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[SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

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MartyMcFly
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Re: [SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#61

Beitragvon MartyMcFly » Sa 12. Jul 2014, 19:27

John und Liz landen tatsächlich in ein Auffangnetz.
John: "Wow, was f√ľr ein Flug...wie tief ist es da runtergegangen? Unglaublich."
Liz geht es auch gut. Sie konnten den Ausgang öffnen und gelangen in einer Art Lager.
Es scheint nichts besonders zu sein. Sie versuchen eine Treppe nach oben zu finden, doch Fehlanzeige.
Zum Gl√ľck hatte John vom Hotel eine Taschenlampe mitgenommen, dadurch k√∂nnen Sie sich √ľberhaupt orientieren.
John ist vollgepumpt mit Adrenalin, daher sp√ľrt er seine scheinbare Schw√§che durch die vorkurzem durchgef√ľhrte Blutabnahme nicht.

Dann gelangen Sie zu einer schweren Stahlt√ľr, die einen Spalt offen ist. John: "Was ist das hier?"
Sie sehen verschiedene Messger√§te, Kan√ľlen, sowie Gef√§√üe wie sie in einem Chemielabor verwendet werden, aber alles verw√ľstet!
John: "Ich glaube irgendwie, wir sollten nicht hier sein". Liz bet√§tigt den Lichtschalter, John war sich sicher, dass das nicht funktionieren w√ľrde. Aber das abgeschottete Labor war mit einem eigenen Stromgenerator ausgestattet.
Sie sehen nun das ganze Labor. John: "Wow, was wurde hier fabriziert und warum ist alles verw√ľstet?"
Sie entdecken einen √Ąrztekittel mit der Aufschrift eines Namens: DR. ALEC MONROE. Liz und John sind √ľberrascht. Sie sahen sich die vorhandenen Unterlagen genauer an. Viele Analysen und Laborergebnisse.
Sie finden heraus, dass es sich um Versuchsreihen f√ľr ein Anti-Virus f√ľr eine permanente Umwandlung von einem Werwolf oder Vampir zu einem 100%igen Menschen ist und dieser dann auch noch permanent gegen einen Biss immun ist.
Liz entdeckt ein am Boden liegendes Papier. Es ist ein Laborergebnis und es ist blutverschmiert. Darauf steht "100% Match"! Das Papier ist von vor 12 Stunden datiert.....schön langsam geht Ihnen ein Licht auf.

Sie kombinieren: "Die Werwölfe waren heute Nacht hinter Alec her!....
Alec konnte wohl das Anti-Serum noch rechtzeitig fertigstellen bevor das Krankenhaus von den Werw√∂lfen √ľberfallen wurde...doch er wurde hier unten wahrscheinlich angegriffen, konnte aber fl√ľchten und schaffte es noch ins Chandler Hotel!...
Doch die Frage ist, was ist mit dem Anti-Virus? Wo ist es? Haben es die Werwölfe mitgenommen und vernichtet? Konnte es Alec noch sicherstellen?...
Dieses Anti-Virus war wahrscheinlich auch der Grund warum Dr. Gesto sagte, dass "sie alle mitgenommen haben", die Werw√∂lfe wollten auf Nummer sicher gehen, aber zum Gl√ľck konnte sich Dr. Gesto heimlich verbarrikadieren....ob Dr. Gesto auch von diesem Labor bescheid wei√ü?...."


John: "Wir m√ľssen unsere Freunde informieren, sie sind in Gefahr, die Werw√∂lfe k√∂nnten zur√ľckkommen. Sie geben die Suche nach Dr. Monroe sicher nicht so schnell auf!"

Doch John und Liz haben keine Ahnung wie sie wieder nach oben gelangen könnten. Es gibt keinen Aufgang nach oben und den Schacht hinaufklettern ist unmöglich. Doch wie sind Dr. Monroe und die Werwölfe raufgekommen?
'Es muss einen Geheimgang geben!', denken sich die beiden. Doch sie können ihn nicht finden...

In der Zwischenzeit konnte sich Dr. Gesto beruhigen und wieder halbwegs klare Gedanken fassen. Er greift zu Prof. Wells: "Wir m√ľssen hier verschwinden! Wir m√ľssen hier verschwinden!", wiederholte er. Dann blickt Dr. Gesto zu Alec und ist sehr aufgeregt: "Dr. Monroe??? Sie sind am Leben??!!!"

Dr. Gesto wiederholte seine Aufforderung an Prof. Wells und Stefan: "Wir m√ľssen hier wirklich weg, wir ALLE!!"
Dr. Gesto erklärt Prof. Wells und Stefan die ganze Geschichte, von Dr. Alec Monroe, dem unterirdischen Labor und seine geheime Arbeiten am Anti-Virus...und schließt mit dem Satz: "Kurz bevor die Werwölfe hier ankamen, bekam ich eine Nachricht von Dr. Monroe, dass er das Serum vollendet hat....."


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Re: [SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#62

Beitragvon Daniel-Wells » So 13. Jul 2014, 14:34

Gut Prof. Gesto aber ich stelle mir die Frage wo sind wir vor den Werw√∂lfen geschweige den vor den Vampiren sicher? Und wo befindet sich diese besagte Serum jetzt ich denke mal das wir es √ľber kurz oder lang brauchen werden.

Oh man ich w√ľrde jetzt alles daf√ľr geben wieder bei meiner Maggie zu sein und nicht hier auf so einer verseuchten Erde voller Vampire und Werw√∂lfe. Ich h√§tte doch im Bett bleiben sollen.


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Re: [SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#63

Beitragvon MartyMcFly » So 7. Sep 2014, 17:34

-- uuund Action --
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Liz und John sind immer noch tief im Kellergewölbe dieses Krankenhauses gefangen.
Sie finden einfach keinen Aufgang, er muss gut versteckt sein. Mittlerweile ist auch der Stromgenerator im Labor ausgefallen.
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Es ist stockdunkel. Sie haben nur mehr die Taschenlampe, die aber ebenfalls schwächer wird. "Wo ist dieser Geheimgang?", schreit John verzweifelt. John wird leicht schwindlich.

Im Obergeschoß warten Stefan, Dr. Gesto und Prof. Wells auf Lucas. Er ist vor einer Stunde auf die Suche nach Liz und John gegangen und alle fragen sich, wo er bleibt, denn es wird Zeit zu verschwinden...

Während Stefan draußen am Eingang nach Werwölfen Ausschau hält, blieben Prof. Wells und Dr. Gesto bei Alec im Inneren in Sichtweite. Bild
Dieses Viertel in denen sich die Slider befinden ist bereits ziemlich verwahrlost, es herrscht eine Art postapokalyptische Stimmung. Zum ersten Mal ist die teilweise zerst√∂rte Golden-Gate Bridge zu sehen, die von Milit√§rjets bombardiert wurde, als zahlreiche Werw√∂lfe die Br√ľcke √ľberqueren wollten.

Dr. Gesto beobachtet Alec's Zustand. Er blickt zu ihm und sagt: "Nur Dr. Monroe wei√ü, wo das Anti-Serum abgeblieben ist, Prof. Wells, wir m√ľssen warten bis er wieder aufwacht, ihn zu wecken ist zu gef√§hrlich, aber er ist stabil."
Dr. Gesto f√ľgt hinzu (w√§hrend man von drau√üen bereits ein leises Geheule h√∂rt): "Wir m√ľssen hier schleunigst weg, mit oder ohne eure Freunde, Dr. Monroe ist zu wertvoll, wenn die Werw√∂lfe ihn in die Finger bekommen, ist vielleicht die letzte Chance einer Hoffnung diese Welt von den Werw√∂lfen und Vampiren zu befreien, dahin! Wir warten noch f√ľnf Minuten! Es gibt ein sicheres Versteck nicht weit von hier, dort sind wir erstmal sicher."


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Re: [SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#64

Beitragvon Daniel-Wells » So 7. Sep 2014, 21:31

Stimmt Prof. Gesto. Hoffen wir mal das Alec nicht zulange wegetreten ist, und vielleicht kann er uns einiges erklären. Und dann ist da noch was Prof. Gesto ich frage mich die ganze Zeit was wohl gerade auf meiner Erde also der Erde von der aus wir gestartet sind passiert, denn ich mache mir auch große Sorgen um meine Freundin Maggie Becket sie weiss ja nicht mal wo ich bin.,

Sie denkt bestimmt das ich immer noch auf dem Campus bin und Vorlesungen halte sowie jeden 2. Samstag im Monat. Meinen Sie wir kommen hier heile raus?


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Re: [SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#65

Beitragvon Viktualia » Do 11. Sep 2014, 22:18

"Bekomme ich jetzt auch was S√ľ√ües, Doc?" fragte John schelmisch, als Liz in der Lobby des Hotels mit der Blutentnahme fertig war. Sie grinste leicht und suchte in ihrer Tasche der Jeanshose einen m√∂glichen Ersatz. Als sie ihm ihre Hand entgegen streckte, befand sich auf ihrer Handfl√§che nur ein Kr√ľmel. "Sorry, die Bonbons sind wohl ausgegangen."

Das Sp√§√üchen war schnell vor√ľber, als lautes Geheule von drau√üen ert√∂nte und kurz darauf sich mehrere Werw√∂lfe gewaltsam Eintritt ins Hotel verschaffen wollten. Unter ihnen brach eine √ľberlegte Hektik aus. Alle gr√∂√üeren M√∂belst√ľcke die sich bewegen lie√üen wurden vor dem Hoteleingang geschoben, um diesen zu versperren.

Als die Slider, mit dem Verletzten auf der Liege, auf dem Weg zur Hintert√ľr des Hotels waren, war nun kein Geheul mehr zu h√∂ren und sie machten sich achtsam auf dem Weg ins Krankenhaus.
Das Hospital war von Verw√ľstung gekennzeichnet und es schien menschen- und ungeheuerleer zu sein - bis auf einen Arzt, der sich in einer Abstellkammer versteckt hatte. Prof. Wells stellte sich und seine Begleiter auf seine wissenschaftliche, ausschwenkende Art vor, wurde aber z√ľgig von Stefan unterbrochen. Es war zu sehen, dass dieser Arzt unter Schock stand, sodass er die Informationen, die er von Daniel Wells, bekam vermutlich nicht aufnehmen konnte.

Ihren neuen Freunden schienen die gefundene Person zu kennen. Besser gesagt das Double.
Gedanklich frage sich Liz: sind denn auf jeder Welt Doubles vorhanden? Kann das sein? Oder sind das nicht vielleicht doch Orignalausgaben?
Sie versuchte diese Gedanken gleich beiseite zu schieben. Erstens w√ľrde sie darauf jetzt keine Antwort erhalten und zweitens war in den letzten Stunden genug Aufregung vorhanden, sodass ihre Fragen im Moment nicht relevant waren.
W√§hrenddessen hatten sie sich alle in Schleichtempo weiter bewegt. Bevor sie auf das Gesagte von Prof. Wells reagieren und ihr Unterbewusstsein verarbeiten konnte, was das Knarren und Knacken zu bedeuten hatte und woher es kam, fiel sie in die Tiefe. Im Sturz registrierte sie, dass der Boden unter ihren F√ľ√üen, auf dem sie stand, nachgegeben hatte und sie sich zusammen mit John im Fall befand. Sie hatte noch nie im ihrem Leben vor Schreck und Angst so laut geschrien.

Nach gef√ľhlten mehreren Minuten, dabei handelte es sich um Sekunden, schrie sie nicht mehr. Ruderte aber dennoch mit den Armen.
Dieser Sturz f√ľhlte sich an, als wenn ihr Magen durch die Speiser√∂hre austreten wolle und alle Kraft ihre Muskeln verlassen habe. Wie ein Blitzgedanke verabschiedete sie sich vom Leben und dachte: das soll es gewesen sein? So trittst du ab?

Pl√∂tzlich hatte der Sturz ein Ende. Sie √∂ffnete wieder die Augen konnte aber in der Dunkelheit nichts sehen. Liz tastete um sich herum und konnte rauhe Fasern sp√ľren. Als sie begriff was es war entwich ein lautes, kurzes Lachen aus ihr heraus. Gleichzeitig wurde das Netz, als das sie es identifizieren konnte, ersch√ľttert. John landete neben ihr im Netz. Als sich beide von ihrem Schrecken erholt hatten, knipste John die Taschenlampe, die er gl√ľcklicherweise bei sich hatte, an und sie untersuchten gemeinsam die Umgebung.

Weiter siehe Post von John McCormick Sa. 12. Juli 2014 und So 7. Sep 2014 [...]


[...] "Im Schein der Taschenlampe wird es sehr schwierig den vermutlichen Geheimgang zu finden."
Als die Taschenlampe wie zur Best√§tigung auch noch zu flackern begann fluchte Liz reflexartig:"Verdammt, Verfluchter Obermist!!! Das kann doch alles nicht wahr sein! Wir √ľberleben eine H√∂llennacht im Hotel, die riskante Wanderung in das Krankenhaus und einen h√∂llischen Sturz in die Tiefe und jetzt l√§sst uns die Taschenlampe auf der Suche nach einem Ausweg im Stich und daran soll jetzt alles scheitern? Ich komme mir vor wie in einem Film." Sie ist entt√§uscht, dass so eine Kleinigkeit √ľber Tod und Leben entscheiden k√∂nnte.
Liz hatte jedesmal aufgest√∂hnt, wenn in Gruselfilmen genau in den unpassendsten Momenten das Licht ausging, das Auto nicht ansprang oder das Opfer auf der Flucht r√ľckw√§rts sich nicht mal umdrehte. `Was f√ľr ein Klischee.`dachte sie sich dabei immer. Doch nun musste sie ihre Meinung dar√ľber wohl revidieren.

Als sie John ansah, merkte sie das er kurz zu Boden schaute und beim Wiederaufblicken tief Luft holte.
"Was ist los, John? Ist Ihnen nicht gut?"



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Re: [SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#66

Beitragvon MartyMcFly » So 21. Sep 2014, 16:12

Im tiefen Kellergewölbe:

John wurde schwindlich. Er dachte sich, dass dies vielleicht noch Nachwirkungen der Blutabnahme wären, weil er sich danach nicht ausruhen konnte. Als Liz von Filmen und Klischees sprach und John drauf antworten wollte, blickte er zu Boden und holte beim Wiederaufblicken tief Luft. Darauf sagte Liz besorgt: "Was ist los, John? Ist Ihnen nicht gut?"
John murmelt: "Ich glaube...Ich..." und fiel langsam zu Boden. In dem Moment fiel auch die Taschenlampe aus. Es ist nun stockdunkel. Halb abwesend sagt John zu Liz: "Klischee", dabei schaffte er noch ein leichtes Grinsen. Und danach murmelt er nur noch: "Ich dachte... wir wären schon per Du...Liz..." und schwebt langsam ins Traumland ab...

Vor etwa einer Stunde in einem riesiggroßen Lagergebäude, irgendwo in San Francisco:

Im Scheinwerferlicht sehen wir den "Oberwerwolf", den Anf√ľhrer der Werw√∂lfe. Im Hintergrund ziert die Wand ein gro√ües Werwolf Emblem. Vor einer riesigen Meute hungriger und im Dunklen versteckter Werw√∂lfe h√§lt der Anf√ľhrer eine "Ansprache" und wird von Geheulen der anwesenden Werw√∂lfe best√§tigt.
"...Die finale Schlacht wird unser sein.......Aber vorher m√ľssen wir noch unsere gr√∂√üte Gefahr beseitigen...das Anti-Serum! Dr. Monroe hat es fertiggestellt und konnte mit dem Anti-Serum entfliehen! Aber wir werden ihn schnappen, sowie alle anderen!...."
Dr. Alec Monroe wurde von den Werw√∂lfen verletzt, daher befiehlt der Anf√ľhrer eine Gruppe von Werw√∂lfen zur√ľck in das Krankenhaus zu laufen, um nochmal nach Dr. Monroe und dem Anti-Serum zu suchen.
W√§hrend sich einige Werw√∂lfe auf den Weg machen, f√§hrt der Anf√ľhrer mit seiner Rede fort und zerrt eine junge Frau, die gefesselt ist, ins Scheinwerferlicht: "Und falls uns Dr. Monroe wieder entwischen sollte, so haben wir noch einen gro√üen Trumpf in der Hand! Seine Schwester, Daelin Richards! Und sie ist vermutlich nicht nur f√ľr ihn wertvoll....". Er lacht und br√ľllt und alle Werw√∂lfe heulen.

In den vergangen Jahren war Dr. Alec Monroe auch in Anchorage, Alaska, im gr√∂√üten Gefangenen- und Versuchslager von Werw√∂lfen und Vampiren, damit besch√§ftigt ein Antivirus f√ľr die R√ľckwandlung sowie die Immunit√§t von Bissen zu entwickeln. Daelin Richards war auf dem Transportschiff, dass "Versuchsexemplare" von Werw√∂lfen und Vampire nach Alaska schiffte, als Krankenschwester stationiert.
John lernte Dealin auf diesem Schiff kennen.
(Näheres und was vorher geschah u.a. aus den Beiträgen hier und hier)


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[SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#67

Beitragvon Alexslider » Mo 22. Sep 2014, 13:44

Auf dem Weg zum Keller stellte Lucas fest, dass es garnicht so leicht ist, durch ein v√∂llig verkommenes Krankenhaus zu spatzieren. √úberall haben sich rutschige Moos- und Algenteppische gebildet, die nur darauf warteten das man ausrutscht. Vorallem im Treppenhaus muss Lucas aufpassen. Er merkt im Erdgeschoss von Treppenhaus A, dass die T√ľr verschossen ist: "Leute! Das ist ne Fluchtt√ľr, wieso habt ihr die abgeschlossen?"

Notgedrungen muss Lucas also wieder eine Etage h√∂her. Vorsichtig steigt er die schmierigen Stufen wieder nach oben: "Geschafft!" fl√ľstert er. "Nur was ist das schon wieder? Die alten Bettgestelle und der M√ľll versperren mir den Weg." Lucas fragt sich: "Was ist hier nur geschehen? Wie kann ein Ort in so relativ kurzer Zeit verkommen? Und √ľberall dieses Blut..." Schlie√ülich erreicht er Treppenhaus B und schafft es in den Keller: "Yes! Die T√ľr ist offen. Unheimlich an so einem Ort - ganz allein..."

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Doch so allein ist Lucas nicht. Was er nicht wei√ü, jemand ist ihm heimlich gefolgt. Dieser Jemand hat ein gewisses Interesse an Lucas Marks. Nur was f√ľhrt diese Gestalt im Schilde? Sie wurde auf ihn aufmerksam, als er und seine Slider-Truppe im Hotel waren. Und sie bekam mit woher sie und Lucas kamen. Seither l√§sst der Fremde ihn nicht aus den Augen. Die geheimnisvolle Gestalt strandete selbst vor einigen Jahren auf dieser Erde.

Aus der Dunkelheit hört Lucas eine tiefe Stimme, die ihm sagt: "Du und deine Freunde, ihr seit die Lösung meines Problems. Doch vorallem du hast die Fähigkeiten! Nutze sie!"

Lucas: "Wer ist da? Was f√ľr F√§higkeiten?"

Gestalt: "Du weißt es! Sie steckt in dir!"

In diesem Moment sp√ľrt Lucas einen spitzen Gegenstand an seiner Schulter und f√§llt zu Boden. Im Fall meint die Gestalt: "Keine Angst, das ist nur eine Schlafmittel. Es wird dir bei deiner 'Mission' hilfreich sein..."

Lucas wacht wenig sp√§ter auf und kann sich an nichts erinnern: "Oh man, ich dachte ich hab die Grippe √ľberstanden. Jetzt kipp ich hier irgendwo im nirgendwo einfach um. Ich hoffe nur es ist nichts ernstes. Zum Gl√ľck war kein Vampir, Werwolf oder sonst was in der N√§he. Ich m√∂chte kein Snack f√ľr Zwischendurch sein."

Im Keller kann Lucas kaum etwas erkennen und st√∂√üt mit dem Kopf gegen einen Kasten an der Wand: "Ouch! Hey! Heute ist mein Gl√ľckstag! Ein Feuerl√∂schkasten. Was sehen meine m√ľden Augen? Eine Taschenlampe und sie geht sogar noch. Zumindest sehe ich jetzt wieder etwas mehr..."

Er erkennt einen langen Gang mit vielen Metallt√ľren, die alle verschlossen sind. "Wie soll ich Liz und John nur finden? Sie k√∂nnen ja hinter jeder T√ľr sein. Irgendwo muss der Versorgungsschacht ja hingef√ľhrt haben." Doch nichts zu machen. Alle T√ľren k√∂nnen nicht (auch nicht mit Gewalt) ge√∂ffnet werden. "Sackgasse! Warum verbauen die auch Feuerschutzt√ľren die man nicht knacken kann? Hier ist ja auch schon der Gang zuende. Ich sollte wohl wieder zur√ľck."

Einige Schritte danach h√∂rt Lucas ein Ger√§usch aus der Richtung wo der Gang zuende war. Er dreht sich um und wird von einem blutr√ľnstigen Werwolf, der aus einer fast nicht sichtbaren Nische im Keller hervor kam, angegriffen: "Ahhhhhh! Was zum Teuf...???" Mit diesem Worten t√∂tete der Werwolf Lucas!"

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Pl√∂tzlich schreckt Lucas mit einem massiven Adrenalin√ľberschuss auf und merkt, dass er wieder einem dieser Tr√§ume zum Opfer gefallen ist. √Ąhnlich der Vision im Hotel: "Was ist mit mir nur los? Erst dieser Traum von der zerst√∂rten Erde, dann die Sache im Hotel und das Wissen √ľber diesen Alec, den ich vorher noch nie gesehen haben und nun wieder so eine Vision. Und was war das f√ľr eine Gestalt die mir diesen Bet√§ubungspfeil verpasst hat? Vielleicht ist ja was dran was die Stimme sagte?"

"Wenn das also wahr ist, dann m√ľsste da hinten dieser Feuerl√∂schkasten mit der Taschenlampe sein... Tats√§chlich... Doch woher kommt diese F√§higkeit? Und vorallem... lauert dieser Werwolf dahinten wirklich auf mich?"

"Ich sollte eine Falle aufstellen. Oben sollte es ja noch irgendeine Arznei geben, die ich dem Monster einflößen kann."


Gesagt getan! Lucas findet zwar kein Medikament, aber ein paar Chemiekalien und eine Gasmaske in einem verlassen Labor. Zusammengemischt zu einer Schlafgaskranate, platziert er sie mit einem Stolperdraht unmittelbar vor die versteckten Nische und schl√§gt mit seinem Kn√ľppel gegen die Kellerrohre. Der Werwolf ist in der Tat da und will Lucas mit seinen Killerinstinkten angreifen. Doch er hat nicht die Rechnung mit Lucas' seiner Stolperfalle gemacht. Das Gas durchstr√∂mt den Kellergang und der Wolf f√§llt regungslos zu Boden. Lucas meint: "Upps... die Dosierung war doch heftiger als ich dachte. Der darf jedenfalls ne Weile im Land der Tr√§ume ein paar Sch√§fchen jagen."

Jedenfalls ist Lucas froh √ľber seine Vision und denkt sich nur: "Danke! Unbekannte Gestalt!"

Lucas begibt sich zur Nische und ist √ľberrascht: "Wow!? So dunkel wie es hier ist..., kein Wunder das ich diesen zugemauterten Durchgang √ľbersehen habe. Er muss in einen alten stillgelegten Krankenhausfl√ľgel f√ľhren. Oder zumindest in dessen Keller. Das erkl√§rt auch, warum man den Versorgungsschacht, durch den John und Liz gefallen sind, versiegelt hat."

Bewaffnet mit seinem Kn√ľppel und der Taschenlampe betritt Lucas den Gang...

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Re: [SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#68

Beitragvon Daniel-Wells » Do 2. Okt 2014, 09:51

Hm wo jetzt die anderen wieder sind? Ich glaube hier oben finde ich nichts brauchbares mehr, ich sollte mich in den Keller begeben.

Also schnappte sich Prof. Wells noch schnell vom Schreibtisch die Lampe und rannte dann runter in den Keller. Er hörte die Stimme von von Liz.

Als pl√∂tzlich ein Teil der Stecke einst√ľrzte und Prof. Wells direkt auf den Kopf schlug. Bevor er das Bewusstsein verlor erkannte er Sch√§menhaft die Silhouette von Liz die um die Ecke gelaufen kam. LIZ br√ľllte er noch!!!



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Re: [SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#69

Beitragvon Viktualia » Fr 26. Dez 2014, 06:56

Liz konnte gerade noch sehen, wie John noch blasser wurde als er eh schon war und die Anzeichen einer Ohnmacht erkennen ließ. Kurz darauf sackte er auch schon in sich zusammen. Bevor er auf den Boden schlug konnte sie ihn noch auffangen und sanft absetzen. Daraufhin erlosch des Weiteren das Licht der Taschenlampe.

'Na toll. Perfektes Timing.' dachte Liz sarkastisch und machte sich sowohl Sorgen um John als auch um die Lage in der sie steckten. Sie vergewisserte sich, dass John regelm√§√üig atmete. Als sich dies best√§tigte war sie ein klein wenig beruhigt. Die Ohnmacht w√ľrde wohl nur einige Minuten andauern.
Sie tastete nach der Taschenlampe, die John noch immer in seiner Hand hielt, und sch√ľttelte sie leicht. Nat√ľrlich √§nderte sich dadurch nichts. Liz seufzte. Dann schraubte sie am Ende der Lampe den Verschluss zum Batteriefach auf, entnahm die Batterien, wechselte die Pl√§tze und steckte diese wieder zur√ľck - das tat sie des √Ėfteren mit ihrer Fernsehbedienung, wenn sie zu faul war sich neue Batterien zu holen und war meist erfolgreich - und hoffte das sie wieder f√ľr einige Zeit funktionieren w√ľrde.
Liz knipste sie an und tats√§chlich leuchtete sie auf, wenn auch nur schwach, viel Zeit w√ľrde ihr nicht bleiben. Sie schaute, ob John gut lag und ihnen in unmittelbarer N√§he keine Gefahr drohte und schon gab die Taschenlampe wieder ihren Geist auf. Das Fluchen dar√ľber sparte sie sich.

Bevor das Licht wieder erlosch konnte sie noch erkennen, dass die Wand zur ihrer rechten Seite, ungef√§hr ein halben Meter vor ihr, eine leicht andere Struktur hatte als der Rest der Wand. Sie tastete sich langsam und behutsam zu dieser Stelle vor. Mit der Hand wollte sie gerade √ľber diesen Abschnitt tasten, als sie ein Ger√§usch vernahm. Sie horchte auf...es klang wie ein Klopfen gegen Metall...ja irgendjemand h√§mmerte mit einem Gegenstand auf Metall. In ihr keimte Hoffnung auf und instinktiv rief sie:"Halloooo? Ist da jemand? Hallooo?" als sie pl√∂tzlich wieder verstummte. Vor Schreck hatte sie ihre rechte Hand vor den Mund geschlagen. Was war nur in sie gefahren? Vielleicht war das ein Feind und sie machte ihn auf sie aufmerksam. Mit pochendem Herzen und der Hoffnung, dass sie sich in dieser Hinsicht irrte, wartete sie auf eine Reaktion oder ein weiteres Ger√§usch.

Doch statt eines weiteren metallischen Klopfens oder eines Rufens einer ihrer Mitreisenden - wie sie tief im Inneren des Herzens gehofft hatte - erklang etwas Undefinierbares. Liz horchte intensiv in die Dunkelheit hinein, um ungefähr lokalisieren zu können woher dieses Geräusch kam und vor allem was es sein könne.
Ihr war schon sehr mulmig in dieser Situation und nun kroch eine Angst in ihr hoch, die ihr Gänsehaut verursachte. Es hörte sich nach einem Knacken oder Reißen an und irgendwie auch wieder nicht. Sie konnte es nicht ausmachen, nur eins war ihr klar....es klang bedrohlich. Sie entfernte sich wieder in die entgegen gesetzte Richtung in der sie das Geräusch vermutete, das war auch gleichzeitig in die Richtung wo John lag. Liz musste ihn irgendwie aus seiner Ohnmacht holen und sie mussten so schnell wie möglich hier raus.

Als sie wieder neben John hockte sprach sie ihn halblaut mit Namen an und gab ihm dabei mehrere leichte bis mittelschwere Ohrfeigen. "John, John, komm zu dir! Wir m√ľssen hier raus und zwar sofort. John!"
W√§hrend ihrer Versuche verst√§rkte sich das Ger√§usch, welches sie vor kurzem wahr genommen hatte, und wurde zu einem lauten Grollen und Krachen. Mit einem Schlag wusste sie, was das f√ľr ein Ger√§usche war. Ein Teil der Decke war herunter gekracht. Sie befanden sich nicht in dem Gang wo es geschehen war, waren aber wohl nah genug dran, um den aufkommenden Staub einzuatmen. Sie hustete, bis sich der Staub wieder einigerma√üen gelegt hatte.

Auf Grund des lauten Ger√§usches, das der Einsturz verursachte gingen die Rufe von Prof. Daniel Wells - der sich auf irgendeinem Weg hinab in den Keller gewagt hatte - unter. Wells wurde von einem gro√üen Brocken getroffen und ging ohnm√§chtig und mit einer blutenden Kopfverletzung zu Boden, wobei das noch Gl√ľck im Ungl√ľck war das er nicht versch√ľttet wurde.



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[SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#70

Beitragvon Alexslider » Mi 31. Dez 2014, 15:26

W√§hrend Lucas sich durch den dunklen Gang tastete und die Taschenlampe mehr als eine Tasche f√ľr die beinahe leeren Batterien diente, h√∂rte er einen Rums. Er konnte den Ursprung aber nicht lokalisieren. Die Kellerw√§nde d√§mpften das Ger√§usch massiv ab: Was war das denn? Das klang wie eine Explosion... nein warte eher wie wenn etwas eingest√ľrzt w√§re., dachte sich Lucas.

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Lucas begab sich weiter durch den Keller, bis er auf eine zugemauerte Stelle stie√ü, an der wohl mal eine Doppelt√ľr war: Eyayay... hier geht's nicht weiter. Gerade wollte Lucas umkehren, da bemerkt er, dass sich unten am Boden ein kleines Staubh√§ufchen gebildet hat. Er musterte die Mauer ab und erblickt einige lose Ziegelsteine. Er hielt seine Hand davor und sp√ľrte einen leichten Luftzug: Sieh an... Da kommt der Staub durch. Dann muss das von dem Rums gekommen sein. Also muss dahinter irgendetwas oder irgendjemand am herumwerkeln sein. Vielleicht sind es John und Liz?

Gesagt getan versucht Lucas mit bloßen Händen die anderen Ziegelsteine zu lockern...



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#71

Beitragvon MartyMcFly » Do 1. Jan 2015, 20:43

Minuten zuvor im Obergeschoß:
Dr. Gesto konnte nicht mehr warten, die Werwölfe könnten jederzeit in Scharen kommen. Daher machte er sich mit Alec auf der Liege schnell auf dem Weg zu seinem sicheren Versteck. Wir erinnern uns: Nur Alec weiß, wo sich das fertige Anti-Serum befindet.
Prof.Wells wollte allerdings seine Freunde nicht aufgeben und ging daher nicht mit Dr. Gesto mit. Dr. Gesto erklärte Prof.Wells den Weg zum Geheimversteck, falls er und seine Freunde später nachkommen wollen.
Prof.Wells machte sich selbst nun auf den Weg in den Keller um Lucas, Liz und John zu suchen...

Im Keller:
John kommt sch√∂n langsam wieder zu sich und versp√ľrt die "Watschn" die Liz ihm verabreicht. Das weckt ihn regelrecht auf. Liz sagt wiederholt zu ihm, dass sie hier weg m√ľssen, da anscheinend in einem der Nebeng√§nge die Decke runtergekracht war, es war hier zu gef√§hrlich. Liz hilft ihm auf die Beine.
John: "Wo entlang?" Sie wissen beide nicht in welche Richtung, sie gehen einfach drauf los. Einige Augenblicke später sehen sie ein dämpfend leichtes Licht am Boden. Sie tasten sich zur Lichtquelle und dabei schaufelten sie Schutt und paar Steine zur Seite. Liz entdeckt eine Taschenlampe, die funktioniert! John: "Wir haben endlich wieder Licht!"
Kurz darauf entdeckt Liz mit der Taschenlampe ein paar Meter weiter, wie Prof.Wells am Boden lag. Sofort rennen sie zu ihm. Liz untersucht ihn.

W√§hrend sich Liz um Prof. Wells k√ľmmert, erkannte John, dass dieser Deckeneinsturz wohl den Aufgang nach oben blockiert und es ist unm√∂glich sich da durchzugraben. John: "Oh nein, ich hoffe, das war nicht der einzige Weg nach oben!" In diesem Trubel verlor er sein Zeitgef√ľhl und er fragt sich, wann wohl der n√§chste Slide ist.

Pl√∂tzlich h√∂rt John laute Ger√§usche. In einem Abstand von einigen Sekunden scheint etwas zu Boden zu fallen. Er n√§hert sich dem Ger√§usch und sieht auf einer gegen√ľberliegenden Wand wie nach und nach Ziegelsteine hervorgeschoben werden. John ruft: "Hallo, Hallo, ist jemand da dr√ľben?"

Dr. Gestos Versteck:

Auf dem Weg zum sicheren Versteck, ging Stefan als Begleitschutz f√ľr Dr. Gesto und Alec mit. Alec schien derweil aufzuwachen. Dr. Gesto: "Dr. Monroe? H√∂ren sie mich? Dr. Monroe?". Alec √∂ffnete kurz seine Augen und sah Gesto an und murmelte: "Daelin...". Kurz darauf war Alec wieder weggetreten.
Sie beeilten sich, aber trotzdem, an einer Ecke sahen Sie einige Werwolfe auf sie zukommen! Was nun? Das sichere Versteck war nicht mehr weit entfernt. Stefan lief den Werw√∂lfen mit breiter Brust entgegen, w√§hrend Dr. Gesto schnell zum Versteck fl√ľchtete. An einem unscheinbaren Antik-Laden (der schon teilweise ausger√§umt war) √∂ffnete Dr. Gesto die Eingangst√ľr und ging nach hinten. An einem Regal stand eine kleine Statue von Abraham Lincoln. Er ergriff den erhobenen Arm von Lincoln und schob ihn wie einen Hebel nach unten. Das Regal √∂ffnete sich wie eine T√ľr und ein gro√üer Raum kam zum Vorschein...

In der "Zentrale" des "Oberwerwolfes":
Dealin ist in einem verschlossenen Raum gefangen. Sie blickt in das kleine Fenster hinaus und sagte: "Alec, Alec, wo bist du?"



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[SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#72

Beitragvon Viktualia » Mo 5. Jan 2015, 12:24

Als John endlich aus seiner Ohnmacht erwachte, konnten sie endlich versuchen diesen Ort zu verlassen. Doch der Gang, der in die oberen Stockwerke f√ľhrte, war von Ger√∂ll versperrt. Doch halb unter diesen Gesteinen fanden sie eine funktionierende Taschenlampe, die sie an sich nahm. Als Liz die Gegend erleuchtete sahen sie einen verstaubten K√∂rper am Boden liegen. Sie n√§herten sich dieser Person, es handelte sich um Prof. Daniel Wells. Liz schaute nach einem Lebenszeichen und untersuchte nach m√∂glichen Br√ľchen und anderen Verletzungen. Er schien gro√ües Gl√ľck zu haben, bis auf eine blutende Wunde am Kopf, und einer daraus vermutenden Gehirnersch√ľtterung, schien es ihm gut zu gehen.
Sie versuchte den zweiten Ohnmächtigen aufzuwecken. Prof. Wells gab nach einer kleiner Weile einen leises Stöhnen von sich.

Dann h√∂rte sie John "Hallo, Hallo, ist jemand da dr√ľben?" sagen. Und drehte sich zu ihm und leuchtete gegen die Wand. Sie sah, dass am unteren Teil der Wand ein Loch entstanden war, da jemand Steine herauszog. In ihr keimte leichte Hoffnung auf.



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#73

Beitragvon Daniel-Wells » Mi 7. Jan 2015, 12:21

Oh man Liz schön Sie zusehen was war passiert? Ich weiss noch das ich im oberen Stock war um mich umzusehen, dabei fand ich eine Taschenlampe. Mit der Taschenlampe wollte ich im Keller nach Ihnen sehen dabei muss ich wohl gestolpert sein und eine Wand mitgerissen haben. Es tut gut Sie wieder zusehen. Ist das Johns Stimme die ich da vernehme?

Konnten Sie hier unten etwas n√ľtzliches finden und wie geht es denn Alec?

Mir gefehlt nichts Liz.. Ich hatte nur einen seltsamen Traum als ich Ohnm√§chtig war. Ich habe getr√§umt das meine Freundin Maggie Beckett entf√ľhrt wurde.


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#74

Beitragvon Viktualia » Do 8. Jan 2015, 07:45

"Mit der Taschenlampe wollte ich im Keller nach Ihnen sehen dabei muss ich wohl gestolpert sein und eine Wand mitgerissen haben." bei dieser Aussage musste Liz breit grinsen. Doch in der Dunkelheit war das nicht zu sehen.

"Prof. Wells vielleicht sollten sie √∂fter mal was auf den Kopf bekommen, dass l√§sst wohl ihren Humor erwachen." sagte sie und das Lachen klang in ihrer Stimme mit. "Sch√∂n zu sehen und zu h√∂ren, dass Ihnen nichts ernsthaftes zugesto√üen ist. Sie hatten wirklich sehr gro√ües Gl√ľck. Jetzt stehen sie erst mal vorsichtig auf. Ich helfe Ihnen. Aber sagen sie Bescheid, wenn Ihnen schwindelig wird oder √§hnliches."

Sachte und doch beherzt griff Liz Prof. Wells unter die Arme und half ihn auf die Beine. Er fasste sich f√ľr ein paar Sekunden an den Kopf, doch dann schien alles wieder gut zu sein.
"Ja wir hatten einiges hier unten gefunden, aber hatten noch keine Zeit es uns genauer zu betrachten. Lassen sie uns erstmal versuchen hier zu verschwinden, hier unten ist es alles andere als sicher. Und hier handelt es sich wohl nicht nur um W√§nde die einst√ľrzen k√∂nnten." erst als sie das aussprach wurde ihr bewusst, dass sie die ganze Zeit das Gef√ľhl hatte hier im Keller nicht alleine zu sein. Abgesehen von John, dieser Person die sich gerade durch diese Wand grub, Prof. Wells und sie selbst.

Als sie sich unmittelbar neben John befanden fl√ľstere Liz ihm zu:"Wer ist das hinter dieser Wand?"



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#75

Beitragvon Daniel-Wells » Do 8. Jan 2015, 08:27

Was haben Sie denn gefunden? Also Liz um nochmal auf meine Ohnm√§chtigkeit zur√ľck zu kommen. In dem Traum kam meine Freundin Maggie Beckett vor die von einer Rasse die sich Kromaggs nennt entf√ľhrt. Diese Rasse kann sich wie wir durch paralelle Welten bewegen, und Sie sind extrem feindselig gut das es nur ein Traum war.

Aber Sie haben recht wir 3 sollten hier schnell wieder verschwinden der Keller ist mir nicht geheuer.


Kurz darauf f√ľgt Prof Wells noch hinzu:
Liz um nochmal auf meinen Traum zur√ľckzukommen. Ich tr√§umte das ich mit meiner Freundin Maggie beim Picknick im Park war. Pl√∂tzlich h√∂rten Maggie und Ich ein seltsam klingendes Ger√§usch also blickten wir zum Himmel. Am Himmel tat sich ein Vortex auf sowie wir den Nutzen um von einer Welt in eine andere zu gelangen, und pl√∂tzlich kamen aus der √Ėffnung unz√§hlige Schiffe die die Form eines Mantas aufwiesen.

Die Schiffe landeteten in unmittelbarer N√§he von uns. Das Schiff √∂ffnete sich und aus Ihm kamen zu meinem Schreck Kromaggs. Sie fragen sich jetzt sicherlich wer oder was die Kromaggs? Falls Sie jetzt denken es handelt sich um Au√üerirdische liegen Sie falsch. Es handelt sich hierbei um Wesen die von einer paralellen Erden kommen wie wir, die aber das Sliden kontrollieren k√∂nnen. Ihr Ziel ist es immer mehr Erden zu unterwerfen und dabei Gefangene zu machen. Die Frauen stecken Sie dann meist in sogenannte Br√ľter-Camps um f√ľr Nachwuchs zu sorgen. Die Kromaggs beherrschen die Telepathie, also seien Sie vorsichtig falls Sie mal gefangen genommen man wird Sie mit Telepathie-Tricks zum reden zwingen.

Und falls ihnen jetzt noch nicht schlecht sein wollte halten Sie sich jetzt besser fest. Die Kromaggs verspeisen gerne Menschliche Augen diese gelten bei Ihnen als Delikatesse.

Mit anderen Worten Sie werden die Kromaggs nicht mögen wenn Ihnen mal einer begegnet.



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#76

Beitragvon Alexslider » So 11. Jan 2015, 16:44

Lucas ist noch immer dabei die Ziegelsteine aus der zugemauerten Wand zu lösen. Die einen gehen dabei sehr leicht heraus, andere wiederum sind bombenfest mit dem jahrealten Mörtel verankert. Dennoch hat er schon einen kleinen Fortschritt verzeichnen können und ein etwas größeres Loch hat sich gebildet.

Die Taschenlampe hat sich nun endg√ľltig verabschiedet und es ist stockduster. Pl√∂tzlich h√∂rt er eine noch dumpfe Stimme von der anderen Seite: "Oh nein, ich hoffe, das war nicht der einzige Weg nach oben!".

W√§hrend er die n√§chsten Steine herauszog verursachte Lucas ungewollt laute Ger√§usche. Da einige Steine nicht so wollten wie er wollte musste er sie zur anderen Seite durchschieben. Kurz darauf sah er ein Licht von der anderen Seite. Sofort ging Lucas in Deckung und vor Schreck hielt er seine Luft an! Er dachte sich: "Ob das jetzt feindliche Truppen sind? Oh man...". Schlie√ülich h√∂rt er jemanden rufen: "Hallo, Hallo, ist jemand da dr√ľben?"

Lucas kam die Stimme dann doch sehr vertraut vor und atmete durch. Es war die von John! "Hey John? Bist du es? Ich bin's Lucas? Gott sei dank! Endlich hab ich euch gefunden! Geht es euch gut? K√∂nnt ihr mir helfen den Rest der Wand zu √∂ffnen. Hier dr√ľben sieht man seine eigene Hand vor Augen nicht und die Steine sind sehr widerspenstig."


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Re: [SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#77

Beitragvon MartyMcFly » So 18. Jan 2015, 12:32

Auch John war erfreut Lucas Stimme zu h√∂ren. Er und Prof. Wells helfen zusammen die restlichen Ziegelsteine zu entfernen. Als Lucas endlich durch das Loch klettern kann, waren alle √ľbergl√ľcklich endlich wieder zusammen zu sein.
John: "Lucas, weißt du noch einen anderen Weg nach oben?"
Weiters fragt er ihn, ob er noch den Timer hat und wie lange sie auf dieser Welt noch bleiben m√ľssen.
John erz√§hlt Lucas au√üerdem, dass sie hier ein Labor entdeckt haben, in dem Alec an einem Anti-Serum f√ľr die Umwandlung eines Werwolfes zu einem Menschen gearbeitet haben muss und dass er vermutlich das Anti-Serum hat. John: "Ich bef√ľrchte wir und Alec sind weiterhin in Gefahr, die Werw√∂lfe k√∂nnten zur√ľckkommen. Ist Alec mit Dr. Gesto noch oben?"
Daraufhin erkl√§rte Prof. Wells, dass er auch von dem Anti-Serum bereits von Dr. Gesto wei√ü und dass Alec und Dr. Gesto in das Versteck gefl√ľchtet sind und das Dr. Gesto ihm den Weg dahin erkl√§rt hatte...


W√§hrenddessen scheinen Dr. Gesto und Alec im Versteck sicher zu sein. Er versorgt ihn und √ľberlegt ihn mit medizinischen Mitteln aufzuwecken um zu erfahren, wo das Anti-Serum ist. Aber er wartet noch zu.
Dieses Versteck war ein riesiger Raum, neben medizinischen Ger√§ten kann man eines nicht √ľbersehen: B√ľcher. Es ist eine Bibliothek.
Bild

Dr. Gesto sieht zu den ganzen B√ľchern und erinnert sich an eine Aussage von Prof. Wells. Er hat dies in seinem Zustand kaum registriert, aber es ist ihm jetzt wieder eingefallen...
Daniel-Wells hat geschrieben:Wow ich kann es kaum glauben dieser Professor Gesto sieht dem Prof. Gesto aus unserer Welt total ähnlich bis auf die Tatsache das unser Gesto keinen Bart getragen hat.
... Wir kommen von einer paralellen Erde die neben der Ihrigen hier Existiert. Ich weiss nicht wie weit Sie mit der Einstein-Rosen-Podolsky-Br√ľcke vertraut sind aber dazu sp√§ter mehr...

zum Beitrag

Er tastet sich den B√ľchern entlang und sagt vor sich hin: "Ich werde es finden, und endlich aus diesem H√∂llenloch verschwinden..."



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Re: [SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#78

Beitragvon Alexslider » So 18. Jan 2015, 17:10

Nun sind die vier Sliders wiedervereint. Nach kurzen Umarmungen antwortet Lucas auf Johns Frage ob er einen Weg nach oben kenne: "Na logisch, was denkst du denn? Wir gehen einfach den Weg, von dem ich kam, zur√ľck. Nur ist er verdamt dunkel und meine Taschenlampe hat nun entg√ľltig den Geist aufgegeben. Wieso ist dieses Krankenhaus nur so runtergekommen und wieso haben die den Keller hier so verbarrikadiert?"

Schließlich holt Lucas den Timer aus seiner Jackeninnentasche hervor und aktiviert die Ziffern: "Wir haben noch 1 Tag, 10 Stunden, 27 Minuten und 41 Sekunden auf dieser Welt."

Nächster Slide:
BildBildBildBildBildBildBildBildBild

Die Freunde krochen durch das Loch in der Mauer in den dunklen Gang von dem Lucas nach unten gefunden hat. Und er hat nicht √ľbertrieben, als er sagte es sei dunkel. Man sah seine eigene Hand vor Augen nicht. Doch zum Gl√ľck hatten die anderen noch ihre Lampe, die wenigsten ein bissschen Licht spendete. Nach einer Weile kamen Sie an den Ausgang an dem Lucas den Werwolf sediert hatte: "Seht nur Leute... da vorn ist der rettende Ausgang!! Erschreckt aber nicht! Dort liegt ein Werwolf, der mich angreifen wollte. Mit ein wenig Hilfe aus meinem Chemieleistungskurs..., schmunselt Lucas, ...hab ich ihn in die Knie gezwungen.

John kann nicht glauben, was Lucas da sagt. Ein Werwolf hat ungeahnte Kräfte und Lucas will ihn einfach so bezwungen haben. Schließlich geht John voran und sieht nach... doch dort liegt kein schlafender Werwolf...


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Re: [SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#79

Beitragvon Daniel-Wells » So 18. Jan 2015, 18:30

Wow Lucas das mit dem Werwolf waren Sie. Super Leistung. Ich bin beeindruckt von Ihren F√§higkeiten. 1 Tag und 10 Stunden das ist doch eine Menge Zeit meine Damen und Herren, meinen Sie wir schaffen es in der Zeit ein Gegenserum f√ľr die Werw√∂lfe zu entwickeln?

Bleibt nur noch die Frage wo wir uns f√ľr die restliche Zeit die uns auf dieser Erde bleibt aufhalten?


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Re: [SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#80

Beitragvon Viktualia » Mo 19. Jan 2015, 08:10

Sie waren alle froh wieder beisammen zu sein. Auch ging ein St√ľckchen der Angst verloren, die in dieser Umgebung bedr√ľckend auf einen lastete. Gemeinsam war man nun mal st√§rker, das lie√ü sich nicht bestreiten.
Als Lucas auf den Timer blickte, konnte Liz √ľber Kopf den Countdown erkennen. 'Ach herrje, noch 1 Tag und 10 Stunden. Das ist auf dieser Welt eine halbe Ewigkeit.' dachte sie sich und hoffte, dass sie alle heil diese Welt verlassen w√ľrden.

Lucas kroch als erster durch das Loch in der Wand, aus dem er gerade gekommen war. Liz folgte ihm und leuchtete Prof. Wells und John den Weg. Erleichtert erblickten sie den vermutlichen Ausgang, den Lucas erwähnte, doch von dem Werwolf war nichts zu sehen. Liz hatte sich auf einen erschreckenden Anblick gefasst gemacht, der ihr nun erspart blieb. Doch auf der anderen Seite war das noch beängstigender. Wo war er hin? Lauerte er irgendwo?

Liz nahm einen der Ziegelstein, den Lucas zuvor aus der Wand gezogen hatte, auf. Auch wenn Steine den Werw√∂lfen nicht viel ausmachen w√ľrden, war es ihr lieber ein wenig bewaffnet zu sein als gar nicht.
Sie beugte sich zu Lucas und fl√ľsterte fragend in sein Ohr: "Hast du noch ein Trick aus dem Chemiekurs auf Lager?"



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