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[SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

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MartyMcFly
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Re: [SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#81

Beitragvon MartyMcFly » Mi 21. Jan 2015, 22:45

John schmunzelt, als Lucas sagte, dass er alleine diesen besagten Werwolf bezwungen hat. John: "Ne, echt? Schätze mal da hat sich die Uni doch ausgezahlt ;)"
Aber dieser Werwolf war verschwunden. John: "Wo ist er, Lucas?" Alle sehen sich um. Schön langsam bekommt es auch John wieder mit der Angst zu tun.
Als John Liz mit dem Ziegelstein in der Hand sieht, wird er nachdenklich und fragt sich ob er es noch √ľber einen Tag auf dieser Welt aush√§lt und hofft mit dem n√§chsten Slide endlich nachhause zu kommen. John: "Auf der n√§chsten Welt lade ich euch zum gem√ľtlichen Abendessen ein, das Geld sollte grad noch reichen...Jetzt sliden wir schon Jahre √§√§√§ ich meine einige Tage, es f√ľhlt sich wie Jahre an, und es kann ja nicht jede Welt so apokalyptisch sein wie die bisherigen?..."

John zu Prof. Wells: "Naja nach den Unterlagen, die wir im Labor fanden und Dr. Gestos Aussage, dass Alec ihm mitteilte, er habe das Anti-Serum vollendet, legt das den Schluss nahe, dass er es wirklich geschafft hat. Aber das weiß wohl nur Alec selbst, deshalb sollten wir so schnell wie möglich zu ihm gelangen"

Bei all der Sehnsucht nachhause zukommen, f√§llt ihm pl√∂tzlich Daelin ein, die noch in den H√§nden von Werw√∂lfen ist. 'Wie konnte ich sie blo√ü vergessen?', dachte er sich und fragt sich, ob sie es √ľberhaupt schaffen werden, sie zu retten. John: "Halten wir die Augen offen und begeben wir uns so schnell wie m√∂glich zu Dr. Gestos Versteck..."


Im Versteck ist Dr. Gesto derweil scheinbar auf der Suche nach etwas. Er tastet sich der B√ľcherwand entlang und schmei√üt wahllos B√ľcher runter. Er sucht und sucht und sucht. Dabei geht ihm Prof. Wells nicht aus dem Kopf. 'Dieser Professor sagte, sie seien nicht von dieser Welt?, sie kommen von einer parallelen Erde? Und was ist mit meinem Doppelg√§nger?, haben sie dazu die Technologie auf anderen Welten zu reisen?', fragte er sich. Doch sei es wie es sei, er hofft er wird auf sie nicht mehr angwiesen sein.

Doch dann, auf einmal sieht Dr. Gesto hinter einem Buch etwas leuchten. Er zieht das Buch raus, fasst nach hinten und bekommt gro√üe Augen, als er es sp√ľrt. Er holt es nach vorne und sieht es an. Dr. Gesto: "Oh, nein!" Er sieht zu Alec, der immer noch nicht wach wurde. Dann setzt er sich zum Tisch und lehnt seinen Fund an ein Glas.

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Dr. Gesto: "Nur 11 Minuten, nur noch 11 Minuten! All die Energie, all die Opfer die ich in den letzten Jahren gebracht habe. Nein, das darf nicht umsonst gewesen sein. Ich habe es satt. Ich werde diese Chance n√ľtzen, ein f√ľr alle Mal hier zu verschwinden."
Sein Entschluss steht fest. Dr. Gesto blickt zu Alec. Dr. Gesto: "Sie m√ľssen diese Welt nun alleine retten, ich habe genug." Dr. Gesto l√§uft zu Alec und holt sich verschiedene Ampullen um Alec aufzuwecken. Er verabreicht ihm auch Adrenalin...

Plötzlich wacht Alec auf, setzt sich auf und atmet schnell.
Alec: "Was ist...wo bin ich...was...." Die erste Frage, die Dr. Gesto ihm stellt ist: "Wo ist das Anti-Serum, Dr. Monroe?"
Alec: "Ich...Ich..." Er bringt kein Wort raus.
Dr. Gesto: "Ich erzähl dir erstmal in Kurzfassung, was geschehen ist, denn ich hab nur mehr zwei Minuten..."
Alec: "Wieso...nur zwei M..?" Er atmet tief.
Dr. Gesto erklärt ihm, wie er hierher gekommen ist, wo er ist, und wen er sein Leben zu verdanken hat...
Dr. Gesto blickt auf sein Gerät, das von 5 runterzählt..."und nun nochmal die Frage, wo ist das Anti-Serum????"
Daraufhin richtet Dr. Gesto sein Ger√§t zur B√ľcherwand und es √∂ffnet sich ein Wurmloch...

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Alec antwortet: "Es ist in mir, es ist in MIR!!!" Alec ist wieder bei Sinnen und blickt zum Wurmloch.
Dr. Gesto mit ruhiger Stimme: "Dann liegt es an Ihnen, diese Welt von den Vampiren und Werwölfen zu befreien!"
Alec: "Dr. Gesto, Sie haben es gefunden?? Den Zugang zur anderen Welt?? Dann ist also heute der Tag...und Mallorys Vermächtnis ist wirklich wahr...?"
Dr. Gesto: "Ja, so ist es. Es tut mir leid. Ich werde alleine gehen. Ich habe genug dieser Welt gegeben...Wiedersehen Dr. Monroe, ich hoffe Sie haben Erfolg!"

Als Dr. Gesto bereit ist ins Wurmloch zu springen, schiebt sich pl√∂tzlich eine Wand hervor...es ist die Geheimt√ľr, von der man vom Shop hier in das Versteck gelangt...



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Re: [SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#82

Beitragvon Daniel-Wells » Sa 24. Jan 2015, 10:44

Gut das wir alle wieder zusammen sind, aber wo ist dieser Alec den jetzt? Meint Ihr er liegt noch da wo wir Ihn zur√ľckgelassen haben? sagte Prof. Wells zu John. In der n√§chsten Welt g√∂nne ich mir erstmal ein gro√ües Steak und ein k√ľhles Guiness. Also los suchen wir Alec geben und dann suchen wir uns ein ruhiges Pl√§tzchen und warten auf unsere Abreise.



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Re: [SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#83

Beitragvon Alexslider » So 1. Feb 2015, 16:24

Lucas bemerkt, wie seine Mitslider sichtlich nerv√∂s sind, als er von dem Werwolf erz√§hlte und er pl√∂tzlich nicht mehr da lag wo er ihn zur√ľckgelassen hatte. Auch Lucas ist √ľberrascht und beunruhigt: "Ach herje... eigentlich sollte er noch immer schlafen. Der Bet√§ubungscocktail war so stark, der h√§tte einen Elefanten f√ľr Stunden au√üer gefecht gesetzt. Offenbar sind diese Werw√∂lfe ein anderes Kalieber. Gehen wir am besten erstmal wieder ins Erdgeschoss. Ich glaube wir waren schon viel zu lang in diesem schaurigen Keller.

Und Liz: zerbrich den Ziegel lieber, so kannst du zweimal schie√üen, sollte Wolfi uns √ľberraschen wollen..."


Doch mit einem Angriff hinterr√ľcks brauchen die viel Freunde nicht zu bef√ľrchten. Was sie nicht wissen, der Werwolf hat sich von seiner Schlafsession langsam erholt und hat sich auf den Weg gemacht um Meldung bei seinem Boss zu machen. Der kein geringerer als Arcade - der Schrecken dieser parallelen Erde!

Der noch leicht torgelnde Werwolf zum Anf√ľhrer: "Herr, ich komme von Horschposten Alpha - dem Krankenhaus in Sektor 12. Ein Mensch, Herr, einer der Menschen ist eingedrungen und hat mich mit einer mir unbekannten Waffe angegriffen. Ich bin sicher er hat etwas mit dem Serum am Hut...!



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Re: [SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#84

Beitragvon MartyMcFly » Do 26. Feb 2015, 18:27

Als Oberwerwolf Arcade die Nachricht des Werwolfes erhalten hat, trommelt er einige Werwölfe zusammen. Diesmal macht sich auch Arcade selbst mit den Werwölfen auf den Weg zum Krankenhaus. Er schnappt sich die gefangene Daelin Richards (Frau von Dr. Alec Monroe) und sagt noch zu seiner Meute: "Diesmal holen wir uns das Serum! Uns kann dann niemand mehr aufhalten!"

Vor einigen Monaten in einem Keller in San Francisco:
Quinn: "Es ist soweit. Es ist unsere einzige Chance in eine bessere Welt zu verschwinden. Diese Welt hat keine Zukunft."
Quinn Mallory mitsamt seiner Familie, sowie Wade Wells und dessen Familie warten auf eine Reise, eine Reise weg von dieser Erde.
Wade nickt. Wade: "Und dein Onkel Joe? Er m√∂chte wirklich hierbleiben? Ja, aber ich habe ihn einen zweiten Ausweg gegeben, eine M√∂glichkeit in ein paar Monaten doch noch hier zu verschwinden und uns nachzufolgen." Das Wurmloch √∂ffnet sich. Das Haus wackelt. Es st√ľrmen Werw√∂lfe in das Haus und zerfetzen alles. Als Sie in den Keller gelangen, steht nur noch Quinn da und springt in den Wirbel. Der Wirbel schlie√üt sich.
Eine Woche sp√§ter betritt Dr. Gesto das verw√ľstete Haus der Mallorys. Dr. Gesto war ein Freund der Familie. Quinn erz√§hlte ihm von seiner Erfindung, doch Dr. Gesto h√∂rte nicht zu. Noch dazu war er im Krankenhaus zusammen mit Dr. Monroe voll ausgelastet. Doch als Quinn und seine Familie verschwunden war, wurde er nachdenklich und begab sich in das Haus. Dort fand er einen Hinweis, eine Notiz, es stand darauf ein Datum und "Mallory's" darauf.
Viele Wochen konnte sich Dr. Gesto keinen Reim darauf machen. Er weihte seinen Kollegen Dr. Monroe ein. Dr. Gesto wurde das Gef√ľhl nicht los, dass diese Notiz etwas bedeutet. Er wusste von Quinn, dass er an einer Maschine arbeitete, die einen Weg in eine andere Welt √∂ffnen sollte. Es tat ihm leid, dass er ihm nicht genau zuh√∂rte. Doch eines Tages kam ihm etwas in den Sinn und zwar dass sich "Mallory's" auf den Antikladen von Quinns Onkel beziehen k√∂nnte. Darauf begab er sich in diesen Laden, von Quinns Onkel war keine Spur, doch nach einiger Zeit fand er durch Zufall den Zugang zu einem Versteck. Er wusste, dass dort in diesem versteckten Raum, in dieser Bibliothek (Quinns Onkel war ein B√ľchernarr) etwas sein m√ľsste und das er am notierten Datum von Quinn dort sein m√ľsste.....


Heute:
Es √∂ffnet sich die Geheimt√ľr. Dr. Gesto, der gerade bereit war in das Wurmloch zu springen sieht zur Seite und erschreckt sich. Es kommt Quinn's Onkel Joe, der Eigent√ľmer dieses Antikladens herein. Er hatte lange und zersauste Haare, aber Dr. Gesto erkennt ihn. Dr. Gesto: "Ich muss das jetzt tun, ich kann nicht mehr, ich muss hier verschwinden, wenn sie mich aufhalten wollen....." Quinns Onkel: "Nein, ich halte Sie nicht auf. Gehen Sie!" Dr. Gesto: "M√∂chten Sie nicht mit? Was h√§lt Sie noch hier?" Onkel Joe: "Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, diese Welt verdient es, um sie zu k√§mpfen." Dr. Gesto blickt kurz zu Boden und zu Alec. Es machen sich kurzer Zweifel in ihm breit. Dr. Gesto: "Aber ich habe mich dazu entschlossen." Daraufhin √ľbergibt Dr. Gesto den Timer Dr. Monroe. Dr. Gesto: "Ich brauche es nicht mehr, geben Sie es den Leuten, von denen ich vorhin gesprochen habe. Vielleicht k√∂nnen sie damit noch etwas anfangen." Dr. Monroe: "Das werde ich, alles Gute!"
Onkel Joe schreit: "Dann √ľbermittlen sie Quinn sch√∂ne Gr√ľ√üe von mir und sagen sie ihm, dass es mir leid tut, aber er wei√ü warum ich das tu." Dr. Gesto blickt noch zu Joe und dann springt er in den Wirbel, der sich daraufhin schlie√üt.

Die Slider, Lucas, Liz, John und Prof. Wells haben sich dazu entschlossen nun zu Dr. Gesto's Versteck zu gehen. Prof. Wells wusste den Weg.
W√§hrend Sie sich rasch durch die Stra√üen von San Francisco begeben, begann der Boden zu vibrieren. Gleichzeitig h√∂rten sie ein Geheule und Gebr√ľlle, dass von eine der Nebenstra√üen zu kommen schien. Es machte sich Angst unter den Slidern breit. John lief ein Schauer √ľber den R√ľcken. John stotternd: "schei......Aaaaam besten wir laufen!!!" Sie rannten und rannten und rannten, so schnell wie sie nur konnten. W√§hrend Arcade mit seiner Gefolgschaft im Krankenhaus ankamen, gelangten die Slider noch rechtzeitig und ohne auf Werw√∂lfe zu sto√üen im Antikshop an. Als sie ankamen, blickten alle auf das Schild √ľber der T√ľr, dass lautet "Mallory's Antiquit√§tenshop". Sie staunten nicht schlecht. John scherzhaft: "Was haben die hier zu bieten, eine Slidemaschine?"

Als die Slider eintreten begegnen sie Joe Mallory und Dr. Alec Monroe. Alec blickt zu Liz und kann es kaum fassen: "Liz? Liz? Bist du das?....Du hast mir das Leben gerettet, habe ich von Dr. Gesto erfahren, ich DANKE DIR! Du weißt, du hast nicht nur mich damit gerettet, sondern vermutlich die ganze Welt...."
Alec und Liz von dieser Welt kennen sich von der High School. Als zum ersten Mal ein Konflikt mit den Werw√∂lfen aufkam, trennten sich ihre Wege. Liz reiste mit ihrer Familie an die Ostk√ľste.....
Joe Mallory bietet alle in das Versteck, denn man wei√ü nie, ob ein Werwolf vorbeischaut. Er macht die T√ľr von innen zu. John war erstaunt von den ganzen B√ľchern. John: "Wow, eine ganze Bibliothek!" Aber schnell fragt er sich: "Warum sind all diese B√ľcher versteckt in diesem Raum?"

Am Tisch liegt der Timer. Gleich nach dem Eintreten konnte Lucas seine Augen nicht mehr davon lassen. Joe Mallory erkl√§rte Lucas alles, was er von interdimensionalen Reisen von Quinn gelernt hat. Aber Joe war kein Wissenschaftler, er war Bibliothekar und Antiquit√§tenh√§ndler. Ob Lucas und die Slider mit diesem Wissen etwas anfangen k√∂nnen? Und hilft der Timer ihnen, dieses St√ľck Slidertechnologie, einen Schritt n√§her zu kommen auf den Weg nachhause auf ihre Heimatwelt?

Und Prof. Wells ging der Nase nach, den es roch k√∂stlich. Joe Mallory stellte kurz zuvor einen ordentlichen Bohneneintopf auf. Dazu gibts Wein. Die Slider sind alle hungrig, sie w√ľrden fast alles essen. Joe Mallory: "Ah, sie sind Prof. Wells, nicht wahr? Nachdem sie so neugierig sind, w√§re es m√∂glich, mich in der K√ľche zu ersetzen und f√ľr uns fertig zu kochen? Vielleicht k√∂nnen sie noch etwas zum Bohneneintopf dazu zaubern, im K√ľhlschrank und in den Regalen gibt es noch einiges an Vorrat."


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Re: [SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#85

Beitragvon Daniel-Wells » Sa 28. Feb 2015, 13:29

Klar gerne Joe ich l√∂se Sie in der K√ľche ab und zaubere noch als Nachtisch unser ber√ľhmtes Mousse O' Wells dazu. F√ľr ein gutes Essen lasse ich immer alles stehen und liegen. Meine Freundin Maggie Beckett meint dann immer das ich eine echte Naschkatze bin.

Also Joe dieses St√ľck technik wie Sie es nennen hilft uns schonmal sehr weiter um nach Hause zu kommen, aber wenn ich fragen darf was wurde aus Ihren Quinn?

So meine guten hier kommt Prof. Wells Nachspeise Bon Apetit....


Warum jemandem etwas beibringen. Ein einsamer Impuls der Freude. (William Butler-Yates)

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Re: [SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#86

Beitragvon Viktualia » Sa 14. Nov 2015, 21:23

Da Lucas den Ausweg aus den Kellerräumen kannte folgten sie ihm hinauf. Es schien Liz wie eine große Befreiung den Gewölben entkommen zu sein.
Es war die Rede von einem geheimen Versteck und ohne gro√ü nachzudenken ‚Äď dazu war sie momentan nicht in der Lage ‚Äď oder etwas zu sagen folgte sie ihnen weiter.

Sie verlie√üen das Krankenhausgeb√§ude und befanden sich jetzt ungesch√ľtzt auf den Stra√üen von San Francisco, als die Erde zu beben anfing. Liz Gehirn funktionierte wieder wie auf Knopfdruck und sie wusste sofort was das bedeutete. Bevor sie die Gedanken zu Ende denken konnte, waren sie alle auch schon am Rennen. So schnell es ging!

Wie durch ein Wunder schafften sie es unverletzt in das Versteck.
Kaum angekommen vernahm sie schon ihren Namen.
"Liz? Liz? Bist du das?....Du hast mir das Leben gerettet, habe ich von Dr. Gesto erfahren, ich DANKE DIR! Du weißt, du hast nicht nur mich damit gerettet, sondern vermutlich die ganze Welt...."

Sie konnte nur die Augenbrauen hochziehen und verwundert gucken. Die ganze Welt gerettet....? dachte sie sich und ihr entschl√ľpfte ein ‚ÄěH√Ą?‚Äú
Zu ihrer Verwunderung kam auch noch Freude hinzu Alec zu sehen, doch ihr wurde in dergleichen Sekunde bewusst, dass es nicht ihr Alec war und blieb wie versteinert an der Stelle stehen. Sie wusste nicht wie sie reagieren sollte. F√ľr sie war das der erste Slide und hatte somit noch keine Erfahrungen was Doubles angeht.

In dem Raum stand noch eine Person die kurze Zeit sp√§ter einen Bohneneintopf auf den Tisch stellte und zum Essen lud und Prof. Wells bat ihn in der K√ľche mit auszuhelfen, der wiederum mit einem Schokoladendessert zur√ľck kam.

Erst als Liz mit den anderen a√ü, merkte sie wie hungrig sie war, trotz der bedrohlichen Situationen die sie hinter sich hatten und sich noch nicht in wirklicher Sicherheit befanden. Sie f√ľllte ihren Teller zweimal neu auf.
Jetzt, nachdem ihr Magen gef√ľllt war und sie wieder zu neuen Kr√§ften kam, stellten sich ihr einige Fragen. Wer ist der Herr mit dem Bohneneintopf? Was hat Alec mit seiner Aussage gemeint? Verwechselt er mich mit dem Double von dieser Erde? Gibt √ľberhaupt ein Double von mir hier? Und einiges mehr.
Doch sie stellte nur eine Frage:“Was hat es mit dem Gerät auf sich das ich sah, als wir hier vor dem Essen ankamen? Gibt es mehrere Timer?“



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Re: [SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#87

Beitragvon MartyMcFly » Mo 18. Jan 2016, 00:28

Mittlerweile ist wieder ein halber Tag vergangen.

Lucas hat stundenlang zusammen mit Prof. Wells und mit dem Wissen von Quinns' Onkel Joe am Timer get√ľftelt. Zusammen mit der Technologie des anderes Timers, den der Quinn dieser Welt hier gelassen hat und mithilfe damit Dr. Gesto vorhin geflohen ist, n√§hern Sie sich Schritt f√ľr Schritt anscheinend der L√∂sung. Irgendwann schrie Lucas: "Heureka!" Prof. Wells flutscht ein Bonbon aus dem Mund.
Es scheint, als ob Lucas es geschafft hat, den Weg nachhause gefunden hat, nachhause zur Heimatwelt von Lucas, Prof. Wells und John. Er hält den Timer in die Höhe.

Nächster Slide:
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Jetzt wollen nat√ľrlich alle von Lucas wissen: "Hast du es geschafft?

Zuvor, kurz nach dem Essen:

Auch Alec musste etwas essen. Doch er war noch so ersch√∂pft, dass er sich gleich wieder hinlegen musste. Doch es war noch kurz Zeit um mit Liz zu plaudern. Alec: "Liz, du warst vorhin so erschaunt, als ich dir sagte, dass du vermutlich die ganze Welt gerettet hast. In diesem Hotel, wo ich mit letzter Kraft vor den Werw√∂lfen hin geflohen bin, hast du mir vor ein paar Tagen das Leben gerettet. Da ich das Anti-Serum in mir habe, wie du wei√üt, besteht noch Chance diese Welt zu befreien. Liz, du bist zwar nicht meine Liz, die ich von der High School kannte, aber du hast auch dieses Funkeln in deinen Augen, dass ich an ihr so liebte, und du bist eine K√§mpfernatur, das sehe ich dir an. Die Liz, die ich kannte ist vor einigen Jahren an die Ostk√ľste gezogen, um vor den Vampiren und Werw√∂lfen zu fl√ľchten. Ich w√ľnschte ich k√∂nnte bei ihr sein..." [Sie redeten noch eine Weile, bevor Alec sich hinlegte]

W√§hrend Lucas, Prof. Wells und Joe die Stunden zuvor am Timer gearbeitet haben, gingen John und Liz in dieser Zeit die B√ľcherregale durch. John: "Eine gro√üartige Sammlung." Er sah sich ein Buch genauer an, irgendwas schien ihm da merkw√ľrdig zu sein. Es ist das Buch "Die Werke von Jules Verne". Er las die Titel laut: "30.000 Meilen unter dem Meer", In 50 Tagen um die Welt", und "Von der Erde zum Mars". Er lachte: "Erstaunlich", und zeigte das Buch Liz.
Als sie weiter die B√ľcher durchgingen, war John in Gedanken, an Daelin. Er hoffte es geht ihr gut und das er sie bald von den Werw√∂lfen irgendwie befreien kann. John m√∂chte sich von der Seele reden, was ihm besch√§ftigte und erz√§hlte Liz die ganze Geschichte, wie er sie kennenerlernte und vertraute ihr an, dass er sich in Daelin verliebt hat und auch eine Verantwortung Daelin gegen√ľber versp√ľrte.....John: "Ich schw√∂re Liz, ich werde alles tun um Daelin da rauszuholen."


Knapp 1 Stunde vor dem nächsten Slide:

W√§hrend Lucas in Euphorie ausbricht, schrie Joe: "Alle Mann Ruhe!". Durch ein kleines Loch in der Mauer kann Joe beobachten, was vor seinem Gesch√§ft los ist. Neben der geheimen T√ľr, die einzige Verbindung in diesem Versteck zur Au√üenwelt. Joe erschreckt: "Achtung! Sie sind hier!"
Vor dem Eingang tumeln sich einige Werw√∂lfe darunter der Oberwerwolf "Arcade". Er tritt hervor und sieht sich die Au√üenfassade genauer an. Der Eingang wurde verbarrikadiert, so schnell kommen die Werw√∂lfe nicht in den Shop und auch wenn, sie m√ľssten erstmal die geheime T√ľr zum Versteck finden.
John: "Wie haben die uns gefunden?" Joe: "Vermutlich konnten sie Fährte vom Krankenhaus bis hierher von Dr. Monroe aufnehmen, der ja verletzt war."
In diesem Augenblick wacht Alec auf.
"Arcade" geht zur√ľck in die Meute und holt Daelin hervor. Er geht mit ihr zum Eingang. Er br√ľllt: "Monroe!! Ich wei√ü sie sind da drinnen!! Kommen Sie heraus! Und ich lasse ihre Schwester frei! Sie haben keine Wahl!"
John zu Joe, der gerade durch das Loch blickt: "Lassen Sie mich..." John blickt nach drau√üen und sieht Daelin. Er ist verzweifelt, aufgew√ľhlt, w√ľtend. Alle Emotionen, die man in diesem Moment nur haben kann.

Alec steht auf. Er bricht fast zusammen, doch Liz h√§lt ihn auf den Beinen. Alec: "Dieser Arcade, Daelin ich rette dich!" Doch Alec hat keine Kraft, um Daelin zu retten. Joe: "Wir m√ľssen ausharren und Alec besch√ľtzen. Er ist unsere einzige Chance." Alle sind in schockstarre. Sie wissen nicht, was sie tun k√∂nnen. Es geht um die Rettung dieser Welt. Alec hat das einzige Anti-Serum in sich, ein Serum, das endg√ľltig alle Vampire und Werw√∂lfe vernichten und wieder in Menschen zur√ľckverwandeln kann. Auch John √ľberlegt. Auch die anderen sehen keine Chance, gegen die gro√üe Schar an Werw√∂lfen da drau√üen zu gewinnen.

Kurze Zeit sp√§ter, br√ľllt "Arcade": "Wenn du nicht in zwei Minuten rauskommst, wei√ü du was mit Daelin geschieht...."
John nerv√∂s und verzweifelt: "Wir m√ľssen etwas tun." Er blickt verzweifelt zu Alec.


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Re: [SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#88

Beitragvon Viktualia » Do 21. Jan 2016, 20:05

Ob sie eine Antwort ihrer Frage bez√ľglich des Timers bekam, vermochte sie nicht zu sagen, sie musste ganz kurz danach weg genickt sein. Jedenfalls lag ihre Arme gekreuzt vor ihr auf dem Tisch und darauf hatte sie wohl ihren Kopf abgelegt. Als sie ihre Augen √∂ffnete, sah sie Alec rechts neben ihr am Tisch sitzen, der sie schmunzelnd ansah.
Liz richte sich auf und versuchte die restliche M√ľdigkeit abzusch√ľtteln. Doch dann befand sie sich mitten in einer Unterhaltung mit Alec.

Sp√§ter schaute sie gemeinsam mit John die B√ľcherregale durch, wobei ihr John mal ein Buch vor die Nase hielt. Einige interessante Titel musste man mit jemanden teilen.
Dann wurde er ein wenig still und Liz merkte, dass er in Gedanken woanders war, doch sie brauchte nicht nachzufragen, denn schon erz√§hlt er ihr die Geschichte von Daelin und ihm. Bei seiner Bemerkung, dass er alles tun w√ľrde , um Daelin dort rauszuholen, ber√ľhrte sie ihn instinktiv an der Schulter und sagte:‚ÄúDu wirst sicherlich einen Weg finden.‚Äú

Dann schwiegen sie beide, jeder mit seinen eigenen Gedanken beschäftigt.

Auf einmal ein Schrei...‚ÄúHeureka!‚Äú Liz zuckte derma√üen zusammen, dass sie das Buch fallen lie√ü, das sie in ihren H√§nden hielt. Kaum hatte sie sich von dem Schrecken erholt und der Herzschlag sich verlangsamt h√∂re sie, wie Joe alle zur Ruhe mahnte. Sie ging etwas n√§her, so das sie h√∂ren konnte wie Joe sagte, dass die Werw√∂lfe sie gefunden hatten sowie die Ank√ľndigung Arcades.
Johns Verzweiflung war ihm anzusehen und Alec ‚Äď durch das schnelle Aufwachen und den Schrecken ‚Äď war wackelig auf den Beinen, sodass Liz ihn gerade noch st√ľtzen konnte, bis er sich gefangen hatte.

John und Alec waren ratlos suchten aber fieberhaft nach einer L√∂sung. Fl√ľsternd fragte Liz:‚ÄúWieviele Werw√∂lfe sind es? Sind sie an einer Stelle gruppiert oder verteilt? Bewaffnet oder nicht?‚Äú
Da sie nichts sehen konnte, war sie auf Informationen von Joe angewiesen. In ihrem Kopf ratterte es. Vielleicht könnten sie sich gemeinsam aus dieser Situation befreien und zudem Daelin zu sich holen.
Auch wenn es wirklich nicht gut aussah...doch die Hoffnung stirbt zuletzt.



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Re: [SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#89

Beitragvon MartyMcFly » So 31. Jan 2016, 23:30

Auf die Frage von Liz, wieviele Werwölfe es seien, antwortet Joe: "Sie sie sind alle zusammen, ich glaube sicher ein dutzend."
Daraufhin fällt Joe die Kiste ein, die er noch hatte. Eine alte Kiste mit alten Waffen und diversen anderen Sachen, die er vor vielen Jahren hier hergebracht hat. Er hatte dies ganz vergessen.
Sie suchen diese Kiste und sie werden f√ľndig. Eine Armbrust, Pfeil und Bogen und kleinere Waffen sind darin. Auch ein Chemiekasten ist zu finden! Prof. Wells' Augenbrauen zuckten nach oben. Vielleicht kann er ja eine kleine Bombe bauen? Aber er muss schnell tun.

Arcade br√ľllt: "Noch eine Minute!"

Dann h√∂ren sie pl√∂tzlich ein Ger√§usch. John: "H√∂rt ihr das, was ist das?" Das Ger√§usch wird allm√§hlich lauter. "Ich wei√ü was das ist!", schrie Joe."Das sind Milit√§rhubschrauber!" John: "Jetzt? Das kann kein Zufall sein" Joe: "Nein, Dr. Gesto sagte, bevor er verschwand, dass er das Milit√§r um Hilfe gerufen hat, doch er war sich sicher, dass das noch Tage dauern w√ľrde."
Auch die Werwölfe werden unruhig.
W√§hrend sich die anderen mit den Waffen besch√§ftigen, denkt sich John: 'Ich muss diese Chance n√ľtzen' John: "Ich habe eine Idee! Aber ich brauche eure Hilfe! Ich werde rausgehen und mich stellen, als Alec. Ich werde Alecs Mantel anziehen, und mich verh√ľllen, sie werden nur das Blut von Alec riechen und glauben ich sei Alec! Wenn ich drau√üen stehe gebe ich euch ein Zeichen. In diesem Moment werde ich seitlich der Stra√üe so schnell es geht davonlaufen. Ich bin mir sicher, dass Arcade mich verfolgen wird, denn er will mich "Alec"!
In diesem Moment greift ihr die restlichen Werw√∂lfe an. Ich hoffe, dass hier bereits auch das Milit√§r angreifen wird. Wir m√ľssen diesen Trubel n√ľtzen. "

John war sich seiner sicher, so sicher wie noch nie, dass er das tun muss. Die anderen wohlen es ihm ausreden, doch er ist stur und sieht dies als einzige Chance, Daelin da rauszuholen.

Nun sind alle mit den Waffen bereit und John ist verh√ľllt in Alecs Mantel. John geht zu Lucas: "Lucas, egal was mit mir passiert, slidet ohne mich, wenn ich nicht rechtzeitig wieder da bin. Ich wei√ü es ist das richtige Daelin zu helfen und ich liebe sie." Daraufhin gibt John ihn einen zusammengefalteten Zettel und sagt: "Bitte erst lesen, wenn ihr zuhause seid."

Mittlerweile sind alle aus dem Versteck heraus und bereit hinter dem Eingang des Shops. Bevor John raus geht sagt er: "Es war mir ein Vergn√ľgen mit allen von euch!"
Und zum Schluss: "Mein Zeichen wird ein Wort sein, dann renne ich los und ihr m√ľsst angreifen, es ist -Sliders-."

John geht hinaus. Er hat Alecs Mantel mit Kapuze an und ist nicht zu erkennen. Er steht einige Meter vor Arcade, der Dealin festhält und dahinter die anderen Werwölfe. Arcade: "MONROE!!!" Arcade ist angriffslustig. In diesem Moment ruft John: "SLIDERS!" und läuft so schnell er kann weg. Arcade, mit Daelin im Schlepptau, läuft zusammen mit drei Werwölfen ihm nach. Die anderen bleiben, denn sie wurden von den Sliders angegriffen........

Einige Stra√üen weiter versteckt sich John au√üer Atem hinter einer M√ľlltonne. Rundherum suchen die Werw√∂lfe nach ihm. John blickt nach oben. 'Wann kommt endlich das Milit√§r?', denkt er sich. Ein Werwolf hat ihn aufgelauert, er l√§uft davon, doch dann wurde er mitten auf der Stra√üe von drei Werw√∂lfen umzingelt. Im Hintergrund Hubschrauberger√§usche. Dahinter Arcade mit Dealin. John: "Daelin! Gehts dir gut?" Daelin: "John!" Sie blicken sich an. John: "Es tut mir leid!" Daelin: "Ich wei√ü, ich liebe dich!"
John versucht einen Werwolf anzugreifen, doch genau in diesem Augenblick flog ein Milit√§rhubschrauber √ľber sie und fing an auf die Werw√∂lfe zu schie√üen. Soldaten seilen sich ab. Arcade versucht John zu erreichen, doch ein Soldat kann ihn rechtzeitig ausschalten.

Als das Chaos vorr√ľber war, kam ein Soldat zu John: "Ist alles okay bei Ihnen?" John: "Ja!" John blickt sich um. John: "Daelin???" John kann sie zuerst nicht finden, doch dann sieht er sie. Sie liegt unter den ganzen Werw√∂lfen. John: "Daelin, Daelin!" Er hat sie rausgezogen. Es geht ihr gut. John: "Es ist vorbei." Daelin umarmt John. Im Hintergrund ist Funkverkehr von den Soldaten zu h√∂ren.
Sie k√ľssen sich, inmitten von halb zerst√∂rten Geb√§uden, einer postapokalyptischen Stadt, umkreist von zwei Milit√§rhubschraubern.

Wenige Minuten sp√§ter, als John McCormick und Daelin Richards wieder allm√§hlich zur Ruhe kommen und ein Soldat sie gleich befragen will. Daelin: "Ich wusste, dass wir uns wiedersehen werden." Sie umarmen sich, in diesem Augenblick piepst es. Es ist Johns Armbanduhr. Er sieht nur Nullen auf dem Display. Er stellte die verbliebene Zeit bis zum Slide ein. John: "Jetzt sind sie fort." Daelin: "Du hast die Chance in deine Welt zur√ľckzukehren f√ľr mich aufgegeben." John: "Es ist okay. Jetzt bist du meine Welt." Und sie l√§cheln.

John blickt zur (halb zerstörten) Golden Gate Bridge und sagt: "Auf in neue Dimensionen." Und sie umarmen sich.

Im Hintergrund hört man aus dem Militärfunkgerät: "Dr. Monroe in Sicherheit, ich wiederhole, Dr. Monroe in Sicherheit! Drei Personen sind in so etwas wie einem Strudel verschwunden, das war unfassbar..."


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Re: [SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#90

Beitragvon Alexslider » Sa 12. M√§r 2016, 17:55

Nach dem Lucas den anderen Timer von Quinn auseinandergenommen und ausgiebig untersucht hat, denkt er sich nur: "Dieser Timer geht besser! Sehr viel besser als unserer. Er kann sogar auf interdimensionaler Ebene andere Wirbel aufsp√ľren. Das Zauberwort sind Photonen. Warum bin ich da nicht vorher draufgekommen. Wenn ich richtig sehe, hat er einen Speicherchip. Wof√ľr wird der wohl sein?" Kurz darauf bemerkt er, dass er wohl zu einer L√∂sung gekommen ist und einen Weg zur Heimatwelt gefunden haben k√∂nnte. Dabei rutschte ihm ein lautes "Heureka!" heraus.

Alle starren Lucas an und wollten wissen ob er es geschafft hätte. Doch bevor er antworten konnte schrie Joe um Stille. Denn offenbar haben duzende Werwölfe ihren Unterschlupf gefunden...

Kurze Zeit sp√§ter teile John seinen Plan zur Rettung von Dealin mit und gab Lucas noch ein paar wichtige Worte mit auf den Weg. Lucas war verunsichert und meinte nur: "Bist du dir wirklich sicher, dass du es zur√ľck schaffst? Vielleicht wirst du dann nie wieder auf unsere Heimatwelt zur√ľckkehren k√∂nnen. Jedenfalls werden ich bis zur letzten Sekunde auf dich warten." John h√§lt inne, gibt Lucas einen gefalteten Notizzettel, klopft ihm auf die Schulter und wendete sich ab in Richtung Arcade. Lucas und die anderen h√∂rten danach Johns Codewort und griffen Arcades Rudel an. Also das Milit√§r kurze Momente sp√§ter eintraf, ergriffen einige W√∂lfe die Flucht und ein paar wenige wurden durch das Feuergefecht unsch√§dlich gemacht.

Als alles vorbei war und die W√∂lfe besiegt waren warteten Lucas, Prof. Wells und Liz vergeblich auf John: "Wenn John nicht bald zur√ľck ist wird er f√ľr immer hier gestrandet sein. Wir haben nur noch 34 Sekunden..."

Die drei verabschiedeten sich inzwischen von Alec und Joe und bedankten sich mit Umarmungen f√ľr die ganze Hilfe. Lucas richtete schlie√ülich den Timer nach vorn und dr√ľcke auf eine rot-leuchtende Taste. Ein Strahl √∂ffnete einen Strudel aus blau-wei√üem Licht mit gr√ľn schimmernden Partikeln. Der Professor und Liz sprangen gemeinsam hinein, w√§hrend Lucas sich nur z√∂gerlich dem Wirbel n√§herte. Davor drehte er sich noch einmal um, blickte auf den Timer und den kleinen Zettel in seinen H√§nden. Schaute noch einmal in die Ferne und sagte, ohne es zu wissen die selben Worte wie John, der noch viele 100 Meter entfernt war: "Auf in neue Dimensionen" und lie√ü sich r√ľckw√§rts in den Vortex fallen...

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Re: [SPIEL] EPISODE 3 | Wolf im Schafspelz

#91

Beitragvon Viktualia » Mi 6. Apr 2016, 22:33

Das die Werw√∂lfe in einer Gruppe beieinander standen war zwar g√ľnstige Situation, aber dennoch besser, als wenn sie umzingelt gewesen w√§ren. Wenn sie alle k√§mpften, dann best√ľnde eine kleine Chance doch noch irgendwie aus der Misere heraus zu kommen. Doch ohne Verluste oder zumindest ohne Verletzungen w√ľrde es nicht vonstatten gehen. Bevor sie sich weiter d√ľstere Szenen ausmalen konnte, schaute sie in die Kiste die Joe hervor holte und entschied sich f√ľr eine der kleineren Waffen. Liz konnte sich nicht vorstellen zielsicher mit Pfeil und Bogen zu sein.
W√§hrend Liz die Waffe betrachtete und sich mit ihr vertraut machte, h√∂rte sie eine Stimme von drau√üen:‚ÄúNoch eine Minute!‚Äú und kurz darauf das Dr√∂hnen von Hubschraubern. Der Plan den John verfolgte verursachte ihr Bauchschmerzen, doch ein Blick auf ihn best√§tigte ihr, dass er nicht davon abzubringen war und es auf jeden Fall durchziehen w√ľrde. Ohne etwas zu sagen, da auch keine Zeit mehr dazu war, w√ľnschte sie ihm innerlich alles Gl√ľck der Welt.

Liz Muskeln spannten sich bei dem Gedanken an den bevorstehenden Kampf. Kaum hatte der getarnte John das Versteck verlassen erklang auch schon das Codewort. Die Sliders und ihre Verb√ľndeten st√ľrmten nach drau√üen, gleichzeitig beschossen die Personen in den Hubschraubern die Werw√∂lfe. Einige von ihnen ergriffen die Flucht, andere trafen diese Sch√ľsse t√∂dlich. Somit reduzierte sich der Rudel schnell und die Chance den Kampf zu gewinnen stieg rasch an.

Ein Werwolf kam von vorne auf sie zu gesprintet, doch Liz hatte bereits ihre Waffe erhoben und lie√ü zwei Sch√ľsse ab. Von links kam einer zugehechtet, doch die Waffe rechtzeitig in seine Richtung zu bringen funktionierte zeitlich nicht, so gab sie ihm einen heftigen Tritt mit ihrem teakwondo ge√ľbten
Bein und einen nachfolgenden Schlag mit der Waffe, sodass dieser zusammensackte. Daraufhin folgte ihr Schuss. Nun waren es zwei W√∂lfe weniger. Sie bereitete sich auf den folgenden Kampf vor. Doch als der n√§chste sie angreifen wollte, fiel er bereits tot vor ihre F√ľ√üe. Dieser wurde mit einem Pfeil getroffen.
So schnell wie der Kampf begonnen hatte, so schnell war er auf auch wieder vorbei. Die bereits zerstört aussehende Gegend, sah jetzt noch zerstörter aus mit Leichen in der Straße. Das sie den Kampf tatsächlich vorerst gewonnen hatten, grenzte an ein Wunder.
Als das Adrenalin sich in ihrem K√∂rper abbaute, sp√ľrte sie einen brennenden Schmerz an ihrem linken Arm. Sie hatte sich den Unterarm aufgesch√ľrft. Wie das passiert war, wusste sie nicht. Doch eine Sch√ľrfwunde war immerhin besser als ein Kratzer der Werw√∂lfe, ein Biss oder schlimmeres.

Sie hielt Ausschau nach John, konnte ihn aber nirgendwo sehen. Sie alle verabschiedeten sich von ihren Helfern. Alec und Liz umarmten sich kurz und fest und w√ľnschten sich gegenseitig alles Gute. Lucas verk√ľndete, dass ihnen noch 34 Sekunden blieben. Liz schaute sich nochmal nach John um, aber immer noch keine Spur von ihm. Sie wurde unruhig und hoffte unvern√ľnftigerweise, dass sie ihn nur mit dem Gedanken an ihm herbei holen k√∂nne. Doch nichts geschah. Lucas dr√§ngte nun, dass sie springen m√ľssten. Und so wandte Liz sich der Stra√üen ab und Prof. Wells zu. Gemeinsam sprangen sie in den Strudel in eine neue Dimension.



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