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[27] Der Schutzengel/The Guardian

Wie findest Du diese Episode?

****** eine der besten Sliders-Folgen aller Zeiten!
4
80%
***** sehr gute Folge - hat alles, was Sliders ausmacht!
1
20%
**** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
0
Keine Stimmen
*** vollkommen durchschnittliche Folge!
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** relativ schwache Folge!
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Keine Stimmen
* eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!
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[27] Der Schutzengel/The Guardian

#1

Beitragvon Capn » Fr 27. Feb 2004, 23:55

Wow, da gibts nicht viel zu sagen. Die Folge ist klasse!

Der Beginn ist schon total überraschend, wobei die Erkenntnis, das der Professor an einer unheilbaren Krankheit leidet ein echter Schlag in die Magengegend ist. Da ist man als treuer Zuschauer der ersten Stunde so geschockt und ratlos wie Quinn, der Arturo in einer sehr schönen Szene bittet bei den Sliders zu bleiben ...

Genau so hervorragend geht es weiter, beide Storylines (der Professor genießt sein Leben, Quinn hilft seinem jüngeren Ich) unterhalten bis zum gelungenen Ende, an dem Quinn Abschied von seiner Lehrerin nimmt und dabei verrät wer er wirklich ist ... herrlich :D

Zu bemängeln gibts hier gar nichts, höchstens noch, dass Quinn's Mutter von einer anderen Schauspielerin als in "Endlich Zuhause?" und (sofern ich das richtig in Erinnerung habe) dem Pilotfilm gespielt wird. Außerdem ist die Erklärung, warum die Zeit in dieser Parallelwelt anders verläuft, etwas fadenscheinig. Schade, aber damit lässt sich leben.

Und mit der Krankheit des Professors gibt es auch einen weiteren roten Faden der sich durch die nächsten Folgen ziehen wird.

5 von 5 Timern

Und wie findet ihr die? ;)


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#2

Beitragvon Alexslider » Sa 28. Feb 2004, 11:15

Auch diese Folge wurde einfach klasse umgesetzt! Ja die Krankheit des Profs. ist wirklich ein Schock wenn man diese Folge zum ersten mal sieht und die fortsetzung nicht kennt.

Und die Tatsache mit der Vergangenheitserde und Quinns jĂĽngeren Ich finde ich auch clever. Soweit ich weiĂź dreht sich die Erde irgendwie langsamer (?) Hab die Folge jetzt lange nicht gesehen daher weiĂź ich das jetzt nicht so genau. Aber auch komisch das genau das selbe passiert wie auf Quinns Erde.

Quinns Mutter ist die selbe wie im "Pilotfilm", in "Exodus", in "Woher kommst du Quinn?" und "Der letzte Slide". Da wurde sie von Linda Henning gespielt. In "Im Reich des Hexenmeisters" und "Endlich Zuhause?" wird sie von Deane Henry gespielt.

Quinns Vater sieht ja auch anders in S1/S2, S3 und S4 aus. Und vom Mallory in S5 gibts auch wieder einen anderen Vater was auch Logisch ist.

Schau mal hier im Familienstammbaum nach!


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#3

Beitragvon Tasman » Mi 24. Mär 2004, 13:00

Hallo,

eine absolute Spitzenfolge! 8)

Warum geht die Zeit anders?
Gegenfrage: Warum geht sie sonst nicht anders?

Diese Episode hatte mich darauf aufmerksam gemacht, dass Raum und Zeit bisher bei unseren Sliders immer gleich waren.
Wenn man aber die Natur der Paralleluniversen weiter verfolgt, dann wird man sich auch fragen: Warum treffen die Sliders ĂĽberhaupt die Erde (als Planet)?
In dieser Folge geht die Zeit etwas anders, weil die Erde sich langsamer dreht. Könnte es in einem anderen Fall nicht passieren, dass unsere Freunde plötzlich an einer Stelle im Raum auftauchen, an der gar keine Erde vorhanden ist? 8)



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#4

Beitragvon Capn » Mi 24. Mär 2004, 13:07

Hehe, das hab ich mich auch schonmal gefragt... ;)


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Re: [27] Der Schutzengel/The Guardian

#5

Beitragvon Capeträger » Mi 19. Nov 2008, 13:15

Nun, da der Wirbel ja immer ĂĽber einem Fleck stehen bleibt, obwohl sich die Erde dreht, nehme ich an, dass er vom Magnetfeld der Erde festgehalten wird. Deshalb kann er auch nicht mitten im All erscheinen sondern nur in einem bestimmten Umkreis auf der Erde.
Trotzdem ist die Erklärung dafür, dass hier das selbe passiert wie achtzehn Jahre vorher in der Heimatwelt der Sliders ziemlich fadenscheinig.
Aber die Folge ist klasse.



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Re: [27] Der Schutzengel/The Guardian

#6

Beitragvon MartyMcFly » Sa 9. Jun 2012, 18:16

Sehr sehr sehr gute Folge!
5 von 5 Punkten!
Der Professor spricht von Zeitdilation ooO <:[]

Mit einem Ende mit Gänsehautfeeling.


BildBildBildBildBildBildBildBildBildBild

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Re: [27] Der Schutzengel/The Guardian

#7

Beitragvon Sponskonaut » Mi 7. Nov 2012, 03:40

Sehr stark ist ja schon mal der Anfang, der verspricht, dass es sich wohl um eine sehr emotionale Episode dreht - und das Versprechen wird definitiv gehalten!

Auch wenn man vorab erwähnen sollte, dass in "Der Schutzengel" das Erforschen der neuen Welt weitgehend außen vor bleibt, muss ich sagen, dass ich diese Folge durchaus zu meinen Favoriten zählen kann. Als positiv empfinde ich schon, dass man es ausnahmsweise mal nicht mit einer Welt zu tun hat, bei der man das Gefühl hat, dass die Macher unbedingt ein bestimmtes Thema oder auf "Teufel komm raus" eine außergewöhnliche Dimension ins Drehbuch pressen wollten. Die Welt ist, in der die Truppe landet, ähnelt der sehr stark der Heimat der Sliders - ist also einfach nur "normal", ohne dass sich weitreichende soziale Veränderungen ergeben haben.

Im Prinzip hat man es hier mit einer Zeitreisen-Episode zu tun, was allein schon ein guter Grund dafür sein sollte, nicht unbedingt auf Logiklöcher zu achten. ;] Dass man diesem Thema nie in Gänze gerecht werden kann, sollte mittlerweile jedem Sci-Fi-Fan bekannt sein. Man sollte sich bei dieser Sliders-Folge vielmehr auf die Story an sich konzentrieren und diese einfach auf sich einwirken lassen - denn die ist wirklich gekonnt in Szene gesetzt!

Der Fokus liegt definitiv auf Quinns Charakter, und was ich den Drehbuchautoren auf jeden Fall lobend attestieren kann, ist, wie sie gekonnt Parallelen zu Quinns Vergangenheit (respektive zum Tod seines Vaters) und seinen Verlustängsten gegenüber dem Professor im Skript untergebracht haben. Dass der Plot auch nicht zwanghaft versucht, mit einem donnernden Action-Spektakel zu punkten, sondern auch einiges an ruhigen Momenten zu bieten hat, macht für mich ebenso den großen Reiz dieser Episode aus.

Müsste ich jetzt einen Film nennen, der ein ähnliches Thema befasst, dann würde mir zuerst "The Kid" mit Bruce Willis in den Sinn kommen. Wer den Streifen schon gesehen hat, wird die Parallelen sicherlich erkennen.

Mein Fazit ist und bleibt, dass diese Folge auf jeden Fall zu den Höhepunkten der Serie gehört, weil sie mit einer wirklich berührenden Story und einer tollen Charakterzeichnung zu gefallen weiß.


I have no country to fight for; my country is the earth, and I am a citizen of the world.
- Eugene V. Debs

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