klischeebeladene lieblos gemachte Abschiedsszene und letztendlich noch Dianas "Geistesblitz", die gesamte Datenflut auf einem Kristall abzuspeichern? [nono]

Allerdings konnte ich, neben all diesen negativen Aspekten, auch ein paar interessante Punkte herausfiltern. [yeshappy]

Beispielsweise die Szene, in der der "Arzt" Maggie fragt, was ihr Remmy bedeuten würde. Da bestätigt sie natürlich, was für ein guter Freund Rembrandt wäre, schiebt aber (fast schon beiläufig und weil sie wohl meint, es sagen zu müssen) noch hinterher, dass das für Diana und Mallory genauso gelten würde. Auf jeden Fall wirkte das auf mich nicht sehr überzeugend, und überhaupt hatte ich das Gefühl, dass sich die Gruppendynamik und die Harmonie nicht wirklich verbessert oder zumindest eingependelt hätte.

Da sind auf der einen Seite Remmy und Maggie, die eine eingeschworene Gemeinschaft bilden, und auf der anderen Seite befindet sich Diana, die mehr mit sich selbst zu tun hat und mehr oder weniger für sich alleine werkelt. Und irgendwo ganz abseits gibt es noch Mallory, der mehr oder weniger mitgeschleift wird und nicht wirklich etwas Sinnvolles zur Gruppe beizutragen hat.

Sehr bezeichnend fand ich auch die Szene, in der Remmy und Maggie von dem "Ober-Keeper" gefragt werden, wie sie dem ganzen Aufruhr entgehen konnten. Mallory fällt in dieser Situation einfach keine plausible Ausrede ein, was dann Remmy übernehmen muss. Während man in der alten Konstellation noch bestens harmoniert hat, was das angeht (ich sag nur: Kanada [zwinker] ), merkt man hier richtig, dass Remmy nun die Führungsrolle innehat und Mallory schlicht der Intellekt fehlt. Das sind dann die Momente, in denen man einsehen muss, wie sehr Quinn fehlt. Remmy und auch Diana schaffen es einfach nicht, das Wissen, das analytische Denken und den Intellekt des "Gründers" adäquat zu ersetzen. Quinn hat einfach viele Facetten in sich vereint. Dass man an dessen Stelle nun eine derartige "Dumpfbacke" eingesetzt hat, ist wahrscheinlich die größte Krux bei dem Ganzen.

Mein Fazit zu "Das große Werk" ist jedenfalls, dass es für mich eine der schwächsten Episoden der gesamten Serie war. Nicht nur die Grundidee ist viel zu wenig, auch die Umsetzung kommt zu keiner Zeit an die Qualität der (meisten) alten Episoden heran. Wären da nicht die vielen interessanten Aspekte, die sich in der Gruppen-Konstellation offenbaren, wäre diese Folge komplett uninteressant.


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Re: [74] Das große Werk/The Great Work

#10

Beitragvon MartyMcFly » Sa 8. Nov 2014, 20:12

Naja die Episode beginnt sehr gemächlich, ab der Mitte wirds dann spannend, zumindest baut sich eine Spannung auf, dich sich aber spätestens bei der Ankunft der Bösen, der "Volsangs" ziemlich in Luft auflöst...

Capn hat geschrieben:LOL Diese Rockergang hat die Erde überrannt? Hahahahaha... der war gut.


Sponskonaut hat geschrieben: Sehr albern, anders kann man es gar nicht bezeichnen, fand ich die komplette Umsetzung der Story. Ein paar tolptaschig wirkende Rocker (natürlich im Mad-Max-Stil in schwarze Leder-Klamotten gekleidet) haben die ganze Welt erobert? Und wieso waren die so scharf auf "Das große Werk"? Was hätten diese Idioten damit anfangen können? So "gebildet", wie die sich gegeben haben, hätten die doch eher gesagt, dass die Mönche ihre blöden Bücher doch behalten können, oder? [zwinker] Alles in allem mal wieder keine ernstzunehmenden Antagonisten, sondern eher Witzfiguren - insbesondere der dämlich dreinblickende Anführer... [lachen1]

Genau. Bei den "Volsangs" dachte ich zuerst an irgendwelche neue unheimliche Kreaturen, vielleicht a la Kromaggs....aber nie und nimmer an irgendeine billige "Rockergang", Mega LOL. Da hätten die Macher "ein bisschen" kreativer sein können. Aber MakeUp kostet ja auch wieder...
Die Story bzw. die Umsetzung war wirklich ziemlicher Nonsens.

Sponskonaut hat geschrieben: Für mich waren die Episoden, in denen die Sliders auf Anhieb dazu verpflichtet werden, irgendeinen Kamof zu gewinnen oder gegen jemanden zu kämpfen, immer ein No-Go. Viel besser hat es mir immer gefallen, wenn die jeweilige Welt erstmal langsam erforscht werden konnte, die Gruppe zunächst mal ein paar Infos eingeholt und sich auf dem Hotelzimmer im Chandler erstmal beraten hat. [zwinker] Das hat für mich immer das eigentliche Abenteuer ausgemacht, und nicht, dass es irgendwie Action gibt, weil sich die Gruppe den "Guten" anschließt, um gegen die "Bösen" zu kämpfen.

Da hast du recht. Es wirkt auch viel zu zwanghaft, wenn die Sliders sofort in die Rolle der Weltretter schlüpfen...da haben sie das wirklich in den ersten Staffeln oft viel viel besser gemacht.

Sponskonaut hat geschrieben: das offensichtlich billig reingeschnittene Kampfschiff, auf dem die "Bösewichte" auf die Insel kommen.

Naja, dass ging ja noch, an die billige Produktion, vorallem in Staffel 5 hat man sich schon gewöhnt, macht mir das -fast- nichts mehr aus. Aber der Oberüberhammer waren wie gesagt die "Bösewichte"...

Sponskonaut hat geschrieben: Sehr bezeichnend fand ich auch die Szene, in der Remmy und Maggie von dem "Ober-Keeper" gefragt werden, wie sie dem ganzen Aufruhr entgehen konnten. Mallory fällt in dieser Situation einfach keine plausible Ausrede ein, was dann Remmy übernehmen muss. Während man in der alten Konstellation noch bestens harmoniert hat, was das angeht (ich sag nur: Kanada [zwinker] ), merkt man hier richtig, dass Remmy nun die Führungsrolle innehat und Mallory schlicht der Intellekt fehlt. Das sind dann die Momente, in denen man einsehen muss, wie sehr Quinn fehlt. Remmy und auch Diana schaffen es einfach nicht, das Wissen, das analytische Denken und den Intellekt des "Gründers" adäquat zu ersetzen. Quinn hat einfach viele Facetten in sich vereint. Dass man an dessen Stelle nun eine derartige "Dumpfbacke" eingesetzt hat, ist wahrscheinlich die größte Krux bei dem Ganzen.

Du sagst es. Das sah man hier deutlich. Remmy hat die Führungsrolle übernommen, Mallory wird als nicht grad der intelligenteste dargestellt, vorsichtig ausgedrückt.
Nachdem natürlich immer an den früheren Sliders Darstellern gemessen wird, kommen für mich Mallory und Diana bis dato einfach nie und nimmer an diese ran. Und das wird sich vermutlich in den restlichen Folgen auch nicht großartig ändern. Maggie ist so ein Mittelding, manchmal man mag sie, manchmal weniger...manchmal auch garnicht. In den Szenen und in den wenigen Dialogen in dieser Episode, die Sponsko erwähnt, hat sie mir durchaus gefallen. Optisch hat sie für mich endlich den richtigen Look gefunden, was Haarschnitt und Haarfarbe betrifft...so gefällt sie mir am besten.
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Ryan hat geschrieben:besonders total überflüssig fand ich die letzte szene, ich saß nur noch da und sagte:"hä? :roll: "


FlyingAngel hat geschrieben:Och... ich fand´ die letzte Szene recht witzig.
Daraus hätte man evt. mal ´ne Folge machen sollen. ;) Wäre bestimmt ´n Brüller geworden. :lol:

Hahaha...jaja das hatten wir doch schon mal, (oder zweiMal), das war mit dem Riesenhasen in der Exodus Doppelfolge, vielleicht wars ja auch dieselbe Welt.
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Also mir gefiel die letzte kurze Szene, ich saß da und war überrascht mit dem Mund offen, ja so kann mich das noch begeistern, schade das aus so einer Welt nie eine Folge gemacht wurde. Wobei das wohl optisch eine Katastrophe gewesen wäre, aber dennoch lustig. Bzw. hätte man so eine Folge ja auch anders aufziehen können...zB im Rückblick, als Erzählung, mit nur wenigen Szenen, sodass der Zuseher sich selber vieles vorstellen müsste....Ich finde es faszinierend eine größenmäßig ganz andere Welt vorzufinden, wow!!

Summasumarum, eine Folge, die ziemlich überflüssig ist, die mir aber doch ab Mitte der Folge etwas Spannung brachte, die aber zusammenbrach, als die "Rocker" auftauchten...

Puh, ich weiß garnicht, warum ich mir für diese Folge soviel Zeit genommen hab, aber ich will ja auch irgendwann die Serie "abschließen" = alle Episoden gesehen zu haben...also weiter gehts mit der 5. Staffel.


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