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[20 | 2x10] Herrschaft der Mafia / Great Fellas

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[20 | 2x10] Herrschaft der Mafia / Great Fellas

#1

Beitragvon MartyMcFly » Do 17. Mai 2012, 19:03

Herrschaft der Mafia / Great Fellas

Mafia und GlĂĽcksspiele beherrschen die Welt, in der die Sliders diesmal geraten.
Diese Folge ist okay. Die Highlights:
Die Sliders springen mitten in eine Hochzeit von Mafiafamilien hinein, amĂĽsant!
Der Rembrandt Brown dieser Welt spielt den Boss des FBI, die in einem runtergekommen Lagergebäude ihre Zentrale hat. Den Alternativ-Remmy spielt wieder der Zwillingsbruder von Cleavent Derricks.
Gut gemacht: Sogar der Gouverneurskanditat - der mit hohen Steuern wirbt - gehört der Mafia an! Der Anschlag auf Mel Torme war nur fingiert - gutes Ende, wie er kurz vor Quinn's Slide nochmal auftaucht.
Quinn, der beim Black Jack durch reine Mathematik das Geld zurĂĽckgewinnt.
Die Frau aus dem Casino, die Quinn zweimal(!) ĂĽbers Ohr haut, die aber zum Schluss doch ein Hauch vom schlechten Gewissen zeigt...


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Re: [20 | 2x10] Herrschaft der Mafia / Great Fellas

#2

Beitragvon Sponskonaut » So 12. Aug 2012, 03:28

Auch diese Folge war mal wieder ein Paradebeispiel dafür, dass die einleitende Welt ein wesentlich interessanteres Thema abgegeben hätte als das eigentliche. Die Truppe landet dort nämlich in einer Welt, in der man nur mit entsprechenden Gesundheitsnachweisen an "ungesunde" Lebensmittel kommt. Für alles mögliche wird dort ein offizielles ärztliches Attest benötigt.

Was hätte man aus diesem Thema alles machen können? Gäbe es z.B. einen "Schwarzmarkt" für Fast-Food? Und gäbe es Zwangsuntersuchungen, denen sich die Bürger unterziehen müssten? Auf jeden Fall eine Thematik, die viel Potential gehabt hätte?

Allerdings landen die Sliders danach in einer Welt, die mal wieder eine dieser "Motto-Folgen" zur Folge hatte: Diesmal hatten sich die Macher die Mafia als Thema ausgesucht - und eigentlich gibt es dazu auch nicht mehr viel zu erzählen... Man hat das Ganze in eine Art "Agenten-Crime-Story" verpackt, die im Prinzip wenig unterhaltsam und auch nur bedingt spannend ist.

Highlight für mich war aber auf jeden Fall der Auftritt von Mel Tormé, den allerdings - jedenfalls nehme ich das mal an - die wenigsten kennen dürften. Tormé war ein ziemlich bekannter Jazz-Sänger, und weil mein Vater absoluter Jazz-Fan- und Kenner ist, war mir auch der Name von Mel Tormé ein Begriff. Ist jedenfalls ein netter Gastauftritt und auch irgendwie lustig, dass solch eine Größe dazu verdonnert wird, auf einer Hochzeit zu spielen... :lol:

Wie gesagt, ansonsten eine Episode, die nicht wirklich "zĂĽnden" wollte, weil sich anscheinend zu sehr auf das Thema Mafia versteift wurde.


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Re: [20 | 2x10] Herrschaft der Mafia / Great Fellas

#3

Beitragvon MartyMcFly » Mo 13. Aug 2012, 00:40

Mel Tormé ist übrigens der Vater von Produzent Tracy Tormé. ;]

http://earthprime.com/episode-guide/greatfellas.html


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Re: [20 | 2x10] Herrschaft der Mafia / Great Fellas

#4

Beitragvon Sponskonaut » Mi 17. Okt 2012, 04:38

Ah, das ist doch mal 'ne Info! Danke!


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Re: [20 | 2x10] Herrschaft der Mafia / Great Fellas

#5

Beitragvon Sponskonaut » Mo 11. Apr 2016, 16:58

Ich muss gestehen, dass ich mich bei meinem "Rewatch 2016" ein bisschen um diese Episode gedrĂĽckt habe - und nachdem ich die Folge jetzt wieder gesehen habe, weiĂź ich auch, warum.

Eigentlich kann ich meinem vorherigen Kommentar nicht mehr viel hinzufügen. Es wird zwar mehr oder weniger "detailliert" darauf eingegangen, wieso und wie sich diese "Mafia-Welt" entwickelt hat, aber grundsätzlich bleibe ich bei meiner Kritik, dass diese Folge eher zu den schwächeren gehört, weil sie zu gezwungen ein sehr spezifisches Thema aufgreifen möchte. So als ob die Autoren hinter den Kulissen gesessen und sich gesagt hätten: "Komm, lasst uns was mit Mafia machen!". [zwinker] Das ist mir schlicht zu wenig und zu offensichtlich.

Für mich beschränken sich die Highlights auf die schauspielerische Seite. Zum einen finde ich nach wie vor den Gastauftritt von Mel Tormé grandios. Schon allein die Tatsache, dass der Kerl als Country-Star dargestellt wird - ursprünglich war er ja eher im Jazz beheimatet -, hat mich zum Schmunzeln gebracht, wobei ich tatsächlich denke, dass das eher als "Insider-Gag" gewertet werden kann bzw. eher als solcher ersichtlich ist, wenn man den Sänger kennt. Ich denke, den Gag wird wohl eher das amerikanische Publikum verstanden haben, wo Tormé sehr populär war. Hierzulande wird dem breiten Publikum eher das "Rat Pack" um Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr. ein Begriff sein.

Begeistert war ich aber auch von Cleavant Derricks, der in der Rolle des FBI-Agenten ja sehr überzeugend rüberkam. Ich war regelrecht erschrocken, als er im Gespräch mit Wade und Arturo so harsch und kalt wirkte. Jedenfalls werte ich das mal als Beleg dafür, dass Derricks auch in anderen Rollen sehr authentisch und überzeugend wirken kann. [daumen]

Was ich ein bisschen merkwürdig fand, war die letzte Szene, in der diese Frau - der Name fällt mir gerade nicht mehr ein - noch mal zu sehen ist, die Quinn abgezockt hatte. Zuammen mit ihren beiden Kumpanen, mit denen sie offensichtlich gemeinsame Sache gemacht hat, macht sie sich darüber lustig, dass Quinn so dämlich war, ihr auch noch 5000 Dollar zu hinterlassen.

Jetzt frage ich mich, was diese Schluss-Szene aussagen sollte. [hmm] Sollte sie Quinns Naivität noch mal unterstreichen? Oder (gemessen an dem Gesichtsausdruck, der wohl so wirkt, als hätte die Dame ein schlechtes Gewissen) soll das bedeuten, dass Quinns "Weltverbesserer-Art" auch bei ihr irgendwie gefruchtet hat? Ich habe wirklich keine Ahnung, was ich von dieser Szene halten soll, zumal ich diese Frau für die Story auch nicht so wirklich relevant fand.

Wäre interessant zu wissen, wir Ihr das seht! [zwinker]


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