Nachbarn, Umzüge & andere Unannehmlichkeiten...

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Re: Nachbarn, Umzüge & andere Unannehmlichkeiten...

Beitrag von Sponskonaut »

Das letzte Wochenende der Ferien und hier herrscht wieder 1a-Freibad-Stimmung – natürlich mit entsprechender Geräuschkulisse... [fire] Nur gut, dass das CMS meines Auftraggebers mal wieder rumspinnt und ich eh nicht viel arbeiten kann. Eigentlich hatte ich auf wesentlich mehr Regen gehofft, aber der Wetterbericht war mal wieder so semi-gut. Aber das kann ja vielleicht noch kommen.

So lustig wie traurig und bezeichnend war eine Situation, die ich kürzlich erlebt habe. Hier wohnt eine junge Mutter mit einer kleinen Tochter namens Joanna. Man weiß immer, dass die beiden draußen auf dem Spielplatz sind, wenn die Mutter ihr Kind mit so einem nervig langgezogenen "Tschooo-a-naaaaa" ruft... [hand-vor-gesicht] Man "muss" es wirklich selbst mal gehört haben. Jedenfalls kam ich letzte Woche aus Frankfurt und ging noch hier noch mal an den Rhein, um ein bisschen zu chillen. Allerdings befindet sich dort auch ein Spielplatz. Und jetzt ratet mal, welcher Ruf mich da direkt mal begrüßt...

Edit: Gerade eben trampelt die "Elefantenherde" von ganz oben in einer Lautstärke das Treppenhaus runter... Alter Schwede! [nope]

Heute ist wieder so ein Tag, an dem ich am liebsten meine wichtigsten Sachen einpacken und einfach abhauen würde. Das ist auch so ein Grund weshalb im dem Minimalismus so zugetan bin: Flexibilität und Mobilität. Es ist so befreiend, seinen Besitz aufs Nötigste zu reduzieren und nicht von Materiellem festgehalten zu werden! Genau das ist so ein Grund, weswegen ich keinen unnötigen Kram mehr haben will: Man muss sich jedes Mal Gedanken darüber machen, was man mit dem Zeug anstellt, wenn man doch mal wegmuss.
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Re: Nachbarn, Umzüge & andere Unannehmlichkeiten...

Beitrag von Sponskonaut »

Der heutige Bericht fällt dann wohl unter "andere Unannehmlichkeiten": Heute wurde bei uns auf einer Baustelle eine 250 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe auf einer Baustelle entdeckt. [huch]

Als ich nachmittags aus dem Haus bin, wurde hier schon die Hauptstraße abgesperrt, keiner durfte mehr rein, der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet. Ich habe dann erst mal unbeeindruckt meinen Spaziergang fortgesetzt, bin auf die andere Rheinseite (wo auch noch ein Firmenlauf stattfand) und war kurz einkaufen. Als ich zurückkam, war die Nachbarschaft schon in heller Aufregung, allen voran der Schreier von gegenüber. Und ihr könnt euch nicht vorstellen, was das diesmal für ein Geplärre und Gemecker war... [hand-vor-gesicht]

Jedenfalls habe ich dann bei der Polizei angerufen, um zu fragen, ob unsere Straße auch evakuiert wird – und das wurde sie. Allerdings habe ich gar nicht erst auf eine Aufforderungen gewartet, sondern habe direkt einen Rucksack gepackt und bin mit der S-Bahn in die nächste Stadt, um mich dort mit meiner Frau zu treffen. Glücklicherweise hatten wir sowieso einen Tierbetreuungstermin und konnten dort erst mal unterkommen. Im Zweifelsfall hätten wir auch über Nacht bleiben können. Alternativ wurde bei uns auch eine Turnhalle als Notunterkunft bereitgestellt. Aber nach zwei, drei Stunden konnten wir wieder nach Hause, was uns bei einem Anruf beim eingerichteten Bürgertelefon gesagt wurde. Wurde schon gut und schnell organisiert, das muss man sagen. [daumen]

Natürlich wollten auch einige Leute ihre Häuser und Wohnungen nicht verlassen, was irgendwie klar war. Muss ja immer jemanden geben, der sich pauschal erst mal gegen solche "Befehle" stellt. Einfach nur, um sich bloß nichts sagen zu lassen. Übrigens hörte ich von einem Kind aus der Nachbarschaft, als ich losgegangen bin, "Wir-bleiben-hier"-Rufe... [hand-vor-gesicht] Wenn ich das richtig mitbekommen habe, war das ein Kind vom Schreier, von wem auch sonst. Wobei die Mutter schon die ganze Zeit "Panik" gemacht hat. Ich gehe mal nicht davon aus, dass die sich quergestellt haben. Trotzdem zeigt das mal wieder, in welch einem Viertel wir hier leben.

Wie gesagt, war dann am Ende schnell erledigt. Trotzdem wäre ich beruhigter gewesen, hätten wir schon unsere Notfallrucksäche gepackt. Hatten uns ja schon vor einiger Zeit alles mögliche an Zeug und gute Rucksäcke bestellt, um so was immer griffbereit zu haben – für genau solche Fälle. Nur dumm, dass wir bisher nicht dazu gekommen sind, die Teile endlich mal zu packen. [lachen1] Wird jetzt aber definitiv mal in Angriff genommen. Hat man ja jetzt gesehen, wie schnell so was gehen kann. Aber manchmal bleibt eben keine Zeit mehr, um in Ruhe noch alles Nötige zusammenzupacken.
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Re: Nachbarn, Umzüge & andere Unannehmlichkeiten...

Beitrag von Sponskonaut »

Tatsächlich ist hier mittlerweile "ein bisschen" mehr Ruhe eingekehrt – seit der "Schreier" und seine Familie anscheinend kein Auto mehr haben. Das heißt, es gibt schon mal kein Hupkonzert mehr, wenn der Kerl mit dem Auto vom Einkaufen kommt und die Kinder die schweren Tüten und Kisten zum Fenster im Erdgeschoss hieven müssen. Brüllen hört man dieses Individuum natürlich trotzdem noch, und seine Kindern tun es ihm auch schon gleich... [hand-vor-gesicht] Aber insgesamt kommt es von draußen in den kälteren Monaten ohnehin nicht rein, was schon mal ganz angenehm ist.

Allerdings habe ich das Gefühl, dass es im Haus immer lauter wird. Das ganze Gebäude ist eh schon sehr hellhörig, aber die Geräuschkulisse wird gefühlt immer wahrnehmbarer. Vor allem das Getrampel der Kinder hier im Haus ist echt unerträglich. Aber dagegen was zu sagen, ist vermutlich vergebene Liebesmüh. Da weiß man vorher schon, wer recht bekommt. Von daher versuche ich, das alles bestmöglich auszublenden, auch wenn es extrem schwerfällt.

Bei alledem, was in den letzten Jahren passiert ist, haben meine Frau und ich aber schon mal grob Pläne für die nächsten Jahre geschmiedet. Da meine Frau ja ihr Elternhaus an der brandenburgischen Grenze hat, in der meine Schwiegermutter wohnt, war das Haus immer als Rückzugsort für die Rente gedacht – zumal die Mietpreise hier im Rhein-Main-Gebiet noch schön steigen werden, da bin ich mir ziemlich sicher. Und vermutlich so sehr, dass wir sie uns spätestens im Rentenalter ohnehin nicht mehr werden leisten können... [nope]

Nun ist tatsächlich angedacht, dass wir uns schon wesentlich früher hier aus dem Staub machen werden. Genau genommen heißt das, dass wir wohl schon umziehen werden, bevor wir 50 sind. Da meine Frau und ich dieses Jahr 47 werden, wird es also in den nächsten zwei, drei Jahren so weit sein. Eigentlich hatte ich mich immer dagegen gesträubt, aber mittlerweile finde ich den Gedanken gar nicht mehr so übel. Ruhiger ist es dort definitiv, wobei es auch komisch wäre, wenn es bei einem 200-Seelen-Dorf anders wäre. Na ja, und wenn ich mal Großstadt-Flair brauche, kann ich auch nach Berlin fahren. Sollte mit dem 49€-Ticket kein Problem sein, wenn es das bis dahin noch gibt.

Tatsächlich bin ich innerlich irgendwie schon dabei, mich von meiner Heimat hier zu verabschieden, auch wenn noch gar nichts konkret ansteht. Solange meine Mutter noch da ist, bleiben wir natürlich hier. Aber die ist nun mal auch schon 85, und da kann man leider schnell mal abbauen. So oder so freunde ich mich momentan schon mit dem Gedanken an einen erneuten (und vermutlich letzten) Umzug an. Wie das am Ende wird, kann ich eigentlich noch gar nicht genau absehen. Ich denke, dafür muss ich es einfach erst mal erlebt haben. Vielleicht fühle ich mich in der "Einöde" auch gar nicht wohl und vermisse das Stadtleben – wer weiß? Aber Fakt ist nun mal, dass das Leben immer teurer wird.
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Re: Nachbarn, Umzüge & andere Unannehmlichkeiten...

Beitrag von Viktualia »

Aber es ist gut, dass ihr einen Plan B habt. [daumen]
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Re: Nachbarn, Umzüge & andere Unannehmlichkeiten...

Beitrag von Sponskonaut »

Viktualia hat geschrieben: Di 7. Feb 2023, 17:47 Aber es ist gut, dass ihr einen Plan B habt. [daumen]
Das auf jeden Fall, wobei die Überlegungen mittlerweile so konkret geworden sind, dass wir einen Umzug innerhalb der nächsten zwei Jahre anpeilen. Einen Kredit abzuzahlen und die Miete hier zu latzen, wollen wir weitgehend bzw. über einen längeren Zeitraum eigentlich vermeiden. Deswegen wird es wohl so sein, dass wir umziehen, sobald das Ganze bezugsfertig ist. Das heißt, sobald das Dach neu gedeckt und der Dachboden ausgebaut ist, wird es konkreter. Geht am Ende vielleicht schneller als man denkt. [hmm]
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Re: Nachbarn, Umzüge & andere Unannehmlichkeiten...

Beitrag von Viktualia »

Sponskonaut hat geschrieben: Di 7. Feb 2023, 18:52 Das heißt, sobald das Dach neu gedeckt und der Dachboden ausgebaut ist, wird es konkreter. Geht am Ende vielleicht schneller als man denkt. [hmm]
Dafür drücke ich ganz fest die Daumen. Dann wären wir fast Nachbarn. [zwinker]
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Re: Nachbarn, Umzüge & andere Unannehmlichkeiten...

Beitrag von Sponskonaut »

Viktualia hat geschrieben: Di 7. Feb 2023, 21:52 Dafür drücke ich ganz fest die Daumen. Dann wären wir fast Nachbarn. [zwinker]
Danke, danke! Und wäre ja cool, wenn du in der "Nachbarschaft" wärst! [yeshappy] Wie gesagt, ich werde mich dann sicherlich öfter mal in Berlin rumtreiben, wobei das schon eine Tagestour ist und man früh losmuss, um was vom Tag zu haben. Aber ich werde sehen, wie das wird.

Ansonsten gibt es noch nichts Neues zu vermelden. Wir warten immer noch auf die Kostenvoranschläge des Dachdeckers, aber der hatte ja schon in Aussicht gestellt, es dieses Jahr noch zu machen. Meine Frau wird im Mai für zwei, drei Wochen hinfahren, den Dachboden ausräumen und sich auch mit anderen Handwerkern noch beraten. Und ich werde die Zeit nutzen, um hier bei uns noch auszumisten. Vor allem das Zeug von meiner Mutter muss mal weg. Werde mir auf jeden Fall den Keller vornehmen, denn der ist bis oben hin voll. Hätte keine Lust, mich zum Auszug damit noch befassen zu müssen. [nono]

Tatsächlich blicke ich dem Umzug immer freudiger entgegen. Die Geräuschkulisse hier ist immer noch nervig und wird auch noch nerviger werden, wenn die wärmere Jahreszeit wieder anfängt... [nope]
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Re: Nachbarn, Umzüge & andere Unannehmlichkeiten...

Beitrag von Sponskonaut »

Sponskonaut hat geschrieben: Mi 4. Jan 2023, 03:20 Solange meine Mutter noch da ist, bleiben wir natürlich hier.
Tatsächlich wollen wir nun unser Vorhaben schnellstmöglich umsetzen, was einfach daran liegt, dass meine Mutter im Heim eigentlich bestens aufgehoben und sich mittlerweile anscheinend ziemlich gut eingelebt hat. Es kommen keine Beschwerden ihrerseits mehr, bei Telefonaten ist sie in der Regel bestens gelaunt, und Beschäftigung hat sie dort wohl auch. Zumal sie jetzt auch einige neue Freundinnen gefunden hat und sich der Sozialdienst auch sehr herzlich um die Bewohnerinnen kümmert. Bin auf jeden Fall froh, dass sich das so gut entwickelt hat.

Dementsprechend werden wir unsere Umzugspläne wohl schneller als gedacht realisieren, einen genauen Zeitplan gibt es allerdings immer noch nicht. Aber ab Mai werden wir mehr wissen, wenn die ganzen Handwerker mal ihre Einschätzungen abgegeben haben. Bin auf jeden Fall sehr gespannt und sehne die Zeit des Umzugs schon geradezu herbei.
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Re: Nachbarn, Umzüge & andere Unannehmlichkeiten...

Beitrag von Viktualia »

Sponskonaut hat geschrieben: Mi 1. Mär 2023, 19:43 ...meine Mutter im Heim eigentlich bestens aufgehoben und sich mittlerweile anscheinend ziemlich gut eingelebt hat. Es kommen keine Beschwerden ihrerseits mehr, bei Telefonaten ist sie in der Regel bestens gelaunt, und Beschäftigung hat sie dort wohl auch. Zumal sie jetzt auch einige neue Freundinnen gefunden hat und sich der Sozialdienst auch sehr herzlich um die Bewohnerinnen kümmert.
Das ist ja schön zu hören, dass sie sowohl Freudinnen hat als auch Beschäftigung hat. Toll mal etwas positves zu lesen. Zumal ich beruflich auch mit älteren Menschen zu tun habe. Bleibt nur zu hoffen, dass sie weiterhin soweit fit bleibt, um am geselligen Leben in der Einrichtung teilzunehmen. Ich wünsche es ihr!!

Und wenn ihr dann umzieht kannst du ja mal bescheid geben. Ich hoffe sehr, dass es eine ruhige Umgebung bei euch dann in Brandenburg ist.
Eine Freundin von mir wohnt auch bei Berlin und sie beneidet mich immer um meine ruhige Gegend obwohl ich mitten in der Stadt wohne. Bei ihr ist es lauter, da in der Nähe die Autobahn ist und viele durch ihre Straße düsen, was früher nicht so war.
Ich drücke euch die Daumen für all eure Pläne. [yeshappy]
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Re: Nachbarn, Umzüge & andere Unannehmlichkeiten...

Beitrag von Sponskonaut »

Viktualia hat geschrieben: Sa 4. Mär 2023, 20:16 Das ist ja schön zu hören, dass sie sowohl Freudinnen hat als auch Beschäftigung hat. Toll mal etwas positves zu lesen. Zumal ich beruflich auch mit älteren Menschen zu tun habe. Bleibt nur zu hoffen, dass sie weiterhin soweit fit bleibt, um am geselligen Leben in der Einrichtung teilzunehmen. Ich wünsche es ihr!!
Danke, danke! Ja, ich finde es auch sehr beruhigend. Vor allem auch deswegen, weil die letzten Jahre insgesamt nicht wirklich schön waren.
Und wenn ihr dann umzieht kannst du ja mal bescheid geben. Ich hoffe sehr, dass es eine ruhige Umgebung bei euch dann in Brandenburg ist.
Ich kenne den Ort ja, war halt nur eine Ewigkeit nicht mehr dort. Wenn meine Frau in den letzten Jahren hingefahren ist, dann immer alleine. Aber da wir hier von einem 200-Seelen-Ort reden, wenn überhaupt, ist es da tatsächlich total ruhig. Wird für mich ein kleiner Kulturschock werden... [lachen1]
Eine Freundin von mir wohnt auch bei Berlin und sie beneidet mich immer um meine ruhige Gegend obwohl ich mitten in der Stadt wohne. Bei ihr ist es lauter, da in der Nähe die Autobahn ist und viele durch ihre Straße düsen, was früher nicht so war.
Das ist natürlich ideal, wenn man in der Stadt oder in Stadtnähe einen ruhigen Wohnort findet, das ist echt Gold wert! War in unserer letzten Wohnung (bis eben zum Wasserschaden und dem damit verbundenen Zwangsumzug) auch so. Die Wohnung war zwar nicht so toll, aber der Standort war echt ein Segen. Ich muss sagen, dass ich der Zeit echt nachtrauere.
Ich drücke euch die Daumen für all eure Pläne. [yeshappy]
Ganz lieben Dank! Ich hoffe, dass sich alles oder zumindest der Großteil unserer Vorstellungen problemlos umsetzen lässt. Wir werden sehen. Dir auf jeden Fall auch alles Gute bei all deinen Vorhaben! [yeshappy]
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