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SLIDERS [ROLLENSPIEL] | Endlich zuhause?

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SLIDERS [ROLLENSPIEL] | Endlich zuhause?

#1

Beitragvon MartyMcFly » Sa 12. Mär 2016, 16:56

https://www.youtube.com/watch?v=yRO6Nh8xvr4

EinfĂĽhrung:

Nur zwei Wochen waren die Sliders unterwegs, doch fĂĽr sie fĂĽhlte sich das wie Jahre an.
Sie haben allerhand erlebt, mussten gegen Zombies und Werwölfe kämpfen, eine Welt vor dem Untergang durch den Mond retten, knifflige wissenschaftliche Aufgaben lösen, diverse Doppelgänger begegnen und mussten Freunde zurücklassen, aber sie konnten auch neue Freunde finden.

So, tritt die sportliche Elisabeth "Liz" Stanfield, 28, auf der "Gigantum Welt", dem Slidersteam bei. In Ihrer Welt arbeitete sie als Assistenzärztin im San Francisco Memorial Hospital.
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Mit viel Freude und Enthusiasmus hoffte sie mit den Slidern viele Abenteuer zu erleben, neue Welten zu entdecken, eine Chance die sich wohl für sie nie wieder geboten hätte. Deshalb nahm sie auch das Risiko in Kauf, vielleicht nie wieder auf ihre Welt zurückzukehren, dennoch war sie optimistisch und zuversichtlich irgendwann wieder ihre Familie zu sehen. Sie hat auf der "Werwolfwelt" viel erlebt. Ob sie vom Sliden schon genug hat? Nein, denn Liz hofft, oder ist sich sicher, dass sie noch auf viele andere, auch schöne Welten sliden wird, denn sie weiß es gibt da draußen unzählige Möglichkeiten.

Vom Sliden, kann Lucas "Angus" Marks, mitte 20, Physikstudent auf der Universität von Kalifornien und als Hobby Chemiker, ein Liedchen singen. Viel Arbeit hatte er schon zusammen mit Prof. Wells in den Timer gesteckt, bei dem Versuch ihn richtig einzustellen, doch auf der "Werwolfwelt" schien es mithilfe von "Onkel Mallory" endlich geklappt zu haben, den Weg nachhause zu finden.
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Ein kleines Geheimnis trägt Lucas aus der "Werwolfwelt" noch mit sich. Es ist mit ihm etwas geschehen, er hatte eine "Vision", die die unmittelbare Zukunft betroffen haben. Aber was genau mit ihm da geschehen ist, weiß er selbst noch nicht so genau. Es hat jedenfalls etwas mit dem "Phantomslider" zu tun. Ob Lucas wieder so eine Vision bekommt, oder der "Phantomslider" zurückkommt?
Denn dieser "Phantomslider" scheint in Schwierigkeiten zu sein, er sagte zu Lucas "er und seine Freunde, aber vorallem er, seien die Lösung seines Problems". Bereits auf der "Gigantumwelt" hatte Lucas Visionen und Träume.
Auch Lucas musste sich auf dieser Welt von jemanden verabschieden, seinen Freund und Kollegen John McCormick. Wie leicht oder schwer wird es ihm fallen alleine nachhause zu kommen ohne John? John hat ihm einen geschriebenen Zettel ĂĽbergeben, er hat ihn gebeten, diesen seiner Schwester Meredith zu ĂĽbergeben.

John McCormick, 25, auf der Heimatwelt Wissenschaftsjournalist, der auch durch einige Höhen und Tiefen seit der Abreise von "Earth Prime" ging, ist auf der "Werwolfwelt" geblieben,
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zusammen mit Daelin Richards, die er auf dieser Erde auf einem Transportschiff kennengelernt hat und sich in sie verliebt hat. John's Entscheidung Daelin zu befreien, kostete ihm die Möglichkeit auf seine Heimatwelt zurückzukehren, er verpasste den Slide. Es war natürlich die richtige Entscheidung für John. Insgeheim hofft er allerdings, dass die Slider vielleicht doch irgendwann zurückkehren werden. Aber am meisten wird er vermutlich die tollen Kochkünste von Prof. Wells vermissen.

Prof. Daniel Wells, 30, Professor für Quantenphysik, hat ein Händchen für leckere Gerichte, die er desöfteren zubereitet hat. Er arbeitete, wie Prof. Gesto, an der Universität von Kalifornien.
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Zusammen mit Prof. Gesto machte er die gebaute Slidemaschine an der Uni wieder flott, um John und Lucas nachzusliden. Aber er hatte auch etwas anderes im Hinterkopf. Die Entscheidung mitzusliden, war mit der Hoffnung verbunden, eine Spur von seiner Schwester Wade Wells zu finden, die zusammen mit Quinn Mallory, Prof. Arturo, sowie Rembrandt Brown, vor ein paar Jahren in parallele Welten verschwunden ist. Dass er dies und dass er bereits vom Sliden wusste, offenbarte er erst auf der "Gigantum Welt" den anderen Slidern, da er beim FBI eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben musste. Auch seine Frau Maggie wird sich auf "Earth Prime" schon sorgen um ihn machen, er hat eine Doppelgängerin von ihr, auf der "Gigantumwelt" getroffen.

Stefan Wolf, der durch ein Slidexperiment von Dr.Davies von seiner Heimatwelt, der "Werwolfwelt", auf die "Gigantumwelt" gezogen wurde, blieb ebenfalls auf der "Werwolfwelt" zurĂĽck. Er war dem Slidersteam beigetreten, um wieder nachhause auf seine Welt zurĂĽckzukehren.

Jemanden, den sie bereits bei der Abreise verloren haben, hoffen die Slider immer noch wiederzufinden. Es ist ihr Mentor und Freund Prof. Giovanni Gesto, 51, Professor der Astrophysik auf der Universität von Kalifornien.
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Prof. Gesto ist durch eine Fehlkalkulation alleine auf einer "Apokalypse Erde" gestrandet. Er hat allerdings den Ersatz-Timer mit sich genommen und vielleicht gelingt es ihm selbst nachhause zu kommen, oder die Slider können noch herausfinden, auf welche Erde er verschwunden ist.

Nun haben Lucas und Prof. Wells endlich eine realistische Chance nachhause zukommen,
zusammen mit Liz versuchen sie auf "Earth Prime" zu sliden.
Doch was ist in diesen zwei Wochen eigentlich auf "Earth Prime" geschehen?

Nachdem Professor Gesto und Professor Wells, den ersten Slidern, dem Student Lucas Marks und John McCormick nachfolgten (Prof. Gesto ist leider aufgrund einer Fehlberechnung alleine auf einer "apokalyptischen Erde" gestrandet) gab es in der Universität trotz der gemachten Sicherheitsvorkehrungen erneut einen Stromausfall, Sicherungen brannten durch. Nachdem sich die Aufregung unter den Professoren und Studenten gelegt hat und der Schaden repariert wurde, ging wieder alles ihren normalen Lauf an der Universität von Kalifornien.
Am Abend dieses Slideexperiments, es waren nur mehr wenige Professoren und Studenten rund um den Campus unterwegs, ging ein Student leise umher und schaute und luchste in den Räumen und in den Laboren. Er hatte lange Haare und eine Brille, es war der (immer noch) Student Conrad Bennish Jr., für den der heutige doppelte Stromausfall kein Zufall sein konnte und der Sache nachgehen möchte.
Irgendwann war an einer TĂĽr angelangt, das kein Schild hatte. Er ging hinein und sah das Labor mit der erbauten Slidemaschine, am Boden ein kleiner Brandfleck.
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Bennish war aus dem Häuschen. Leider hatten Prof. Gesto oder Prof. Wells nicht daran gedacht, den Raum zu sichern, was sie vermutlich nicht für notwendig erachtet haben, da ja alle glaubten, sie kämen bald wieder zurück. Bennish wusste gleich, um was es sich handelt, denn so eine Vorrichtung hatte er vor einigen Jahren im Keller von Quinn Mallory begutachten können. Von Innen steckte der Schlüssel an der Labortür. Bennish nahm einfach den Schlüssel, verschloß den Raum als er ging und wartete einfach ein paar Tage, ob etwas passiert.

Er hat täglich nachgesehen und auch herausgefunden, dass es ein privat-gemieteter Raum von Prof. Gesto war. Nach fünf Tagen wird er hellhörig, als er andere Professoren belauschte. Das FBI soll morgen kommen, Befragungen und Durchsuchungen durchführen bezüglich des Verschwindens von Prof. Gesto und Prof. Wells, sowie des Studenten Lucas Marks und eines gewissen John McCormick.
Unterlagen im Büro von Prof. Gesto, haben die Universitätsaufsicht veranlasst, das FBI wieder einzuschalten. Nach einem ähnlichen Fall vor ein paar Jahren, machte das FBI die Universität aufmerksam, bei möglichen neuen Informationen, sie informieren zu müssen.

Bennish wusste, dass das FBI sicher diesen Laborraum aufbrechen werden. Diesmal will sich Bennish aber die Maschine selber angeln, daher stahl Bennish in der nächsten Nacht die Maschine und brachte sie an einem anderen Ort.

Die Slidemaschine ist nun in den Händen von Conrad Bennish. Als am nächsten Tag das FBI zur Uni kam, fanden sie Prof. Gestos Labor leer vor. Für das FBI war es offensichtlich, dass hier etwas wichtiges gestanden haben muss.
Danach fuhr das FBI zur Befragung zu Meredith McCormick, Schwester des verschwundenen John McCormick.


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Re: SLIDERS [ROLLENSPIEL] | Endlich zuhause?

#2

Beitragvon MartyMcFly » Sa 12. Mär 2016, 16:58

Eine Woche später:

Im Golden Gate Park öffnet sich ein Slide-Wirbel.
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Lucas, Liz und Prof. Wells springen heraus und landen auf einer Wiese.


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Re: SLIDERS [ROLLENSPIEL] | Endlich zuhause?

#3

Beitragvon Daniel-Wells » Mi 6. Apr 2016, 23:38

Wow das war wieder aufregend durch den Wirbel zu gleiten. Liz, Lucas ich hoffe es fehlt ihnen nichts.. Ich frage mich auf was für einer Welt wir diesmal gelandet sind. Ich hoffe mal auf einer friedlichen nach den ganzen Werwölfen und Zombies könnte ich ein bißchen Ruhe vertragen.

Wie stehts es mit euch

Moment mal ich kenne diesen Platz hier haben Maggie Beckett und ich uns zum ersten getroffen, und es ist auch der Ort wo ich ihr 1 Jahr später einen romantischen Antrag gemacht habe.


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Re: SLIDERS [ROLLENSPIEL] | Endlich zuhause?

#4

Beitragvon Viktualia » Do 13. Okt 2016, 13:23

Sie landete hart auf der Wiese und unglücklicherweise verlor sie das Gleichgewicht und schlug hart auf ihrem linken Arm, der ohnehin in der letzten Welt verletzt wurde und bereits schmerzte, auf. Liz konnte einen Schmerzschrei unterdrücken, doch ein Aufstöhnen nicht. Zugleich schossen ihr Tränen aufgrund des Schmerzes in die Augen. Doch in nächster Sekunde hätte sie nicht mehr sagen können, ob die Tränen nur wegen der Schmerzen aufkamen oder auch wegen der Trauer darüber John zurück gelassen zu haben.
MĂĽhsam rappelte sie sich auf die Beine und holte tief Luft, dann schaute sie Lucas und Daniel an.

„So, hier wären wir.“ Liz ließ einen Blick in die Umgebung schweifen. „Wenigstens ist das Wetter schön und die Gegend sieht nicht ruiniert aus. Sie wirkt sogar recht normal.“

Sie wusste, dass ihre neuen Freunde versuchten auf ihre Heimaterde zurück zu gelangen. Auch wenn diese Welt die Heimaterde wäre, so wäre es nicht die ihre. Doch ihr war bewusst, was sie aufgab, um sie beim Sliden zu begleiten. Was sie nicht wusste war, wie es sich mit der Zeit anfühlen würde von zu hause weg zu sein. Das würde sich dann zeigen.

„Wie geht ihr denn vor, um heraus zu bekommen auf welche Welt man gelandet und ob Vorsicht geboten ist? Habt ihr da ein System entwickelt oder gehen wir jetzt einfach aufmerksam los?“

Sie schaute sich nochmal um, da sie außer ihres Schmerzes sich auch noch unwohl fühlte... hier auf der Wiese herum zu stehen. Parallel zur Grünfläche ging ein Weg entlang an dessen Rand eine Bank stand.
„Ich würde mich gerne dort erstmal auf die Bank setzen, kommt ihr mit?“
'Und auch mal schauen, was mit meinem Arm los ist.' dachte sie sich, sprach es aber lieber nicht laut aus.



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Re: SLIDERS [ROLLENSPIEL] | Endlich zuhause?

#5

Beitragvon Daniel-Wells » Do 13. Okt 2016, 22:41

Also liebe Liz es gibt eigentlich kein System nachdem wir vorgehen, sondern wir sehen uns wie Sie so schön bemerkt haben erstmal vorsichtig um, und versuchen paralellen zu der uns bekannten Erde zu finden. Ist dem nicht so werter Kollege?

Desweiteren nächtigen wir sofern es möglich ist im Hotel Chandler. Das Hotel könnte man als Standard Slider-Hotel sehen. Also sehen wir uns um und versuchen herauszufinden wie sich diese Welt entwickelt hat.


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Re: SLIDERS [ROLLENSPIEL] | Endlich zuhause?

#6

Beitragvon Alexslider » Sa 3. Dez 2016, 15:44

Nach dem Lucas im Wirbel versank und sich im Hyperraum befand, bewunderte er das Farbspiel des Tunnels und fragte sich in was für eine Welt er und seine Begleiter nun landen werden. In diesem Moment bemerkte Lucas auch ein helles aufleuchten. Doch er dachte sich nichts weiter dabei und hielt es für einen normalen Vorgang während des Slides.

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Schließlich erreichte er den Ausgang des Tunnels und landete Rückwärts auf der Wiese des Golden Gate Parks: "Autsch!! Notiz an mich... das nächste mal nicht rückwärts in den Tunnel springen!"

"Alles in Ordnung mit euch? Das war die härteste Landung, ever!"


Lucas bemerkte die suchenden Blicke von Liz, die auf der Bank sitzend, Richtung immer weiter sich auflösenden Wirbel schaut. Daraufhin schüttelte Lucas seinen Kopf und meint: "Leider nein, er war nicht zusehen als ich in den Wirbel ging! Er ist dort gestrandet. Ich habe bis zum letzten Moment gewartet..."

"Nichts desto trotz sollten wir erstmal die Welt hier etwas erkunden und uns im Chandler, wie der Professor vorgeschlagen hat, etwas erholen."


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Re: SLIDERS [ROLLENSPIEL] | Endlich zuhause?

#7

Beitragvon MartyMcFly » Sa 28. Jan 2017, 20:40

Lucas, Liz und der Professor gehen in das Chandler Hotel. Es ist schon später nachmittag, sie beschließen sich erstmal auszuruhen, einen Happen zu essen und zu übernachten. Sie haben es sich verdient, denn sie haben vieles erlebt. Der Timer zeigt erstmals eine lange Verweildauer an: Bis zum nächsten Slide sind es 14 Tage 3 Stunden und 27 Minuten, sie haben also genug Zeit herauszufinden, ob sie zuhause angekommen sind.

Am frĂĽhen Morgen
des nächsten Tages klopft es an der Zimmertür. Es ist der Zimmerservice mit dem Frühstück und der Morgenzeitung. Es dauert eine Weile bis jemand öffnet, doch Lucas rafft sich auf und öffnet die Tür, die anderen schliefen noch tief und fest.

Lucas genehmigt sich schon mal das Frühstück, schnappt sich Gebäck und einen Kaffee und blättert halb verschlafen in der Morgenzeitung. Er fängt an zu blättern, doch dann schaut er sich nochmal die Titelseite an und er liest:
"Explosion an der Universität! Brandstiftung oder Chemieunfall?" Ihm fällt das Croissant aus dem Mund. Er liest sich den Artikel genauer durch:

"Gestern Abend kam es zu einem Zwischenfall an der Universität von Kalifornien. Eine heftige Explosion erschütterte am frühen Abend die Labors auf dem Kampus. Zum Glück kam es nur zu Sachschaden. Dennoch ist die Ursache noch unbekannt. Eine Verbindung zu den bisherigen mysteriösen Ereignissen an der Universität ist nicht auszuschließen. Wie wir berichteten, kam es vor rund einer Woche zu einem Diebstahl noch unbekannter Gerätschaften und Maschinen aus einem der Labors. Überwachungskameras an den Gängen haben den Langzeitstudenten Conrad Bennish Jr. entlarvt, dieser ist seither untergetaucht und nicht ausfindig zu machen. Das FBI ermittelt. In diesem Zusammenhang ermittelt das FBI ebenso das Verschwinden zweier Professoren und eines Physikstudenten. Brisant: Der verschwundene Prof. Gesto, mietete das Labor, in dem die gestohlenen Geräte standen, genau dieses Labor wurde mitunter von der Explosion getroffen. Es gibt Gerüchte, dass vor dem Diebstahl an einem geheimen Projekt gearbeitet wurde, aber das FBI gibt nicht mehr Auskünfte."

Lucas springt auf, um die anderen zu wecken, dabei fallen ein paar Sachen vom Tisch, wie auch seine Brieftasche. Er erblickt den Zettel, den er von John bekommen hat, Lucas muss ihn John's Schwester Meredith ĂĽbergeben.

Die anderen wachen auf...


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Re: SLIDERS [ROLLENSPIEL] | Endlich zuhause?

#8

Beitragvon Viktualia » So 19. Feb 2017, 18:52

Liz saß mit Prof. Wells auf der Bank und erzählte ihr im Groben wie sie in einer neuen Welt vorgingen. Doch ihre Gedanken waren woanders und sie hörte nur mit halben Ohr zu. Es tat gut zu sitzen. Sie bemerkte, dass der Wirbel noch geöffnet war, aber zum Glück war dieser nicht direkt auf der Mitte des Rasens, sodass kein großes Aufsehen erregt wurde. Sie schaute wie gebannt auf die rotierende Öffnung, die sie aus der anderen Welt hierher befördert hatte. Nun sprang oder besser gesagt stürzte auch Lucas hinaus und konnte sich einen Auflaut nicht verkneifen.
Liz schaute kurz auf ihren schmerzenden Arm, beschloss eine genauere Untersuchung zu verschieben bis sie im Hotel waren.
Sie schaute wieder auf die Ă–ffnung und eine kurzer Moment flackerte Hoffnung auf. Doch diesen Funken machte Lucas mit seiner Aussage zunichte. Kurz darauf war der Wirbel verschwunden und das John in der anderen Welt verblieb eine Tatsache.
Wie mechanisch stand sie auf, als ihre Mitreisenden sich in Bewegung setzten. Wenig später fand sie sich in einem Hotelzimmer wieder. Es wurde nicht mehr viel gesprochen, denn die Stimmung war gedrückt. Prof. Wells hatte sich um einen abendlichen Snack für alle gekümmert. Es waren nur Erdnüsse, aber immerhin war es etwas essbares. Kurz vor zu Bett gehen, untersuchte Liz endlich ihren Arm.
Sie hatte Glück es war nur eine Verstauchung und von dem Landungssturz eine Schramme. Nachdem sie die leichte Verletzung gesäubert hatte, ging sie ins Bett und wider Erwarten fiel sie in einen traumlosen Schlaf.

Am nächsten Morgen wurde sie von einem Klopfgeräusch geweckt. Bei genauerem lauschen, hörte sie, dass schon jemand wach war. Sie hörte jemanden in der Zeitung blättern.
Kurze Zeit später hörte sie ein leichtes Poltern. Nun war sie hellwach und sprang aus dem Bett.
Sie öffnete die Tür zu ihrem Zimmer und sah, dass Lucas einige Dinge vom Fußboden aufhob.

„Was ist passiert?“ fragte sie, da das polternde Geräusch eigentlich nicht nach einigen Sachen die auf den Fußboden gefallen waren klang. Ihr Herz hämmerte vor Schreck der Unwissenheit.



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